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	<title>DaF-Blog</title>
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	<description>Über das Deutschlernen und -lehren mit und ohne Internet.</description>
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		<title>[f] und [v]</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 11:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussprache]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Phonem-Graphem]]></category>
		<category><![CDATA[phonematisches Hören]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die beiden Laute [f] und [v] existieren auf Deutsch 3 Buchstaben: f, v und w. (Die Kombination ph, die gelegentlich auch noch vorkommt und für [f] steht, lassen wir mal weg). Der Buchstabe f steht für den Lautwerft [f], w für [v] und  v wird mal as [f] und mal als [v] gesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die beiden Laute [f] und [v] existieren auf Deutsch 3 Buchstaben: f, v und w. (Die Kombination ph, die gelegentlich auch noch vorkommt und für [f] steht, lassen wir mal weg). Der Buchstabe f steht für den Lautwerft [f], w für [v] und  v wird mal as [f] und mal als [v] gesprochen.</p>
<p>Dass v<em> </em>in vielen Sprachen (aussschlieslich) mit dem Laut [v] besetzt ist, führt dazu, dass das V zu oft wie w (also als [v]) ausgesprochen wird. Dass die Lernenden mit der Doppelbelegung Mühe haben, wird dadurch verstärkt, dass es nicht so einfach ist, für Deutsch eine griffige Regel zu formulieren. Mir hat man in der Schule zum Beispiel beigebracht, dass man v nur in Fremdwörtern wie w (also als [v]) spricht. Dass Vase ein Fremdwort sei, hat mir allerdings als Kind nicht eigeleuchtet (ich kannte das Wort ja und benutzte es im Alltag) und bei Wörtern wie Motiv [f] und motivieren [v] fand ich das schon fast absurd. (Die Regel ist: am Ende des Wortes und vor stimmlosen Konsonanten als [f] (brav und am bravsten), sonst als [v] (Motive, brave).</p>
<p>Als Faustregel ist die Fremdworterklärung für Erwachsene mit Kenntnissen in anderen Fremdsprachen brauchbar. Auf jeden Fall sollten die Lernenden aber dafür sensibilisiert werden, dass es zwei mögliche Aussprachen von v gibt und dass [f] überwiegt. Das geht zum Beispiel ganz einfach mit einer Reihe von Wörtern, die die Lernenden hören. Sie achten dabei auf das V und markieren die Wörter, die (in Bezug auf die Aussprache von v) nicht in die Reihe passen.</p>
<ul>
<li> <strong>v</strong>ier / <strong>v</strong>erstehen / <strong>v</strong>ielleicht / <strong>V</strong>elo /(Velo)</li>
<li>reser<strong>v</strong>iert / <strong>V</strong>ater / <strong>v</strong>or / <strong> v</strong>oll /(reserviert)</li>
<li>akti<strong>v </strong>/ Akti<strong>v</strong>ität / <strong>v</strong>on / <strong>v</strong>erkaufen (Aktivität)</li>
<li><strong>V</strong>erb / <strong>v</strong>erheiratet / <strong>V</strong>orname / <strong>v</strong>iel (Verb)</li>
</ul>
<p>Oben genannte Wörter kommen entweder schon früh in meinem Anfängerkurs vor oder lassen sich über das Englische leicht erschliessen (zum Beispiel Aktivität). Es ist wichtig, dass sie nicht einfach nur Beispiele für eine bestimmte Aussprache lernen, sondern auch einen Kontext zu den Wörtern haben, denn  Aussprachübungen sollen wenn möglich kein Selbstzweck, sondern mit sinnvollem (d.h einsetzbarem) Wortschatz oder grammatischen Themen verknüpft sein. Wenn ihr nicht in der Schweiz unterrichtet, müsst ihr also wohl für Velo einen Ersatz finden <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>In folgender Übung kommen deshalb zusammenhängende Ausdrücke und keine Einzelwörter vor:</p>
<p>Wo hörst du [f]? Bitte markiere</p>
<ul>
<li>Velo fahren</li>
<li>Verben konjugieren</li>
<li>nichts verstehen</li>
<li>viele Filme</li>
<li>drei Vögel</li>
<li>fünf vor zwölf</li>
<li>reserviert von zwei bis vier</li>
<li>Ihr Vorname, bitte.</li>
</ul>
<p>Alternativ (bzw. als Repetitionsübung) können die Lernenden die Beispiele auch still durchlesen, markieren, wo sie [f] sprechen würden und erst dann zur Kontrolle hören.</p>
<p>Ein <a href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;ved=0CAkQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.dw-world.de%2Fpopups%2Fpopup_pdf%2F0%2C%2C2828588%2C00.pdf&amp;ei=_fNjS7WRENKGsAb3p-2-Aw&amp;usg=AFQjCNHg-uRlxDCU_0cPd76EuNh6l4WYrg&amp;sig2=gwCLtFWWRCoS7A4fXXXSSA">Arbeitsblatt</a> findet ihr auch im<a href="http://deutschkurse.dw-world.de/KursPlattform/WebObjects/KursPlattform.woa/wa/UAAuthDA/auth?par=G5n9kHKPUIqm93qsNXWNH45V0"> Online-Deutschkurs</a> (Lektion 27) der deutschen Welle (zu dem es einige Pdfs zum herunterladen gibt). Das vorliegende Arbeitsblatt stammt zwar aus dem B1-Teil und ich finde gut, wenn man solche Sachen wiederholt, aber sie sollten meiner Meinung nach nicht so spät das erstemal über Laut-Buchstabenbeziehungen nachdenken.</p>
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		<title>Imperativ</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/01/29/imperativ</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 22:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
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		<category><![CDATA[(Spiel-)Vorlage]]></category>
		<category><![CDATA[A1]]></category>
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		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[imperativ]]></category>
		<category><![CDATA[lernerzentriert]]></category>
		<category><![CDATA[spielform]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Übung aus dem Bereich Gesundheit eignet sich zur Einübung oder Repetition des Imperativs. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Übung aus dem Bereich Gesundheit eignet sich zur Einübung oder Repetition des Imperativs.</p>
<p>Die Lernenden arbeiten in Gruppen von 3-5 Personen (4 wären ideal). Sie erhalten je ein Set Karten mit gesundheitlichen Problemen  (Bauchschmerzen, Schlafprobleme, heiser sein &#8230;), und eins mit möglichen Ratschlägen zur Abhilfe. Die grossen Karten mit den Problemen liegen verdeckt in der Mitte, die kleineren mit den Tipps werden an die Lernenden verteilt. Einer der Lernenden deckt eine der grossen Karten auf und sagt zum Beispiel: &#8220;Ich habe schreckliche Bauchschmerzen. Kennt ihr vielleicht ein Mittel dagegen? / Was soll ich tun?&#8221; Die anderen formulieren mit Hilfe ihrer Karten Ratschläge dagegen. Auf den Karten stehen verbale Wortketten (zum Beispiel &#8220;viel Tee trinken&#8221;,  die Lernenden müssen den Satz also umformulieren und für die 2. Person Singular auch die Form bilden und das Personalpronomen weglassen. Optional kann man auch die Verwendung der Partikel mal, doch und bitte thematisieren und einbauen lassen.</p>
<p>Der Fragesteller kann auch inhaltlich auf die Vorschläge reagieren, zum Beispiel mit &#8220;Danke, aber vielleicht doch lieber nicht&#8221; oder &#8220;Danke, das probiere ich sicher aus&#8221; etc. Zur Korrektur gibt es eine Liste mit den korrekten Formen. Sie kann konsultiert werden, wenn sich die Lernenden unsicher oder nicht einig sind.</p>
<p>Die Karten vorzubereiten braucht etwas Zeit, aber die Karten machen die Übung flexibler als ein Arbeitsblatt. Wenn man etwas dickeres Papier verwendet, kann man sie problemlos für verschiedene Kurse verwenden. Wenn vorhanden, benützt man pro Set am besten eine andere Papierfarbe, das erleichtert das Sortieren.</p>
<p>Vorlage als <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Imperativ_Ratschlaege.doc">doc</a> und <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Imperativ_Ratschlaege.pdf">pdf</a>. Das Spiel steht unter einer CC-BY-Lizenz.</p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ch/"><img style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/2.5/ch/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<span>Ratschläge im Imperativ</span> von <a rel="cc:attributionURL" href="http://www.cornelia.siteware.ch/blog/wordpress">Cornelia Steinmann</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ch/">Creative Commons Namensnennung 2.5 Schweiz Lizenz</a>.</p>
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		<title>Schweizklischees</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe euch letztes Jahr das Felsenputzervideo vorgestellt. Aus der gleichen Kampagne stammt folgender Spot:

Der Tipp stammt von einer Lernenden, die heute einen Vortrag zum Thema &#8220;Mentalität&#8221; gemacht hat. 
