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	<title>DaF-Blog</title>
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	<description>Über das Deutschlernen und -lehren mit und ohne Internet.</description>
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		<title>Hörverstehen und Web 2.0</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/05/19/horverstehen-und-web-2-0</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 23:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>
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		<category><![CDATA[Einsatz von E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Hörverstehen]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Login]]></category>
		<category><![CDATA[Programme für E-Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag geht es darum, wie man mit Hilfe von Embedcodes die Funktionalität verschiedener Web 2.0-Tools zusammenbringen kann, um auch online komplexere Übungsformate umsetzen zu können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mögliche Eigenschaften von typischen Web-2.0-Tools und -angeboten sind</p>
<ul>
<li>Einbetten und Neukombinieren  von Inhalten</li>
<li>Generieren eigener Inhalte</li>
<li>Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit anderen</li>
</ul>
<p>Ausgehend von folgendem Audio-Clip von <a href="http://www.audio-lingua.eu/">Audiolingua</a> skizziere ich einige mögliche webbasierte Aufgaben, die aber wenn möglich im Unterricht eingeführt oder nachbesprochen werden sollten.<br />
<iframe src="http://www.audio-lingua.eu/spip.php?page=mp3&amp;id_article=1761" frameborder="0" width="90%" height="120"></iframe></p>
<p><strong>Aufgabe 1</strong></p>
<p>Mit Hilfe von<a title="Embed-Codes" href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/01/09/embed-codes"> Embedcodes</a> kann man auf einer Seite Inhalte von verschiedenen Seiten zusammenbringen, hier im Beispiel eine Aufgabe von <a href="http://learningapps.org/">Learningapps</a> mit einem Audio von Audio-Lingua.  Allerdings wird das Einbetten nicht von allen Bloglanbietern etc. unterstützt.  In Lernplattformen (z.B. OLAT und Moodle) klappt es in der Regel.</p>
<p><iframe src="http://LearningApps.org/show?id=2dqic6k3" frameborder="0" width="100%" height="500"></iframe></p>
<p><strong>Aufgabe 2</strong><br />
Was denkst du über das Thema Umweltschutz und Energiesparen?<br />
Was sind die Unterschiede / Gemeinsamkeiten zwischen dir und Gundula?<br />
Du kannst eine Minute lang sprechen und du darfst so lange üben, wie du willst.</p>
<p><object id="collector1" width="215" height="150" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="FlashVars" value="bankID=27923&amp;myServer=rtmp://fms.clear.msu.edu/ria/audioDropbox&amp;timeLimit=60" /><param name="src" value="http://clear.msu.edu/teaching/online/ria/audioDropbox2/audioDropbox2.swf" /><param name="flashvars" value="bankID=27923&amp;myServer=rtmp://fms.clear.msu.edu/ria/audioDropbox&amp;timeLimit=60" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="pluginspage" value="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><embed id="collector1" width="215" height="150" type="application/x-shockwave-flash" src="http://clear.msu.edu/teaching/online/ria/audioDropbox2/audioDropbox2.swf" allowScriptAccess="always" quality="high" FlashVars="bankID=27923&amp;myServer=rtmp://fms.clear.msu.edu/ria/audioDropbox&amp;timeLimit=60" flashvars="bankID=27923&amp;myServer=rtmp://fms.clear.msu.edu/ria/audioDropbox&amp;timeLimit=60" allowscriptaccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /></object></p>
<p>Die obige Aufgabe benützt eine Audio-Drop-Box von CLEAR (habe ich<a title="Audio-Dropbox" href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/06/22/audio-dropbox"> hier</a> beschrieben). Ihr könnt es gerne ausprobieren, das Audio landet aber in meiner Inbox bei CLEAR und ist für niemanden sonst zugänglich. Die Länge des Audios kann angegeben werden. Maximal möglich sind 1800 Sekunden. Statt der Dropbox von Clear kann man natürlich auch einen anderen Dienst wie <a href="http://vocaroo.com/">Vocaroo</a>, <a href="http://audioboo.fm/">Audioboo</a> oder <a href="http://www.recordmp3.org/">record mp3</a> verwenden. Den Lernenden sollte dann aber klar sein, dass ihre Datei potentiell auch anderen zugänglich ist.<br />
