Beiträge in Veranstaltungen

IDT: Sektion E4 (Web 2.0)

Im IDT-Sektionsblog zu Web 2.0 hat sich was getan. Die Abstracts zu den ersten Präsentationen sind online. Bei einigen stehen auch schon die Präsentationen selber zur Verfügung. Unten verlinkt habe ich die Beiträge, die ich explizit oder implizit hier und hier erwähnt habe.

Bei den Beiträgen findet ihr auch die Links, die in den Präsentationen erwähnt wurden.

6 Kommentare 9. September 2009

IDT – Der Film

Jetzt ist der Abschlussfilm der IDT online. Es gibt leider (noch?) keinen Embedcode, deshalb hier der direkte Link: http://www.conventus.de/idt2009/index.php?page=41904&client=1508〈=4060

Für mich war die IDT ein wunderbares Erlebnis, erstaunlich gut organisiert (3000 Teilnehmer sind ja nicht gerade wenig), geprägt von strahlendem Wetter  und guter Laune und voller interessanter Kontakte und Begegnungen. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste IDT in vier Jahren in Bozen.

Hinterlasse einen Kommentar 10. August 2009

IDT, die vierte

Jetzt ist die Adresse des Sektionsblogs bekannt: http://idt2009e4.wordpress.com. Bis jetzt ist da nicht viel, aber das kommt schon noch.

Für mich selber ist der Teil der Sektion E4 von heute Anlass dafür, endlich mal über die Projekte des IIK Düsseldorf zu bloggen. Kim Kluckhohn hat heute ein Projekt mit Soundslides vorgestellt. Die Software ist kostenpflichtig und muss auf einem Computer installiert sein, etwas Ähnliches lässt sich aber auch ohne Weiteres mit einem Dienst wie Slideshare (als Slidecast) oder Voicethread realisieren.  Eine Beschreibung des Projektes findet man hier, die Beispiele selbst sind hier zu finden. Die Präsentation rund ums Bier finde ich zum Beispiel besonders gelungen.

Unter den Zielen der Soundslideproduktion hat Kim Kluckhohn neben vielem anderen die Förderung der Lernerautonomie aufgeführt. Im Projekt wird den Lernenden ein Rahmen (wir machen eine vertonte Fotostrecke) und ein Input (zum Beispiel eine Stadtführung) geboten. Die Wahl des Themas und die Ausgestaltung sind aber frei. Das ist ein schönes Beispiel für die Förderung von Lernerautonomie nicht im Sinne von freier Zeit- und Ortswahl, sondern als Abgabe von Verantwortung für Inhalte und Methoden an die Lernenden. Sehr wichtig scheint mir dabei, dass nicht einfach alles plötzlich den Lernenden überlassen wird (im Extremfall im Kontext eines Unterrichts, in dem der Lehrer sonst alle Unterrichtsprozesse kontrolliert), sondern dass die Lernenden eine Struktur vorfinden, deren Leerstellen sie selber füllen können. Kim Kluckhohn hat das nur angedeutet, aber so wie ich das verstanden habe, werden die Lernenden bei der Produktion gecoacht und erhalten auch Feedback beim Erstellen der Präsentationen. Der Lehrer spielt also eine wichtige unterstützende Rolle, steuert aber viel weniger als im klassischen Rollenverständnis üblich.

Auch gefallen hat mir die Lösung des Urheberrechtproblems: die Teilnehmenden fotographieren selbst. Das Fotografieren wird auch gleich geschickt in einen Projektbestandteil (die Stadtführung) integriert.  Allerdings braucht so ein Projekt mehr Zeit und ist abhängig davon, dass genügend Teilnehmer eine Kamera haben. In unseren Breitengraden ist das wohl tatsächlich kaum noch ein Problem.

Hinterlasse einen Kommentar 6. August 2009

Jena und die Deutschlehrer

Statt eines persönlichen Kommentares lasse ich heute mal andere sprechen:

Im zweiten Video sieht man relativ am Anfang (vor dem ersten Interview) übrigens das Schweizer Fenster in den Rosensälen.

2 Kommentare 6. August 2009

IDT, die dritte

Ich bin mit Bloggen ziemlich in Rückstand, es gibt einfach zu viel zu sehen und zu tun. Deshalb sind die Eindrücke über die ich jetzt blogge auch nicht mehr ganz frisch. Vielleicht hat ein bisschen reflexive Distanz auch sein Gutes. Nun also ein paar summarische, selektive und subjektive Eindrücke zum Dienstag, das offizielle Blog zur Sektionwird da sicher sehr viel vollständiger sein.

Fortfahren 1 Kommentar 5. August 2009

IDT, die zweite

So, gestern hat sie endlich angefangen, die IDT. Obwohl so viele Leute da sind, habe ich schon erstaunlich viele Leute getroffen, die ich kenne. Dass ich auch schon viele neue kennengelernt habe, hat mich da schon weniger überrascht. Die allgemeine Stimmung ist bisher übrigens sehr gut. Irgendwie wie ein grosses Deutschfest. Ich finde das Tagungsgelände bisher auch erstaunlich übersichtlich. Ich habe mir das alles viel verwirrender vorgestellt.

Im Beitrag findet ihr eingie Kommentare und Überlegung zum ersten Teil in der Sektion E4, die ich besucht habe.

Fortfahren 10 Kommentare 4. August 2009

IDT in Zahlen

Die internationale Deutschlehrertagung in Jena ist eine ziemlich grosse Veranstaltung. Die Teilnehmer kommen aus 115 verschiedenen Ländern von A wie Ägypten bis Z wie Zypern. 3500 wären gerne gekommen, ca. 3000 hatten Platz und sind in Unterkünften in Jena, Weimar und Erfurt verteilt. In 44 verschiedenen Sektionen gibt es an die 1300 Beiträge, dazu verschiedene Plenarvorträge, Foren und Podien.

Mehr zur IDT findet man hier: http://www.conventus.de/idt2009/

1 Kommentar 3. August 2009

IDT, die erste

Morgen beginnt in Jena offiziell die IDT. Ich bin gut angekommen, habe mich eingeschrieben und Internetzugang habe ich auch. Ob ich wirklich zum Bloggen kommen werde, weiss ich nicht, aber zumindest vorgenommen habe ich es mir.

Ich hoffe, dass ich in dem ganzen Trubel auch die Leute, die ich kenne, mal treffe. Aber natürlich freue ich mich auch auf viele neue Bekanntschaften. Ich bin gespannt.

Hinterlasse einen Kommentar 2. August 2009

Tagungsbilanz

Die 2. Gesamtschweizerische DaF-Tagung ist vorbei. Meine Bilanz ist durchgehend positiv. Die Organisation war sehr gut (auf diesem Weg nochmals Danke an die Organisatoren) und die fachlichen Beiträge überwiegend auch. Sehr gut gefallen hat mir, dass es nicht “nur” um Unterricht ging, sondern dass in vielen Beiträgen und einigen Workshops auch Forschungsprojekte und -ergebnisse vorgestellt und einbezogen wurden. Dass fehlt mir in der Schweizer DaF-Landschaft oft, wo DaF als Forschungs- und Unterrichtsgegenstand lange ein Mauerblümchendasein fristete, was sich aber zum Glück langsam zu ändern beginnt.

Fortfahren Hinterlasse einen Kommentar 22. Juni 2008

Nationale Varietäten im Sprachunterricht

Das (Standard-)Deutsch der Schweizer ist etwas anders als das der Deutschen und Österreicher. Wie viel davon gehört in den Unterricht?

Fortfahren 2 Kommentare 21. Juni 2008

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