Da nicht gesprochen wird und nur am Ende ein kurzer Slogan kommt,  kann man den Spot theoretisch schon sehr früh einsetzten, zum Beispiel  indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe euch letztes Jahr das <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/04/08/felsenputzer">Felsenputzervideo</a> vorgestellt. Aus der gleichen Kampagne stammt folgender Spot:<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NPr6j22dPLs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NPr6j22dPLs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
Der Tipp stammt von einer Lernenden, die heute einen Vortrag zum Thema &#8220;Mentalität&#8221; gemacht hat. </p>
<p>Da nicht gesprochen wird und nur am Ende ein kurzer Slogan kommt,  kann man den Spot theoretisch schon sehr früh einsetzten, zum Beispiel  indem man Tätigkeitsbeschreibungen der Reihe nach Ordnen lässt etc.  (also als eine Art Leseübung) Für eine Auseindandersetzung mit den  Stereotypen und eine inhaltliche Diskussion müssten die Lernenden meiner  Ansicht nach aber mindestens A2+ haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jeopardy</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/01/19/jeopardy</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arna hat in ihrem Blog ein Landeskundequiz zu Österreich veröffentlicht. Es ist an die Fernsehshow Jeopardy angelehnt. Bei ihr im Blog findet ihr auch den Link zum runterladen.

Im Beitrag geht es um weitere Varianten und Einsatzmöglichkeiten dieses Spielprinzips. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arna hat in ihrem Blog ein <a href="http://arnaba.wordpress.com/2010/01/19/osterreich-jeopardy/">Landeskundequiz</a> zu Österreich veröffentlicht. Es ist an die Fernsehshow <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jeopardy">Jeopardy</a> angelehnt. Bei ihr im Blog findet ihr auch den Link zum runterladen.</p>
<p>Bei diesem Spiel beantworten die Lernenden Fragen aus verschiedenen Themenbereichen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Das Format ist thematisch sehr offen. Ausser verschiedenen anderen Landeskundethemen könnte man auch Grammatik- und Wortschatzbereiche verwenden.</p>
<p>Wenn man sich mit Powerpoint nicht so gut auskennt, oder eine schnellere Lösung braucht, reicht die Einstiegsseite mit den Themen und Punkten, die man an die Tafel schreibt oder an den Hellraumprojektor projiziert. Die Fragen kann man vorlesen. Damit hat man auch das Hörverstehen integriert, es macht die Aufgabenstellung aber tendenziell schwieriger.</p>
<p>Besonders interessant für den DaF-Unterricht ist auch das ursprüngliche Format der Quizsendung, bei der man nicht die Antwort, sondern die Frage formulieren muss. Dafür muss man entweder die Antworten etwas ausführlicher formulieren oder mehr als eine mögliche Antwort akzeptieren oder halt als Quizmaster sagen, welche Frage die gewollte war. Als Variante könnten die Lernenden das Formulieren auch schriftlich erledigen. Korrigiert wird dann am Schluss. Geklärt werden muss vorher, wie das Verhältnis zwischen inhaltlicher und grammatischer Korrektheit gewichtet wird.</p>
<p>Die Lernenden können auch selber ein Thema recherchieren (wenn man zum Beispiel Internetzugang hat) oder verarbeiten (auf der Basis von behandeltem Stoff) und daraus Fragen und Antworten formulieren. Damit die verschiedenen Quizzes nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen, kann man entweder die Anzahl Fragen pro Themenbereich reduzieren oder jede Gruppe einen Themenbereich vorbereiten lassen. Allerdings bruacht man in jedem Fall Zeit, allerdings erhält man dafür auch eine integrative Übung. Für die Lernenden kommt gebenüber dem vom Lehrer moderierten Quiz auch noch das Lesen von Texten (bei Recherche im Internet), das schriftliche Formulieren der Fragen und die Aussprache (in Form des Vorlesens) dazu. Bei dieser Aufgabenstellung erhalten die Lerndenen zudem von den anderen ein direktes Feedback, ob der Text verständlich war oder nicht. Falls Wortschatz geklärt werden muss, entsteht weiterer Bedarf für authentische Sprechsituationen.<br />
Für die Lehrperson gibt es (wenn man wie oben vorgeschlagen mit der Tafel oder dem HP arbeitet) wenig zum Vorbereiten, der Aufwand besteht in der (grammatischen und lexikalischen) Korrektur der Fragen und Antworten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Speicherkraftwerke</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/01/17/speicherkraftwerke</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 16:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir brauchen viel Strom, aber nicht immer gleich viel. Zur Mittagszeit, wenn in vielen Haushalten gleichzeitig gekocht wird, ist die Nachfrage besonders hoch und der Strom dementsprechend teurer. In der Nacht hingegen wird viel weniger Strom gebraucht und es gibt ein Überangebot, weil die Atom- und Kohlekraftwerke immer gleich viel Strom liefern und man ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen viel Strom, aber nicht immer gleich viel. Zur Mittagszeit, wenn in vielen Haushalten gleichzeitig gekocht wird, ist die Nachfrage besonders hoch und der Strom dementsprechend teurer. In der Nacht hingegen wird viel weniger Strom gebraucht und es gibt ein Überangebot, weil die Atom- und Kohlekraftwerke immer gleich viel Strom liefern und man ihn nur schlecht speichern kann. Eine indirekte Möglichkeit besteht darin, mit billigem Nachtstrom Wasser wieder in die Stauseen zu pumpen. Wenn die Nachfrage besonders hoch ist, wird die Wasserkraft dann wieder in Strom umgewandelt.</p>
<p>In folgendem Video der deutschen Welle wird ein solches Speicherkraftwerk gezeigt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JcO99mcxz5M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/JcO99mcxz5M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JcO99mcxz5M">http://www.youtube.com/watch?v=JcO99mcxz5M</a></p>
<p>Hier seht ihr den ersten Ausschnitt mit Schweizer Hochdeutsch nochmal. Falls ihr den Ausschnitt allerdings zweimal sehen wollt, müsst ihr die Seite neuladen.</p>
<p>Falls ihr den unteren Ausschnitt überhaupt nicht ansehen könnt (das obere Video aber schon), wäre Joachim, für den ich das Tool ausprobiere, froh, wenn ihr das in einem Kommentar mitteilt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="&amp;stretching=fill&amp;skin=http://www.deutschlern.net/videoplayer/skins/modieus.swf&amp;file=http://www.youtube.com/v/JcO99mcxz5M&amp;start=23&amp;duration=43&amp;backcolor=333333&amp;frontcolor=FFFFCC&amp;lightcolor=FFFFCC" /><param name="src" value="http://www.deutschlern.net/videoplayer/player.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.deutschlern.net/videoplayer/player.swf" allowfullscreen="true" flashvars="&amp;stretching=fill&amp;skin=http://www.deutschlern.net/videoplayer/skins/modieus.swf&amp;file=http://www.youtube.com/v/JcO99mcxz5M&amp;start=23&amp;duration=43&amp;backcolor=333333&amp;frontcolor=FFFFCC&amp;lightcolor=FFFFCC"></embed></object></p>
<p>Die anderen Ausschnitte mit Schweizer Hochdeutsch haben die Zeitcodes 1.12-1.42; 2.02-2:14; 3:33-3:45 und 3:59-4:21.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Streiten über Deutsch</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/01/17/streiten-uber-deutsch</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 10:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachbetrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Welle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Welle hat zur Zeit unter dem Titel Streiten über Deutsch eine Serie zur deutschen Sprache und ihrer Stellung in der Welt im Programm. Unten seht ihr das Info Video dazu.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=pMlGAyHzsUg (Die Ausschnitte mit Bas Boettcher findet ihr übrigens von 0.32-0.55 und von 2.47-3.20.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Welle hat zur Zeit unter dem Titel <a href="http://www.dw-world.de/dw/0,,13116,00.html">Streiten über Deutsch</a> eine Serie zur deutschen Sprache und ihrer Stellung in der Welt im Programm. Unten seht ihr das Info Video dazu.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pMlGAyHzsUg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/pMlGAyHzsUg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=pMlGAyHzsUg (Die Ausschnitte mit Bas Boettcher findet ihr übrigens von 0.32-0.55 und von 2.47-3.20.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wetter</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/01/10/wetter</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 22:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hören und Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Hochdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Standardsprache]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter ist ein beliebtes Smalltalkthema. In diesem Beitrag findet ihr einige Materialvorschläge für den Deutschunterricht, zum Teil sind auch fertige Übungen dabei, die autonomen Lernenden nützlich sein können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter ist ein beliebtes Smalltalkthema. In diesem Beitrag findet ihr einige Materialvorschläge für den Deutschunterricht, zum Teil sind auch fertige Übungen dabei, die autonomen Lernenden nützlich sein können.</p>