Falls die Lernplattform das zulässt, kann man auch einen Ordner zum Upload für Lernende freigeben (auf OLAT geht das und auf Moodle 2.0 meine ich auch), wo die Lernenden mit auch mit Audacity erstelle mp3-Dateien abgeben können.</p>
<p><strong>Aufgabe 3</strong></p>
<p>Die folgende Aufgabe habe ich auch mit learningapps erstellt. Die App benützt einen Etherpad -Klon (= ein kollabortativer Editor). Die Daten werden also nicht bei learningapps, sondern bei <a href="http://etherpad.x8c.de">http://etherpad.x8c.de </a>abgespeichert. Learningapps generiert ein Pad und stellt den Embedcode zur Verfügung und ermöglicht das Einblenden der Aufgabenstellung. Eigentlich könnte man das Pad aber auch direkt erstellen und die Aufgabe ins Pad schreiben.</p>
<p>Zugänglich ist der erstellte Editor übrigens nur für die, die den geheimen Link kennen. Wenn man den Editor wie ich unten in einem öffentlich zugänglichen Blog einbindet, sind das allerdings schnell ziemlich viele Leute.  Hoffen wir mal, das es nicht zu Vandalismus kommt.</p>
<p>Wenn man den Editor in eine Html-Seite auf einer Lernplattform einbindet, ist der Editor also geschützter. Die Lernenden könnten aber theoretisch den Link weitergeben.</p>
<p><iframe src="http://LearningApps.org/show?id=cnauqzck" frameborder="0" width="100%" height="500"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reflexion</strong></p>
<p>Hörverstehensaufgaben (und andere Aufgaben auch) sollten eigenlich nicht mit dem Korrigieren von Multiple-Choice-Aufgaben und ähnlichem enden. Interessant für Lernende und Lehrende ist, warum es zu falschen Antworten kam, ob das Niveau der Aufgaben einfach, gerade richtig oder (zu) schwierig war und welche Strategien man einsetzen könnte, um bestimmte Probleme zu überwinden oder Kompetzenzen auszubauen.<br />
<iframe src="https://docs.google.com/spreadsheet/embeddedform?formkey=dHltTkFIMS04VG5UNnlER1FvYWUtZFE6MQ" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" width="760" height="811"></iframe></p>
<p>Erstellt habe ich die Aufgabe mit dem Umfrage-Tool von Google-docs (dafür braucht man einen gmail-Account). Die Resultate findet man dann in einer <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/pub?key=0AqK1aNhYgViXdHltTkFIMS04VG5UNnlER1FvYWUtZFE&amp;output=html">Spreadsheet-Tabelle</a>. Normalerweise ist diese Tabelle für die Umfrageteilnehmer nicht einsehbar, aber man kann sie veröffentlichen, wie ich es gemacht habe. Sie ist dann für jeden sichtbar, der den Link hat. Falls es wichtig ist, zu wissen, wer welche Schwierigkeiten hat (zB., wenn man die Klasse noch nicht gut kennt), kann man ein Feld einfügen, in das die Lernenden ihren Namen schreiben müssen.</p>
<p>So eine Umfrage kann man natürlich auch verwenden, wenn die Lernenden eine schriftliche Reaktion auf einen Hörtext verfassen sollen, der aber nicht (wie bei Etherpad) für alle zugänglich sein soll. Die Umfrage ist dann eine Alternative zum Abgeben von Dokumenten (als Blatt in der Klasse oder als Anhang im E-Mail). Der Vorteil für mich ist, dass ich alle Antworten gleich nebeneinander habe und vergleichen kann. Falls ich am Schluss Einzelfeedback geben will, wird es dann aber wieder aufwendiger, weil ich die Antworten rauskopieren muss. Ich benutze das meistens, wenn ich Lösungen aus der Klasse im Unterricht wieder thematisieren will, (was ich im Voraus ankündige und in der Regel anonymisiert durchführe). Sinn macht das vor allem bei Fragen, wo es nicht eine einzige richtige Lösung gibt.</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Dank Emedcodes kann man Anwendungen mit unterschiedlichen Funktionen zusammenbringen (z.B. den Inhalt bei Audio-lingua oder Youtube mit einer Übung mit Selbstkorrektur, einem kollaborativen Editor oder einem Tool zum Aufnehmen, etc.)</p>
