Beiträge in Sprechen

Jeopardy

Arna hat in ihrem Blog ein Landeskundequiz zu Österreich veröffentlicht. Es ist an die Fernsehshow Jeopardy angelehnt. Bei ihr im Blog findet ihr auch den Link zum runterladen.

Im Beitrag geht es um weitere Varianten und Einsatzmöglichkeiten dieses Spielprinzips.

Fortfahren 1 Kommentar 19. Januar 2010

Silvester und Neujahr

Neujahr ist für Deutschkurse zwar etwas ungünstig gelegen, eignet sich aber trotzdem gut für Kurse mit internationalen Klassen, weil es Feste zu Neujahr praktisch überall gibt – auch wenn diese Feste nicht immer zeitlich mit unserem Neujahr zusammenfallen. Im Beitrag findet ihr einige Unterrichtsmaterialien und -ideen dazu.

Fortfahren Hinterlasse einen Kommentar 27. Dezember 2009

Hörpuzzle

Sicher kennt ihr das Lesepuzzle (auch als Jigsaw-Methode bekannt). Man teilt die Klasse in Gruppen. Jede Gruppe liest einen Text und bereitet sich darauf vor, den Inhalt wiederzugeben. Anschliessend mischt man die Gruppen neu, so dass in jeder Gruppe mindestens eine Person pro Text sitzt. Dieselbe Methode eignet sich auch für Hörtexte.

Fortfahren Hinterlasse einen Kommentar 14. Dezember 2009

Dialog-Karaoke

Der Beitrag beschreibt eine Einsatzmöglichkeit von Slideshare für Nachsprechübungen und Dialogtraining.

Fortfahren 11 Kommentare 14. November 2009

(Bilder)rätsel

Rätsel sind etwas, was fast allen Menschen Spass macht. Im Sprachunterricht kann man sie vielfältig einsetzen. Als Wiederholung, um Neugier für ein Thema zu wecken oder als Sprechanlässe. Die Süddeutsche Zeitung und die dazugehörige Zeitschrift jetz.de haben immer wieder Rätsel, oft auch mit Bildern, die sich für den DaF-Unterricht eignen oder zu eigenen Aufgaben und Unterrichtsideen inspirieren.

Fortfahren Hinterlasse einen Kommentar 22. Oktober 2009

Vocaroo: Audio im Netz aufnehmen

Nach Voki und Audiodropbox stelle ich in diesem Beitrag noch ein drittes Audio-Tool, nämllich Vocaroo, vor.

Fortfahren 3 Kommentare 24. Juni 2009

Audio-Dropbox

CLEAR (Center for language education and research) von der Michigan State University hat verschiedene innovative Anwendungen für computergestützen Sprachunterricht entwickelt. Eine davon ist die Audio-Dropbox. Sie funktioniert wie ein Briefkasten für Audiodateien, den man auf einer Webseite (in einem Blog oder auch innerhalb eines LMS) einbinden kann.

Fortfahren 12 Kommentare 22. Juni 2009

Sprechen als Hausaufgabe: Voki

Sprechen ist zu einem grossen Teil Interaktion und eignet sich deshalb meiner Meinung nach eher für den Klassenunterricht als für E-Learning-Phasen. Es gibt aber Sequenzen und Aufgaben, die die Lernenden sinnvollerweise auch mit Computer und Mikrophon Zuhause erledigen könnnen, zum Beispiel wenn es um monologische Sequenzen oder um Vorübungen für Sprechen im Unterricht geht.

Fortfahren 4 Kommentare 21. Juni 2009

Filme untertiteln

Ich bin auf eine Seite gestossen, auf der man Aussschnitte aus Bollywoodfilmen untertiteln oder auch synchronsprechen kann. Mehr dazu im Beitrag.

Fortfahren 3 Kommentare 10. Juni 2009

Sprachfundstücke und andere deutsche Kuriositäten :-)

Übers Wochenende war ich in Deutschland und habe anstelle anderer Souveniers einige sprachliche Fundstücke und andere Erkenntnisse mitgebracht. Aktionen nennt man im fernen Deutschland zum Beispiel Angebote (Heute im  Angebot …), Rolltreppen werden als Fahrtreppe betitelt (zumindest bei den Münchner Verkehrsbetrieen) und Temporärbüros kommen als Zeitarbeitsfirmen daher.

Englische Wörter sind auch in Deutschland nicht gerade selten, aber immerhin wurde in der Münchner U-Bahn statt für die Cashkcard für die GeldKarte geworben (die Binnengrossschreibung ist nicht auf meinem Mist gewachsen). Hübsch fand ich auf Stellenanzeigen die Lösung nach einem “Ingenieur (m/w)” zu suchen. In der Schweiz sind vor allem komplexe Konstruktionen mit Binnen-I gebräuchlich, die ziemlich schwerfällig wirken.

Dass man Randen rote Beete nennt, wusste ich zwar schon länger, aber als ich dann im Resaurant eine rote-Beete-Suppe bestellte, wollte mir ganz unvermutet das Wort “Randen” über die Lippen rutschen, obwohl das Wort ja gar nicht auf der Karte stand. Plötzlich stellte sich dann auch die Frage, wie man um alles in der Welt in Deutschland einen Tee Crème bestellt. Tee mit Milch schien mir fast schon zu banal. Tee Crème klingt da irgendwie nach mehr.

Dialekt bekam ich fast keinen zu hören, wenn schon am ehesten mundartlich eingefärbtes Hochdeutsch. Der Umgang mit dem Dialekt ist für mich einer der frappierendsten Unterschiede zur Schweiz. Im Alltag ist er – egal ob im Umgang mit Freunden oder mit Fremden – bei uns nicht wegzudenken und auch wenn ich – zum Beispiel mit Fremdsprachigen – Hochdeutsch spreche gibt es vereinzelte  Dialektinseln wie Grüezi, Meric und en Guete. Gerade letzteres könne man auf Bayrisch eigentlich auch sagen, erzählte mir  der Vater eines Freundes. Aber “en gueten” benütze man nur im engsten Freundeskreis, da die Zugewanderten es nicht verstünden. Solche Rücksichten nimmt in der Schweiz definitiv keiner und ich glaube auch nicht, dass die Kommunikation an solchen hochfrequenten und ritualisierten Floskeln scheitert.

Sehr positiv überrascht haben mir die Biergärten. Ich wusste nicht, dass man dort sein Essen selber mitbringen darf und nur die Getränke kaufen muss. Das ist wirklich praktisch!

11 Kommentare 13. Mai 2009

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