<p>Wettervokabular zum Hören findet man bei <a href="http://www.languageguide.org/im/weather/de/">languageguide.org</a> oder in diesem Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JHnroQlYVgI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/JHnroQlYVgI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JHnroQlYVgI">http://www.youtube.com/watch?v=JHnroQlYVgI</a></p>
<p>Zu Passwort Deutsch (Band 2) findet man einige interaktive Übungen (<a href="http://www.passwort-deutsch.de/lernen/band2/lektion7/aktivitaet08.htm">8</a>, <a href="http://www.passwort-deutsch.de/lernen/band2/lektion7/aktivitaet09.htm">9</a>, <a href="http://www.passwort-deutsch.de/lernen/band2/lektion7/aktivitaet10.htm">10</a>).</p>
<p>Verschiedene Übungen zum Thema Wetter (interaktiv und zum Ausdrucken, zum Beispiel ein Wechselspiel, Nr. 4) findet man bei <a href="http://www.education.vic.gov.au/languagesonline/german/sect28/index.htm">languages online</a>. Ebenfalls zum Ausdrucken ist dieses Arbeitsblatt von <a href="http://www.nthuleen.com/teach/vocab/wetter.html">Nancy </a><a href="http://www.nthuleen.com/teach/vocab/wetter.html">Thuleen</a>.</p>
<p>Das Schweizer Fernsehen hat die Wetternachrichten vor einiger Zeit auf Dialekt umgestellt. <a href="http://ch.wetter.com/webcams_galerien/videogalerie/">Schweizer Wetter auf Hochdeutsch</a> findet man noch bei den deutschen Privatsendern (unter dem Video bei den Platzhaltern weiterblättern). Den Code zum Einbetten findet man beim Schraubenschlüssel unter MyVideo2go.</p>
<p><object style="width: 470px; height: 406px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="AllowFullscreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.myvideo.ch/movie/7233542" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 470px; height: 406px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.myvideo.ch/movie/7233542" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a title="Ihr Wetter-Video fuer die Schweiz - MyVideo Schweiz" href="http://www.myvideo.ch/watch/7233542">Ihr Wetter-Video fuer die Schweiz &#8211; MyVideo Schweiz</a></p>
<p>In diesem <a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=f6096422-7cfb-466f-bfff-e958e5abdff6">Video des Schweizerfernsehens</a> geht es weniger um das Wetter selbst als um seine Konsequenzen.  In diesem Video vom Juli 2007 sieht man Schnee in Argentinien, eine Überschwemmung in China und Waldbrände in Frankreich.</p>
<p>Für die Arbeit mit obigem Video auf Niveau A2 würde ich auf eine grosse Vorentlastung  verzichten. Thematisieren könnte man vorher den Titel &#8220;das Wetter spielt verrückt&#8221; und die Lernenden nach Beispielen dafür fragen. Beim ersten Mal sehen kann man zuerst nur die Orte notieren lassen und die Lernenden anschliessend fragen, was sie gesehen haben. Ab dem zweiten Mal können sie dann versuchen, die konkreten Benennungen (Schnee (ist) gefallen, Rekordkälte, Überschwemmung, Flut, Waldbrände (evtl. Flammen)) und weitere Details (zum ersten Mal Schnee seit 90 Jahren, 1 Mio Menschen evakuiert / 1000 Personen gestorben zu notieren. Bei solchen Aktivitäten kann es sehr hilfreich sein, wenn die Lernenden zwischen den einzelnen Wiederholungen unter einander austauschen können. Das ist für das Bilden von Hypothesen sehr wichtig.</p>
<p>Ideomatische Wendungen, die man nach dem Video thematisieren könnte sind der Sommer geht baden / das Wetter spielt verückt / ums Leben kommen. Im Video stecken zudem noch einige Nomen/Verb-Kombinationen, die für Wetterberichterstattung ziemlich typisch sind. Das Verb <em>&#8220;wüten&#8221;</em> kommt zum Beispiel häufig in Komination mit den Wörtern Waldbrände, Brände und Hurrikan vor (siehe <a href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-portal/de/wort_www?site=208&amp;Wort_id=3561760">wortschatz.uni-leipzig</a>).  Das Wort &#8220;<em><a href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-portal/de/wort_www?site=208&amp;Wort_id=530478">herrschen</a></em>&#8221; kommt auch oft im Wetterkontext vor. Im Wörterbuch der Uni-Leipzig findet man bei den Kookurrenzen zum Beispiel &#8220;Temperaturen&#8221; und &#8220;Luftfeuchtigkeit&#8221;. &#8220;<em>Austoben&#8221;</em> selbst ist in diesem Kontext nicht so häufig, häufiger wäre das Wort <a href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-portal/de/wort_www?site=208&amp;Wort_id=1540287">toben</a>. Erklären würde ich diese Wörter aber nur, wenn jemand danach fragt.</p>
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		<title>Embed-Codes</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 11:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatz von E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Slideshare]]></category>
		<category><![CDATA[technische Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil mich in letzter Zeit immer wieder mal Leute danach fragen, erkläre ich in diesem Beitrag, was Embed-Codes sind und wie man sie benützt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil mich in letzter Zeit immer wieder mal Leute danach fragen, erkläre ich heute mal, was Embed-Codes sind und wie man sie benützt.</p>
<p><strong>Was ist ein <em>embed code</em></strong></p>
<p>Viele Websites, auf denen man Medien (Videos, Fotos, Audiodateien, Powerpointpräsentationen etc.) findet, bieten so genannte <em>embed codes</em> an (embed = einbetten).</p>
<p>Mit so einem Code kann man zum Beispiel ein Video auf einer Homepage zeigen, das aber auf einem anderen Server gespeichert ist. Das hat den Vorteil, dass man selber keinen Speicherplatz braucht und das Video trotzdem kommentieren oder mit Fragen versehen kann.</p>
<p><em>Embed codes</em> sind in der Sprache Html geschrieben. Sie beginnen oft mit einem der folgenden Tags. Sie enden mit einem Tag, das mit  &lt;/ beginnt.</p>
<ul>
<li>&lt;object&gt; &#8230; &lt;/object&gt;</li>
<li>&lt;iFrame&gt; &#8230; &lt;/iFrame&gt;</li>
<li>&lt;script&gt; &#8230; &lt;/script&gt;</li>
</ul>
<p><strong>Ein Medium einbetten</strong></p>
<p>Weil die <em>embed codes</em> in HTML geschrieben sind und die meisten Editoren den Html-Code nicht mehr direkt anzeigen, muss man dem Programm, das man benutzt, sagen, dass man nicht normalen Text, sondern html-Code einfügen möchte.</p>
<p>In vielen Editoren gibt es die Möglichkeit zwischen der WYSIWIG-Ansicht (What you see is what you get – was du siehst, ist das, was später auch angezeigt wird) und der Html-Code-Ansicht zu wechseln. In diese Html-Ansicht kann man auch den <em>embed code</em> hineinkopieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beispiel für die beiden Ansichtstypen</span></p>
<p>WYSIWIG:        Text kann zum Beispiel  <strong>fett</strong>, oder<em> kursiv</em> sein.</p>
<p>HTML:        Text kann zum Beispiel  &lt;strong&gt;fett&lt;/strong&gt;, oder&lt;em&gt; kursiv&lt;/em&gt; sein.</p>
<p><strong>Schritt für Schritt</strong></p>
<ul>
<li><em>embed code</em> des Videos kopieren (Ctrl oder Apfel +C)</li>
<li>Auf der gewünschten Seite in den Bearbeitungsmodus gehen.</li>
<li>in die html-Ansicht wechslen</li>
<li>Den Code einfügen (CTRL oder Apfel +V)</li>
<li>Evtl. speichern und dann wieder die Ansicht wechseln.</li>
<li>Jetzt sollte auf der Seite ein Platzhalter erschienen sein. Das echte Video sieht man meistens erst, wenn man nicht mehr im Bearbeitungsmodus ist.</li>
</ul>
<p>Im  PB-Wiki ist es so, dass man zum Einbetten ein sogenanntes Plugin wählen muss. Man klickt auf Plugin, wählt den entsprechenden Dienst (z.B. Youtube), kopiert in das Pop-up-Fenster den Code, dann auf Preview und ok.</p>
<p>Viele Anbieter erlauben nicht alle Embedcodes. Es kann also sein, dass ihr alles richtig gemacht habt und trotzdem nichts angezeigt wird. Youtube und Slideshare funktionieren bei den meisten. Im Zweifelsfall solltet ihr euren Anbieter fragen (beziehungsweise zuerst die FAQ lesen oder googeln).</p>
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		<title>Dreikönigstag</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[A2]]></category>
		<category><![CDATA[B1]]></category>