<p>Wichtig ist, dass den Lernenden bewusst ist, wo ihre Daten hinwandern. Die Lehrperson sollte sich immer genau überlegen, was die Lernenden Preisgeben müssen und wie öffentlich das ist bzw. werden kann.</p>
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		<title>(Interaktive) Ausspracheübungen</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/05/17/interaktive-ausspracheubungen</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussprache]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
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		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausspracheregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspracheübung]]></category>
		<category><![CDATA[phonematisches Hören]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Beispiel von Learningapps zeigt dieser Beitrag einige Übungsformen zum Thema Aussprache auf. Dabei geht es mir aber nicht nur Online-Übungen, sondern auch um Umsetzungsmöglichkeiten in der Klasse und vor allem, wie man solche Aufgaben sinnvoll in die behandelten Themen einbettet. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe noch ein bisschen weiter mit Learning-Apps rumgespielt, diesmal unter dem Aspekt der Aussprache. Möglich sind vor allem rezeptive Übungen oder solche, die dazu dienen, Regelwissen zu festigen.</p>
<p>Allerdings könnte man solche Übungen auch mit Bleistift, Papier, Kärtchen, der Stimme der Lerhperson und evtl. Lautsprechern durchführen. In der Klasse hätte das sogar den Vorteil, dass man die Übungen gemeinsam auswerten, reflektieren und das Übungsmaterial evtl. in produktive Übungen einbetten kann. Online-Übungen wie die Untenstehenden könnte man aber zur Nachbereitung einsetzten. In Kombination mit einer Online-Umfrage, die man unter den Übungen einbetten kann (z.B. erstellt mit dem Umfrage-Tool von google docs), könnte man auch das reflexive Element besser berücksichtigen, z.B. mit Fragen wie &#8220;Was war einfach / schwierig&#8221;, formuliere die Regel in eigenen Worten (evtl. in der Ausgangssprache), finde weitere Beispiele, &#8230;). Diese Resultate kann man dann evtl. später wieder in den Unterricht einbeziehen.</p>
<p>Die folgenden Vorschläge sind also nicht nur als Beispiele für Ausspracheübungen mit Learningapps gedacht, sondern allgemeiner als Beispiele für eine Auswahl von Ausspracheübungen. Deshalb gebe ich auch einige Hinweise, wie man solche Übungen in den Unterricht integrieren könnte.</p>
<p><strong>Wortakzent</strong></p>
<p>Die folgende Übung ist eine klassische Markierungsübung. Die Silben sind vorgegeben, so dass es keine Silbenabgrenzungsprobleme gibt (zugegebenermassen hat es auch technische Gründe: man kann nähmlich nur Einheiten zwischen Leerzeichen (und Punkten) markieren).</p>
<p>Man kann die Übung z.B. als Überprüfung von explizitem oder implizitem Wissen einsetzen. In diesem Fall markieren die Lernenden die Akzentsilbe ohne Audioinput. Gerade wenn die Lernenden noch Mühe haben, den Wortakzent zu erkennen, kann man die Liste auch einfach vorlesen und die Lernenden markieren was sie hören. In der untenstehenden Übung habe ich einen Mittelweg gewählt. Das beigefügte Audio präsentiert die Wörter nicht als Liste, sondern eingebettet in einen Text. Das Hören der korrekten Akzentstelle ist so anspruchsvoller. Die Übung kann aber wie gesagt auch ganz ohne Audio gelöst werden.</p>
<p><iframe src="http://LearningApps.org/show?app=49728" frameborder="0" width="100%" height="500"></iframe></p>
<p>Wichtig ist, die Lernenden zu motivieren, die Wörter auch laut zu sprechen, und zwar nicht nur isoliert, sondern auch in sinnvollen Kontexten.  Zum Beispiel kann man Personen in Modekatalogen beschreiben lassen. Entweder rein deskriptiv oder als Ratespiel (Ich suche eine Frau. Sie trägt einen langen Mantel und einen Hut, &#8230; ) Falls man die Adjektivdeklination vermeiden will (was Sinn macht, wenn das für die Lernenden noch eine grosse Schwierigkeit darstellt) , bilden die Lernenden Sätze mit dem Adjektiv in prädikativer Stellung (z.B.: Ihr Kleid ist elegant).</p>