		<category><![CDATA[B2]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerisches]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vermutlich ist es für den Unterricht dieses Jahr zu spät, aber für den Fall, dass ihr irgendwann mal Material zum Dreikönigstag (6. Januar) braucht oder für fortgeschrittenere Deutschlernende, die alleine lernen, findet ihr im Beitrag ei paar Vorschläge. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermutlich ist es für den Unterricht dieses Jahr zu spät, aber für den Fall, dass ihr irgendwann mal Material zum Dreikönigstag (6. Januar) braucht oder für fortgeschrittenere Deutschlernende, die alleine lernen, hier ein paar Vorschläge:</p>
<p>Uli hat einen <a href="http://deutschlernen-blog.de/2009/01/06/besondere-tage-in-deutschland-6januar-dreikoenigstag/">Text zum Dreikönigstag</a> geschrieben. Etwas einfacher ist der Dreikönigslesetext von hueber, den <a href="http://www.hueber.de/seite/pg_weihnachten_daf">ihr auf dieser Seite</a> findet. Eine typisch schweizerische Tradition ist der Dreikönigskuchen.</p>
<p><a title="1 Basisrezept - 12 verschiedene Brote - Dreikönigskuchen ohne König by kochtopf, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/kochtopf/4249952999/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2725/4249952999_0390d93a23.jpg" alt="1 Basisrezept - 12 verschiedene Brote - Dreikönigskuchen ohne König" width="335" height="500" /></a><br />
Quelle: kochtopf, CC-BY-SA, <a href="http://www.flickr.com/photos/kochtopf/4249952999/in/photostream/">http://www.flickr.com/photos/kochtopf/4249952999/in/photostream/</a></p>
<p>Auf diesem Bild seht ihr Teile des Herstellungsprozesses:<br />
<a title="1 Basisrezept - 12 verschiedene Brote - Dreikönigskuchen by kochtopf, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/kochtopf/4249944947/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4071/4249944947_00b8f00f2c.jpg" alt="1 Basisrezept - 12 verschiedene Brote - Dreikönigskuchen" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Quelle: kochtopf, CC-By-Sa, <a href="http://www.flickr.com/photos/kochtopf/4249944947/">http://www.flickr.com/photos/kochtopf/4249944947/</a></p>
<p>Die Beschreibung eines typischen Dreikönigskuchens von mir findet ihr bei <a href="http://www.audio-lingua.eu/">Audiolingua</a>: <a href="http://www.audio-lingua.eu/IMG/mp3/dreikoenigskuchen.mp3">http://www.audio-lingua.eu/IMG/mp3/dreikoenigskuchen.mp3</a></p>
<p>In der Wikipedia erfährt man, i<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreik%C3%B6nigskuchen">n welchen Ländern Dreikönigskuchen verbreitet sind</a>. Weitere interessante Informationen findet ihr <a href="http://www.gesalzen-gepfeffert.ch/schweiz_02.html">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.audio-lingua.eu/IMG/mp3/dreikoenigskuchen.mp3" length="822568" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Wortakzentlabyrinth</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/01/02/wortakzentlabyrinth</link>
		<comments>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/01/02/wortakzentlabyrinth#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 11:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussprache]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschatz]]></category>
		<category><![CDATA[(Spiel-)Vorlage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspracheübung]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Hörübung]]></category>
		<category><![CDATA[lernerzentriert]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wortakzent]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Beitrag findet ihr die Beschreibung eines Übugstyps zum Wortakzent. Dieselbe Übungsform könnte man aber auch für Wortschatz- und Grammatikübungen einsetzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern <a href="http://www.englishexercises.org/makeagame/viewgame.asp?id=358">diese Übung</a> (für Englisch) gesehen habe,  dachte ich gleich, dass sich dasselbe Muster auch für den Deutschunterricht eignen würde. Ich habe dann längere Zeit nach einer geeigneten Vorlage zum Ausfüllen gesucht, bin aber leider nicht fündig geworden. Schliesslich habe ich dann mit <a href="http://www.inkscape.org/">Inkscape</a>, einem freien Vektorgraphikprogramm selber eine erstellt.</p>
<p>Herausgekommen ist dabei ein Labyrinth zum Wortfeld Universität. Den Weg findet man, indem man einem bestimmten Akzentmuster folgt. In der Vorlage sind zwei Wege versteckt</p>
<ol>
<li><a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/labyrinth_akzent.pdf">O o o</a> (Beispiel zuhören)</li>
<li><a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/labyrinth_akzent_mitte.pdf">o O o</a> (Beispiel studieren)</li>
<li><a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/labyrinth_akzent_loes.pdf">Lösungen</a></li>
</ol>
<p>Beide Vorlagen sind im Prinzip identisch, abgesehen davon, dass oben ein anderes Muster zum Suchen angegeben ist. Ihr könntet also mit demselben Blatt den einen Weg in Partnerarbeit in der Klasse lösen lassen und den anderen als Hausaufgabe geben.</p>
<p>Im Unterricht arbeiten die Lernenden zu zweit. Sie sollen die Wörter laut aussprechen, das ist sehr wichtig. Falls vorhanden dürfen sie Wörterbücher benützen. Die Lehrperson geht herum und unterstützt die Lernenden. Paare, die zu früh fertig sind, können versuchen, den zweiten Weg zu finden oder sie können die dreisilbigen Wörter mit Betonung am Ende raussuchen. (die ergeben allerdings kein Muster).</p>
<p>Für Hausaufgaben bietet sich <a href="http://www.forvo.com">Forvo</a> als Hilfsmittel an. Ich habe heute die Wörter durchprobiert. Fast alle sind drin, aber im Moment warten noch einige Wörter auf eine Aufnahme. Ihr könnt ja mal auf der <a href="http://www.forvo.com/languages/de/words-to-pronounce/">Warteliste</a> vorbeigucken und schauen, ob eure Hilfe noch nötig ist. <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe das Blatt für einen B1 und einen B2 Kurs an der Uni gedacht. Diesen Leuten sollten die Wörter aus dem Wortfeld Uni zum grössten Teil bekannt sein. Im entsprechenden Umfeld geht es aber wohl schon ab A2+. Als Hausaufgabe mit Audiodateien (Forvo) ist die Übung einfacher. Mit passendem Wortschatz geht es von Anfang an.</p>
<p>Hinter vielen der Akzentmuster im obigen Beispiel stehen Gesetzmässigkeiten. Je nachdem, wie man Aussprache sonst im Unterricht behandelt, eignet sich die Übung also entweder als Wiederholung von gelerntem oder zur Bewusstmachung von solchen Gesetzmässikeiten. Im Folgenden ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li>Präfixe, die <strong>immer</strong> betont werden wie zu-, mit- , vor- ein-, ab (auch bekannt von den trennbaren Verben)</li>
<li>Präfixe, die <strong>nie</strong> betont werden wie be-, ge-, ver-, er-, &#8212;</li>
<li>Verben auf <strong>-ieren</strong>: kopieren, notieren, studieren, &#8230;</li>
<li>betonte <strong>Fremdwortendungen</strong> wie -en, -ent, -and, -tät &#8230;</li>
<li>Komposita (leider hier nur Hörsaal und Hörsäle)</li>
</ul>
<p>Eine längere Liste mit betonten und nicht betonten Prä- und Suffixen findet ihr <a href="http://www.cornelia.siteware.ch/phonetik/arbeitsblphonet/betonungwoe.pdf">hier</a>. Ich habe sie früher für einen Aussprachekurs erstellt. Allerdings sind kurze Sequenzen zur Bewusstmachung des Wortakzents oder Übungen wie die obige sehr viel sinnvoller, als das Austeilen von Listen.</p>
<p>Falls ihr selber eine solche Übung machen wollt, stelle ich euch die <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/labyrinth_akzent.svg">svg-Datei (</a>zur Bearbeitung zum Beispiel mit Inkscape) zur Verfügung. Allerdings kann man sich die Mühe auch sparen und in einem Textverarbeitungsprogramm eine simple Tabelle erstellen. Die Ein- und Ausgänge sind vor allem Kosmetik. Man muss den Lernenden dann einfach sagen, dass sie sich nur horizontal und vertikal, aber nicht diagonal bewegen dürfen.</p>
<p>Interessant ist es auch, eine solche Übung von den Lernenden selbst erstellen zu lassen. Zuerst sammeln sie in Partner- oder Gruppenarbeit Wortschatz zu einem bestimmten Thema. Dann ordnen sie das Material nach bestimmten Kriterien. Denkbar ist sehr vieles:</p>
<ul>
<li>Grammatik: Artikel, trennbare/ nicht trennbare Verben / Zeitformen (Präsens und Präteritum) &#8230;</li>
<li>Aussprache: Rhytmusmuster (wie oben), lange und kurze Vokale, bestimmte Laute (zum Beispiel vorderes und hitneres ch, langes und kurzes i, &#8230;)</li>
<li>Wortschatz: Wörter zu einem bestimmten Thema</li>
</ul>
<p>Die Lernenden bestimmen, welches Kriterium den Weg ergibt (z.B. Verben im Präteritum; kurze Vokale oder Wetterwörter und füllen zuerst die entsprechenden Wörter in das Raster ein. Die Lehrperson kontrolliert, ob diese Wörter dem Kriterium entsprechen. Anschliessend füllen die Lernenden das Raster mit Distraktoren auf. Die fertigen Raster werden unter den Lerngruppen ausgetauscht. Evtuelle Schwierigkeiten klären die Lernenden untereinander. Die Lehrperson übernimmt die Rolle eines Coachs und Schiedsrichters.</p>
<p>Das Raster sollte aber unbedingt kleiner sein, als das von mir verwendete.<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ch/"><img style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/2.5/ch/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<span>svg-Labyrinth-Datei</span> von <a rel="cc:attributionURL" href="http://cornelia.siteware.ch">Cornelia Steinmann</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ch/">Creative Commons Namensnennung 2.5 Schweiz Lizenz</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Akzentwahrnehmungsübung mit Forvo</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/31/akzentwahrnehmungsubung-mit-forvo</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 11:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussprache]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
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		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[A1]]></category>
		<category><![CDATA[A2]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspracheübung]]></category>
		<category><![CDATA[Hörübung]]></category>
		<category><![CDATA[Hotpotatoes]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[Wortakzent]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es noch eine Übung zum Wahrnehmen von Akzenten, diesmal erstellt mit dem JQuiz-Modul und Audio-Daten von Forvo (Beschreibung hier), die man direkt in eine html-Seite einbinden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es noch eine <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/akzent_stadte.htm">Übung zum Wahrnehmen von Akzenten</a>, diesmal erstellt mit dem JQuiz-Modul und Audio-Daten von Forvo (<a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2008/07/11/forvo-all-the-words-in-the-world-pronounced">Beschreibung hier</a>), die man direkt in eine html-Seite einbinden kann.</p>
<p>Als Übungsmaterial habe ich diesmal Städtenamen genommen (Hauptstädte von Kantonen bzw. Bundesländern). Die Dateien werden direkt von Forvo eingebunden. Dazu gibt es die Option &#8220;share&#8221; neben dem Einzeleintrag einer Aufnahme.</p>
<p><a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-132.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1854" title="Bild 13" src="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-132-300x44.png" alt="Bild 13" width="300" height="44" /></a></p>
<p>Wenn man darauf klickt, erhält man einen Code, mit dem man die Audioaufnahme einbetten kann. Der Code für eine der Aussprachen des Wortes &#8220;Zürich&#8221; sieht so aus: &lt;script type=&#8221;text/javascript&#8221; src=&#8221;http://www.forvo.com/_ext/ext-prons.js?id=10551&#8243;&gt;&lt;/script&gt;</p>
<p>Das Einbetten direkt in den Antworten hat nur Code-Salat generiert. Im Frageteil ging es, aber ich habe die Audiodateien stattdessen in den sogenannten Lesetext integriert, weil ich die Frage nicht überladen wollte. Falls ihr selber sowas machen wollt, könnt ihr euch die <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/akzent_stadte.jqz">jqz-Datei</a> hier herunterladen.</p>
<p>Die Umlaute eingebetteter Wörter werden in der Hotpotatoes-Übung nicht korrekt dargestellt, deshalb habe ich Zürich und München rausgenommen. Bei mir im Blog funktioniert das aber ganz ausgezeichnet.<br />
<script src="http://www.forvo.com/_ext/ext-prons.js?id=10551" type="text/javascript"></script></p>
<p>Da die Dateien von Forvo eingelesen werden, kann das Laden manchmal eine Weile dauern. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Daten natürlich nur so lange zur Verfügung stehen, wie sie auch auf Forvo sind. Wenn dort jemand die Datei löscht, erscheint in der Übung ein rotes Kreuz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Akzentübungen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 23:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussprache]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Um zu verdeutlichen, was ich gestern beschrieben habe, habe ich zwei Übungen mit dem Jmatch-Modul erstellt:

Wörter und Wortgruppen mit 3 Silben
Wörter und Wortgruppen mit 4 Silben

Bei mir hat es nur geklappt, wenn das Audio links eingebettet wurde. Rechts hat es auch nach mehreren Versuchen nicht geklappt.
Die interaktive Form solcher Aufgaben ist relativ aufwändig, weil man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um zu <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/29/akzentuierung-und-rhythmus">verdeutlichen, was ich gestern beschrieben habe</a>, habe ich zwei Übungen mit dem Jmatch-Modul erstellt:</p>
<ul>
<li><a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/akzentwg1.htm">Wörter und Wortgruppen mit 3 Silben</a></li>
<li><a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/akzentwg2.htm">Wörter und Wortgruppen mit 4 Silben</a></li>
</ul>
<p>Bei mir hat es nur geklappt, wenn das Audio links eingebettet wurde. Rechts hat es auch nach mehreren Versuchen nicht geklappt.</p>
<p>Die interaktive Form solcher Aufgaben ist relativ aufwändig, weil man Audioaufnahmen braucht und alles zusammenstellen muss. Für den Klassenutnerricht lassen sie sich aber ganz schnell und zu jedem beliebigen Thema erstellen, weil man nur die eigene Stimme und Hellraumprojektor oder Tafel braucht. Der Vorteil an der interaktiven Version ist allerdings, dass jeder so oft hören kann, wie es für ihn nötig und sinnvoll ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Akzentuierung und Rhythmus</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/29/akzentuierung-und-rhythmus</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
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		<category><![CDATA[Wortgruppenakzent]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Beitrag werden zwei Methoden vorgestellt, wie man Wortakzent und Rhythmisierung des Deutschen besser fassbar machen kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiges Merkmal des Deutschen ist die Akzentuierung. Einzelne Wörter haben eine Akzent, aber auch Wortgruppen sind um eine Akzentsilbe aufgebaut. Wie wichtig der Wortakzent und die Rhythmisierung für eine gute Verständlichkeit sind, könnt ihr <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden">hier</a> nochmals nachlesen.</p>
<p>Akzent wird im Deutschen dadurch realisiert, dass die betonte Silbe lauter, deutlicher, länger und höher oder tiefer als die andern Silben artikuliert wird. Die anderen Silben drumherum werden dementsprechend leiser und reduzierter gesprochen. Der Akzent ist frei beweglich, dass heisst, es gibt Silbenfolgen mit dem Akzent auf der ersten, auf der zweiten, dritten &#8230; Silbe.</p>
<p>Um den Wort- oder Wortgruppenakzent erfahrbar zu machen, benutze ich vor allem zwei Veranschaulichungshilfen. Die erste, visuelle, stellt die Silben als Kreise dar, die Akzentsilbe wird grösser dargestellt. Brummen oder Summen ist hingegen eine auditive Hilfe. Statt das Wort zu sprechen, summt oder brummt man es nur. Übrig bleiben Rhythmus und Tonhöhe. Wie das aussieht oder klingt seht ihr unten:</p>
<ul>
<li>wach bleiben: <img class="size-full wp-image-1836 alignnone" title="Bild 14" src="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-141.png" alt="Bild 14" width="57" height="22" />
</li>
<li>Champanger: <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-15.png"><img class="size-full wp-image-1837 alignnone" title="Bild 15" src="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-15.png" alt="Bild 15" width="58" height="23" /></a>
</li>
<li>das Geschirr: <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-131.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1838" title="Bild 13" src="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-131.png" alt="Bild 13" width="55" height="21" /></a>
</li>
</ul>
<p>Beide Methoden findet man in der didaktischen Literatur und in Lehrwerken. Zum Brummen/Summen ist sicher das Buch von Ilse Cauneau <em>Hören &#8211; Brummen &#8211; Sprechen. Angewandte Phonetik im Unterrichtsfach Deutsch als Fremdsprache</em> empfehlenswert, aber wenn ich mich richtig erinnere, wird das Verfahren auch bei Evelyn Frey im <em>Kursbuch Phonetik</em> erklärt und angewendet. Ich selber benütze es oft und habe den Eindruck, dass es vielen Lernenden hilft, den Akzent überhaupt wahrzunehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>lernareal.ch</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 03:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Niveau C]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin beim Surfen auf lernareal.ch gestossen. Man findet dort Übungen zu Mathematik, Naturwissenschaften und Deutsch für Lernende ab dem 7. Schuljahr.  Die Seite richtet sich also nicht explizit an DaF- oder DaZ-Lernende. Trotzdem findet man einige auch für uns sehr interessante Übungsansätze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin beim Surfen auf <a href="http://www.lernareal.ch/">lernareal.ch</a> gestossen. Man findet dort Übungen zu Mathematik, Naturwissenschaften und Deutsch für Lernende ab dem 7. Schuljahr.  Die Seite richtet sich also nicht explizit an DaF- oder DaZ-Lernende. Trotzdem findet man einige auch für uns sehr interessante Übungsansätze.</p>
<p>Es gibt Übungen zum Hör- und Leseverstehen, zur Sprachreflexion, zur Rechtschreibung und zum Wortschatz. Genauer angeschaut habe ich mir vor allem den Bereich Hörverstehen. Es gibt Übungen zum Notizenmachen, zum Klären von unverstandenen Wörtern, zu Zusammenfassungen, zum Befolgen von Anweisungen, Interpretieren und Memorieren. Es gibt jeweils drei Schwierigkeitsstufen (leicht, mittel, schwer). In jeder Schwierigkeitsstufe gibt es mehrere Übungen, die aber leider nicht über einen Index zugänglich sind. Man sollte sich also unbedingt etwas durchklicken.</p>
<p>Wenn man einen Bereich (z.B. HV leicht) durchgelöst hat, bekommt man eine Übersicht der Resultate, die man auch ausdrucken kann.</p>
<p>Ein grosser Unterschied zwischen Übungen für Muttersprachler und solchen für Fremd- oder Zweitsprachenlerner ist, dass erstere viel mehr Wortschatz verstehen als letztere und sie wenn schon Probleme mit Fremdwörtern haben. Diese wiederum verstehen oft Fremdsprachenlernende besser, weil sie sie aus der Muttersprache oder anderen Fremdsprachen ableiten können.  Deshalb sind nicht alle Übungen für DaF geeignet und zum Teil müsste man den Fokus umdrehen. Als Beispiele für Hörverstehensübungen (die man zum Teil auch auf Papier lösen könnte), sind sie  aber allemal interessant (insbesondere deshalb, weil es auch Übungen zum Strategietraining gibt).</p>
<p>Lernareal ist ein Projekt des kantonalen Lehrmittelverlags St. Gallen. Lehrer können sich anmelden und die Ergebnisse ihrer Schüler anmelden, brauchen dazu aber eine offizielle Schuladresse. Die Nutzung ist aber auch anonym möglich.</p>
<p>Quellenangabe: Gefunden habe ich Lernareal auf irgendeinem Blog. Da ich immer eine Riesenmenge Tabs (mehr als 50!) offen habe, kann ich leider nicht mehr nachvollziehen, wie ich dort gelandet bin. Auf jeden Fall danke für den Tipp an unbekannt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Silvester und Neujahr</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/27/silvester-und-neujahr</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 04:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neujahr ist für Deutschkurse zwar etwas ungünstig gelegen, eignet sich aber trotzdem gut für Kurse mit internationalen Klassen, weil es Feste zu Neujahr praktisch überall gibt - auch wenn diese Feste nicht immer zeitlich mit unserem Neujahr zusammenfallen. Im Beitrag findet ihr einige Unterrichtsmaterialien und -ideen dazu. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neujahr ist für Deutschkurse zwar etwas ungünstig gelegen, eignet sich aber trotzdem gut für Kurse mit internationalen Klassen, weil es Feste zu Neujahr praktisch überall gibt &#8211; auch wenn diese Feste nicht immer zeitlich mit unserem Neujahr zusammenfallen.</p>
<p>Im angehängten Arbeitsblatt (<a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/neujahr_erkl.pdf">pdf</a>)  findet ihr eine Sammlung von Neujahrsaktivitäten. Nicht alle beziehen sich auf den deutschsprachigen Raum. Die Lernenden sollen die Aktivitäten erst lesen und dann entscheiden, ob sie diese Aktivität an Neujahr auch durchführen oder ob sie ihnen fremd ist. Wenn sie nicht verstehen, was es mit einer bestimmten Aktivität auf sich hat (z.B. Bleigiessen), markieren sie sie mit einem Fragezeichen. Die so markierten Aktivitäten werden anschliessend im Plenum geklärt. Wenn alles klar ist, sprechen die Lernenden in Kleingruppen über ihr Neujahr. Als Abschluss dieser Phase erzähle ich dann meistens kurz, was an Neujahr in der Schweiz typisch ist.</p>
<p>Auch gut zu Neujahr passen die beiden folgenden Audio-Texte von<a href="http://www.audio-lingua.eu/"> Audio-Lingua</a>.</p>
<p>Tanja erzählt von Silvester in Österreich</p>
<p>und Katrin erzählt allgemein über Aberglaube.</p>
<p>Die Erklärungen von Tanja könnte man mit dem Arbeitsblatt kombinieren. Die Lernenden hören den Hörtext mehrmals und versuchen herauszufinden, welche Aktivitäten auch im Hörtext vorkommen und was die Unterschiede sind. Ein wichtiger Teil des Wortschatzes wurde schon durch das Arbeitsblatt erarbeitet. Ergänzen müsste man aber sicher noch die Glücksbringer.</p>
<p>Bei <a href="http://daz.schule.at/index.php?basiskat=10970&amp;kthid=10438&amp;s=1&amp;real_artikel_kthid=&amp;no_sub_kats=1&amp;activate_noaddline=1&amp;suchtext=&amp;artikelid=114705">DaZ.schule.at</a> gibt es Arbeitsblätter zu den Glücksbringern. Wenn man nicht in Österreich unterrichtet, müsste man aber wohl den Rauchfangkehrer mit Schornstein- oder Kaminfeger und das Schwammerl mit Pilz ergänzen.</p>
<p>Der Hörtext zum Aberglaube hat zwar keinen direkten Neujahrsbezug, aber über die Glücksbringer kann man da problemlos Anknüpfungspunkte schaffen. In heterogenen Klassen ist es auch interessant, die Lernenden darüber sprechen zu lassen, was bei ihnen Glück bringt und was nicht. Das Schwein zum Beispiel ist oft kein Glückssymbol und auch bei den Zahlen gibt es interessante Unterschiede.</p>
<p>Ergänzen kann man das Neujahr-Wortschatzblatt auch gut mit den Ideen zum Thema <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/19/gute-vorsatze">gute Vorsätze</a>.</p>
<p>Einige interaktive Wortschatz- und Grammatikübungen im Zusammenhang mit verschiedenen Festen findet ihr <a href="http://www.iik.de/uebungen/uebungsseite/festliches/menue_fest.htm">hier</a>.</p>
<p>So, in diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten Rutsch und ein frohes Neues Jahr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anleitung: Audioordnungsübungen</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/26/anleitung-audioordnungsubungen</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 23:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Autorensoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Hotpotatoes]]></category>
		<category><![CDATA[technische Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Zuordnungsübung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gestern eine Übungstyp vorgestellt, bei der man Audio-Fragmente ordnen muss. Heute erkläre ich kurz, wie man das macht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gestern eine Übungstyp vorgestellt, bei der man A<a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/25/audio-dialoge-ordnen">udio-Fragmente ordnen</a> muss. Heute erkläre ich kurz, wie man das macht.</p>
<p>Als erstes braucht man natürlich eine Audiodatei. Ich gehe mal davon aus, dass ihr schon eine habt und dass sie im mp3-Format vorliegt. Wav- oder Ogg-Format ginge aber auch. Diese Datei müssen wir jetzt in einzelne Stücke zerlegen. Dazu öffnen wir sie mit <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de">Audacity</a>. Das Programm läuft auf Mac, Windows und Linux und kann gratis heruntergeladen werden. Falls ihr eine Mp3-Datei öffnen wolltet und das nicht geht, müsst ihr wahrscheinlich noch den Lame-Encoder installieren. Das müsst ihr nur einmal tun. Die Anleitung findet ihr auf der <a href="http://audacity.sourceforge.net/help/faq?s=install&amp;item=lame-mp3">entsprechenden Seite </a>bei Audacity.</p>
<p>Wenn ihr die Datei in Audacity geöffnet habt, seht ihr die Darstellung als Waveform.</p>
<div id="attachment_1813" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-2.png"><img class="size-medium wp-image-1813 " title="markierter_Ausschnitt" src="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-2-300x203.png" alt="markierter Ausschnitt in der Waveform" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">markierter Ausschnitt in der Waveform</p></div>
<p>Ihr könnt mit der Maus einen Ausschnitt markieren. Wenn ihr das Audio jetzt abspielt, hört ihr nur die Markierung. So könnt ihr prüfen, ob ihr das markiert habt, was ihr wolltet.</p>
<div id="attachment_1814" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-31.png"><img class="size-medium wp-image-1814" title="auswahl_exportieren" src="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-31-300x260.png" alt="Eine Auswahl als MP3 exportieren" width="300" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Auswahl als MP3 exportieren</p></div>
<p>Unter <em>Datei</em> findet ihr <em>Auswahl als MP3-Datei</em>. So könnt ihr einfach und schnell einzelne Teile der Datei als eigene Dateien abspeichern.</p>
<p>Woher man einen Player bekommt und wie man den Code für den Player entsprechend anpasst, könnt ihr <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/22/hot-potatoes-und-audio">hier</a> nachlesen.</p>
<p>Für jede Audiodatei brauchen wir ein Codestück. Sie sind allerdings identisch. Das einzige, was sich ändert, sind die Namen der mp3-Dateien.</p>
<p>Für eine Zuordnungsübung braucht man das Mix-Modul. Die Codestücke kann man entweder in den Lesetext einfügen (Buchsymbol) oder direkt in die Übung.</p>
<p>Das Jmix-Modul stellt Inhalte, die nicht durch einen Absatz unterbrochen werden, als ein Element dar. Das heisst, ihr müsst sicherstellen, dass es innerhalb des Codes keine Umbrüche gibt. Leider wird das nicht visuell angezeigt. Man kann also nichts anderes tun, als am Zeilenende zu löschen und allefalls wieder Leerzeichen zu ergänzen. Die Datei mit den Playern in den klick- und verschiebbaren Elementen könnt ihr euch <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/fitness2.jmx">hier</a> herunterladen, die Audioschnipsel findet ihr hier (<a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/fitness_1.mp3">1</a>, <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/fitness_2.mp3">2</a>, <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/fitness_3.mp3">3</a>, <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/fitness_4.mp3">4</a>, <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/fitness_5.mp3">5</a>, <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/fitness_1.mp3">6</a>). Damit ihr die Übung auf euerem Computer generieren könnt, müsst ihr im Verzeichnis, in dem die jmix-Datei und die Audiodateien stecken auch den Ordner mit dem dewplayer ablegen. Der Ordner muss dewplayer heissen.</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/fitness_5.mp3" length="48508" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Audio-Dialoge ordnen</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/25/audio-dialoge-ordnen</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 01:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Autorensoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Hörübung]]></category>
		<category><![CDATA[Hotpotatoes]]></category>
		<category><![CDATA[Zuordnungsübung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher habt ihr in eurem Unterricht auch schon Texte oder Dialoge ordnen lassen, sei es auf Zetteln zum Verschieben oder mit Bleistift und Papier. John Field schlägt in seinem sehr lesenswerten Buch &#8220;Listening in the Second Language Classroom&#8221; auf Seite 72 vor, den Übungstyp audio- statt wie üblich textbasiert durchzuführen. Laut Field ist die Übung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher habt ihr in eurem Unterricht auch schon Texte oder Dialoge ordnen lassen, sei es auf Zetteln zum Verschieben oder mit Bleistift und Papier. <a href="http://www.reading.ac.uk/languages/about/staff/j-c-field.aspx">John Field</a> schlägt in seinem sehr lesenswerten Buch &#8220;<a href="http://www.cambridge.org/elt/elt_projectpage.asp?id=2500945">Listening in the Second Language Classroom</a>&#8221; auf Seite 72 vor, den Übungstyp audio- statt wie üblich textbasiert durchzuführen. Laut Field ist die Übung besonders gut dazu geeignet, die Aufmerksamkeit der Lernenden auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Sprechbeiträgen zu lenken. Mir gefällt überdies daran, dass die Lernenden die einzelnen Sätze ziemlich sicher mehrmals hören müssen.</p>
<p>Bei diesem Übungstyp bietet sich die Einzelarbeit am Computer besonderes an. Zwar geht es auch in der Klasse mit dem CD-Player, aber dann wird die Übung relativ schnell zu einem Gedächtnistest.</p>
<p>Ich habe die Übung mit dem Jmix-Modul von Hotpotatoes umgesetzt. Der Übungstyp existiert in zwei Versionen, in der <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/fitness.htm">älteren, linearen Form</a> und als <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/fitness2.htm">Drag &amp; Drop</a>. Falls euch in der Drag &amp; Drop -Version der Mauszeiger an einem Audio-Baustein kleben bleiben sollte, drückt ihr am besten die rechte Maustaste und klickt dann irgendwo auf den weissen Hintergrund. Dann könnt ihr den Baustein wieder normal verschieben.</p>
<p>Die <a href="http://www.archive.org/details/DialogeSichVerabreden">Audio-Datei</a> findet ihr Webarchive (zusammen mit drei anderen kurzen Dialogen). Sie steht unter einer CC-By-Lizenz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Videos mit Aufgaben</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/24/videos-mit-aufgaben</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landeskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
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		<category><![CDATA[A2]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsblatt]]></category>
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		<category><![CDATA[B2]]></category>
		<category><![CDATA[Hören und Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist wieder mal ein Sammeleintrag dran und zwar zum Thema Videos mit Aufgaben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist wieder mal ein Sammeleintrag dran und zwar zum Thema (Online-)Videos mit Aufgaben.</p>
<p>Eine kleine aber feine <a href="http://sprachzentrum.com.ar/aprender-aleman-con-videos">Sammlung von Videos mit Aufgaben</a> findet ihr auf den Seiten des Sprachenzentrums Buenos Aires. Ganz besonders freut mich, dass auch Österreich und die Schweiz vertreten sind. Letztere mit je einem <a href="http://sprachzentrum.com.ar/content/a1-a2-stadtportr%C3%A4t-bern">Video über Bern </a>und <a href="http://sprachzentrum.com.ar/content/a2-b1-universit%C3%A4t-freiburg-ch">Freiburg</a> (Fribourg) und indirekt auch im Video über <a href="http://sprachzentrum.com.ar/content/a1-a2-sol-gabetta">Sol Gabetta</a>, die in Basel arbeitet.</p>
<p>Erinnern möchte ich auch nochmal an den deutschlerner-blog von Andi Neustein, wo man im Bereich <a href="http://deutsch-lerner.blog.de/tags/%C3%BCbungen-audiovisuelles-verstehen/">Hör-Seh-Verstehen</a> auch Videos mit Aufgaben findet und natürlich an das <a href="http://www.dw-world.de/dw/0,,12165,00.html">Video-Thema der deutschen Welle</a>. Auch immer empfehlenswert ist &#8220;Jetzt Deutsch lernen&#8221;. Es gibt dort eine eigene Seite mit <a href="http://www.goethe.de/z/jetzt/dejvideo.htm">Aufgaben zu Videos</a>.</p>
<p>Bei mir findet man Videos am besten mit dem entsprechenden <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/tag/video">Tag</a>. Diese Suchresultate kann man dann noch weiter einschränken. Dazu drückt man in der rechten Menüleiste im Abschnitt &#8220;Stichwörter&#8221; auf ein Stichwort, dass man gerne mit dem Tag &#8220;Video&#8221; kombinieren möchte. Wenn ihr auf &#8220;Schweizerisches&#8221; klickt, erhaltet ihr die Schnittmenge der beiden Tags. Allerdings sind bei mir die Videos meistens nur in Ansätzen didaktisiert. Streng genommen, gehört das also nicht in diesen Beitrag <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Über Ergänzungen freue ich mich selbstverständlich!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/24/videos-mit-aufgaben/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hot-Potatoes und Audio</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/22/hot-potatoes-und-audio</link>
		<comments>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/22/hot-potatoes-und-audio#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 04:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[audio-lingua]]></category>
		<category><![CDATA[Autorensoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Hotpotatoes]]></category>
		<category><![CDATA[technische Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich ein Beispiel für eine Hotpotatoes-Übung mit Audio veröffentlicht. Im Beitrag könnt ihr nachlesen, wie das geht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich ein Beispiel für eine Hot-Potatoes-Übung mit Audio veröffentlicht. Dazu braucht man</p>
<ul>
<li>eine Hot-Potatoes erzeugte Html-Datei (zum Beispiel ein Lückentext, Multiple-Choice etc.)</li>
<li>eine Audio-Datei und</li>
<li>eine Möglichkeit sie abzuspielen.</li>
<li>evtl. Speicherplatz auf einem Webserver.</li>
</ul>
<p>Zudem wäre es schön, wenn die Datei im selben Fenster abgespielt würde wie die Übung. Dazu nehmen wir am besten einen Flash-MP3-Player. Flash ist relativ weit verbreitet und läuft (meistens) auf den verbreitetsten Betriebssystemen.</p>
<p>Den Player laden wir gemeinsam mit der Hot-Potatoes-Datei hoch. Die Lernenden, die die Übung machen, brauchen also nur das installierte Flash-Plugin.</p>
<p>Eine Auswahl von Flash-MP3-Playern findet man bei <a href="http://www.ewbooks.info/hotpot/tutorials/hotpotatoes-tutorials/flash-mp3-players.html?searched=audio+player&amp;advsearch=oneword&amp;highlight=ajaxSearch_highlight+ajaxSearch_highlight1+ajaxSearch_highlight2">ewbooks.info/hotpot/tutorials/hotpotatoes-tutorials/</a>. Leider ist nicht angegeben, welche Lizenz die Player haben. Ich habe schliesslich <a href="http://www.alsacreations.fr/dewplayer-en">dewplayer</a> verwendet. Er steht laut dem Urheber unter einer CC-BY-ND-Lizenz. In der nächsten Zeile schränkt er das dann aber wieder ein, indem er sagt, dass man den Player zwar für kommerzielle Zwecke verwenden, aber nicht weiterverkaufen dürfe. Das habe ich zwar eh nicht im Sinn, aber solche Spezialeinschränkungen sind nicht gerade transparent und laufen dem Sinn von CC meines Erachtens zuwider, denn jetzt heisst es ja, dass der Player unter der By-ND-Lizenz stehe, aber nicht ganz. Immerhin ist so klar, was der Urheber will und das ist ja eigentlich das, was ich oft gerne hätte.</p>
<p>Zurück zum Thema: Der gewünschte Player wird nun also heruntergeladen und entzippt. Am einfachsten erzeugt man einen neuen Ordner  und legt alle zum Player gehörenden Dateien da ab. In denselben Ordner gehört auch die selbst aufgenommene MP3-Datei (test.mp3). Jetzt müssen wir in der Hot-Potatoes-Datei angeben, wo der Player ist (bzw. wie die Datei mit dem Player heisst: Meistens endet sie auf swf). Das machen wir mit einem so genannten Embed-Code. Die meisten Player liefern die Angaben in einer .txt-Datei im Zip-File mit.</p>
<p>Für den dewplayer sieht das so aus:</p>
<p>&lt;object type=&#8221;application/x-shockwave-flash&#8221; data=&#8221;<strong>dewplayer.swf</strong>&#8221; width=&#8221;200&#8243; height=&#8221;20&#8243; id=&#8221;dewplayer&#8221; name=&#8221;dewplayer&#8221;&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;movie&#8221; value=&#8221;dewplayer.swf&#8221; /&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;flashvars&#8221; value=&#8221;mp3=<strong>test.mp3</strong>&#8221; /&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;wmode&#8221; value=&#8221;transparent&#8221; /&gt;<br />
&lt;/object&gt;</p>
<p>Quelle: <a href="http://">http://www.alsacreations.fr/dewplayer-en</a></p>
<p>Jetzt können wir die Html-Datei erzeugen (mit dem Spinnennetzsymbol). Wir laden sie in einen Ordner auf dem Netz (z.B. hotpot_aufgaben). In denselben Ordner kommen wie erwähnt auch die Playerdateien und die mp3-Datei test.mp3.  Die Hot-Potatoes-Orignal-Datei müssen wir nicht hochladen. Die Html-Datei reicht.</p>
<p>Dass sich die Dateien im Ordner hotpot_aufgaben befinden, spielt im Prinzip keine Rolle. Der Ordner kann auch irgendwie anders heissen. Mit obigem Code werden Audio-Datei und Player im gleichen Ordner gesucht, in dem auch die generierte Html-Datei steckt.</p>
<p>Wenn wir ein bisschen mehr Ordnung haben wollen, können wir für die Playerdaten einen eigenen Ordner (player) anlegen. Da wir schon dabei sind, generieren wir auch für die Audio-Dateien einen Ordner (mp3). Beide Ordner stecken im Ordner hotpot_aufgaben, indem auch noch die html-Datei steckt. Jetzt müssen wir den Code von oben aber ein bisschen verändern:</p>
<p>&lt;object type=&#8221;application/x-shockwave-flash&#8221; data=&#8221;<strong>player/dewplayer.swf</strong>&#8221; width=&#8221;200&#8243; height=&#8221;20&#8243; id=&#8221;dewplayer&#8221; name=&#8221;dewplayer&#8221;&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;movie&#8221; value=&#8221;dewplayer.swf&#8221; /&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;flashvars&#8221; value=&#8221;mp3=<strong>mp3/test.mp3</strong>&#8221; /&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;wmode&#8221; value=&#8221;transparent&#8221; /&gt;<br />
&lt;/object&gt;</p>
<p>Wir können auch 3 Ordner nebeneinander stellen. In diesem Fall sieht der Code so aus:</p>
<p>&lt;object type=&#8221;application/x-shockwave-flash&#8221; data=&#8221;<strong>../player/dewplayer.swf</strong>&#8221; width=&#8221;200&#8243; height=&#8221;20&#8243; id=&#8221;dewplayer&#8221; name=&#8221;dewplayer&#8221;&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;movie&#8221; value=&#8221;dewplayer.swf&#8221; /&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;flashvars&#8221; value=&#8221;mp3=<strong>../mp3/test.mp3</strong>&#8221; /&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;wmode&#8221; value=&#8221;transparent&#8221; /&gt;<br />
&lt;/object&gt;</p>
<p>../ bedeutet, das wir aus dem aktuellen Ordner (hotpot_aufgaben) heraus in die nächsthöhere Ebene gehen (dort befinden sich die Ordner hotpot_aufgaben, mp3 und player). Der Pfad gibt weiter an, in welchem Ordner sich die Datei befindet, und wie sie heisst.</p>
<p>So weit so gut. In den <a href="http://www.audio-lingua.eu/spip.php?article103&amp;lang=de">Nutzungsbedingungen</a> von Audio-Lingua steht nun aber, dass man die Audiodateien nicht auf einen fremden Server kopieren darf. Mit der obigen Lösung müssten wir aber genau das tun. Man kann aber auch direkt auf eine Mp3-Datei im Netz verlinken. Dazu geben wir die Adresse der Datei bei Audiolingua ein.</p>
<p>Beispiel: &lt;param name=&#8221;flashvars&#8221; value=&#8221;mp3=<strong>http://www.audio-lingua.eu/IMG/mp3/marion_stundenplan.mp3</strong>&#8221; /&gt;</p>
<p>Vermutlich müsst ihr noch diese Zeile ergänzen: <strong>&lt;param name=&#8221;allowScriptAccess&#8221; value=&#8221;always&#8221; /&gt; </strong>Damit lasst ihr zu, dass der Player eine Datei abspielt, die sich auf einem anderen Server befindet.</p>
<p>Das ganze sieht dann also zum Beispiel so aus (mit einem Ordner für die Player-Daten):</p>
<p>&lt;object type=&#8221;application/x-shockwave-flash&#8221; data=&#8221;player/dewplayer.swf&#8221; width=&#8221;200&#8243; height=&#8221;20&#8243; id=&#8221;dewplayer&#8221; name=&#8221;dewplayer&#8221;&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;movie&#8221; value=&#8221;dewplayer.swf&#8221; /&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;flashvars&#8221; value=&#8221;mp3=http://www.audio-lingua.eu/IMG/mp3/marion_stundenplan.mp3&#8243; /&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;wmode&#8221; value=&#8221;transparent&#8221; /&gt;<br />
&lt;param name=&#8221;allowScriptAccess&#8221; value=&#8221;always&#8221; /&gt; &lt;/object&gt;</p>
<p>Was wir gerade gemacht haben, nennt man auch hotlinking. Viele Webseitenbetreiber mögen das gar nicht, weil es ihnen Kosten verursacht. Jedes Mal, wenn jemand die Datei anhört, benutzt er die Kapazität des Servers, vielleicht ohne dass er überhaupt weiss, dass er das tut. Audio-lingua wünscht aber explizit, dass man die Datei bei ihnen verlinkt (man muss aber natürlich die Quelle nennen).</p>
<p>Lokal hat das Einbinden einer Datei auf einem Server im Netz übrigens nie funktioniert (die anfangs beschriebene Variante mit der lokal gespeicherten Datei aber schon). Meine Sicherheitseinstellungen für Flash waren zu streng. Wenn die Dateien im Netz sind (wie im <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/stundenplan_marion.htm">Beispiel</a>) ging&#8217;s dann aber ohne Probleme. Das Hot-Potatoes-Orginal-File zum Beispiel könnt ihr euch <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/stundenplan.jcl">hier</a> herunterladen.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
<enclosure url="http://www.audio-lingua.eu/IMG/mp3/marion_stundenplan.mp3" length="1285707" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Stundenplan</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/21/stundenplan</link>
		<comments>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/21/stundenplan#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 19:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[audio-lingua]]></category>
		<category><![CDATA[Hotpotatoes]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/?p=1789</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe es heute nach einigem Basteln geschafft, eine Hörverstehensübung mit Hotpotatoes zu erstellen. Es ist nicht eigentlich schwierig, zumindest nicht, wenn man mal weiss, wie es geht. Das erkläre ich in den nächsten Tagen, vorerst nur mal der Link zur Übung, falls ihr mal was zum Thema Stundenplan brauchen könnt: Stundenplan (die Audio Datei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es heute nach einigem Basteln geschafft, eine Hörverstehensübung mit Hotpotatoes zu erstellen. Es ist nicht eigentlich schwierig, zumindest nicht, wenn man mal weiss, wie es geht. Das erkläre ich in den nächsten Tagen, vorerst nur mal der Link zur Übung, falls ihr mal was zum Thema Stundenplan brauchen könnt: <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/stundenplan_marion.htm">Stundenplan</a> (die Audio Datei ist übrigens wiedermal von Audiolingua).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/12/21/stundenplan/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
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