<p>Oder man lässt die Lernenden beschreiben, was sie zu bestimmten Zeiten / Anlässen tragen, also zum Beispiel im Winter, im Frühling, an Weihnachten, an ihrem Geburtstag, bei einem Bewerbungsgespräch, an einer Hochzeit &#8230;. Auch ganz kurze Audrücke können hier als Antworten Sinn machen, da es sich ja gewissernmassen um Listen handelt (z.b. Bewerbungsgespräch: eine weisse Bluse, eine schöne Hose, polierte Schuhe, &#8230;).</p>
<p>Solche Übungen macht ihr im Unterricht sonst wahrscheinlich auch. Der Unterschied ist der Fokus auf die Aussprache, der vor allem auch bei Feedbacks zum Tragen kommen sollte. Aber es sind eben keine inhaltsleeren Ausspracheübungen.</p>
<p>Es gibt übrigens auch Möglichkeiten, solche freieren Ausspracheübungen als Hausaufgaben zu geben. Die Lernenden nehmen sich auf und schicken die Aufnahme der Lehrperson. Oft werden die Aufgaben dann etwas weniger spontan gelöst, dafür ist die Übungsintensität oft höher, da die Lernenenden beim Anhören der Aufnahme oft selbst Fehler bemerken und die Aufnahme wiederholen.  Aufnahmetools wie <a title="Audio-Dropbox" href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/06/22/audio-dropbox">Audiodropbox</a> oder <a title="Vocaroo: Audio im Netz aufnehmen" href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/06/24/vocaroo-audio-im-netz-aufnehmen">Vocaroo</a> kann man z.B. direkt unter  den Ausspracheübungen einbetten. (wobei man beachten muss, dass die Audiodateien bei Vocaroo potentiell ewig (wenn auch anonym) im Netz stehen bleiben). Der Nachteil für die Lehrperson ist allerdings, dass sie sich diese Aufnahmen anhören und Feedback geben muss, was Zeit kostet.</p>
<p><strong>Rhythmus</strong></p>
<p>In der folgenden Übung müssen die Lernenden den Rhythmus von Wörtern und  kurzen Äusserungen erkennen. Bevor sie eine solche Übung durchführen, sollte man im Unterricht Rhythmus (und evtl. Melodie) eingeführt haben (zum Beispiel mit Summen, klatschen, visueller Darstellung &#8230;)</p>
<p><iframe src="http://LearningApps.org/show?app=51088" frameborder="0" width="100%" height="500"></iframe></p>
<p>Etwas aufwändig, aber möglich, wäre, die Muster durch geklatschte oder noch besser gesummte Aufnahmen der Muster zu ersetzen (ähnlich wie hier: <a href="http://cornelia.siteware.ch/phonetik/phonueb/brummenmatch/brummen.html">Melodie und Rhythmus ganzer Sätze</a>, <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/akzentwg2.htm">Neujahr 2</a>) oder die Wörter und Ausdrücke auch zum Hören anzubieten (etwas so wie hier:<a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/akzent_stadte.htm"> Städte</a>, <a href="http://cornelia.siteware.ch/interaktive_uebungen/akzentwg1.htm">Neujahr 1</a>). Beides lässt sich auch mit Learningapps umsetzten. Man muss die Audiofiles dazu bei youtube hochladen. Das ist allerdings viel Arbeit.</p>
<p>In der Klasse können die Lernenden bei ähnlichen Übungen auch in Gruppen arbeiten. Ein Lernender macht ein Muster für einen Ausdruck auf einer Liste vor (z.B. mm <strong>mmmm</strong>  mm für be<strong>stel</strong>len), die anderen raten, welches Wort/welchen Ausdruck er gemeint hat. Die Lernenden können die behandelten Ausdrücke aber auch in Dialoge einbauen, die entweder aufgenommen oder in der Klasse vorgespielt werden.</p>
<p><strong>Ausspracheregeln für einzelne Buchstaben(kombinationen)</strong></p>
<p>Einige Buchstaben(kombinationen) stehen im Deutschen je nach Kontext für verschiedene Laute. Ein bekanntes Beispiel dafür ist /ch/. Abhängig von der Umgebung des Lautes wird es als [ç], [x] oder [k] gesprochen (Auf Spezialfälle verzichte ich hier). Die Aussprache lässt sich gut aus der Schreibung ableiten.</p>
<p>In der folgenden Übung sollen die Lernenden sortieren. Sinnvoll ist, wenn sie die Wörter gleichzeitig auch laut sprechen.</p>
<p><iframe src="http://LearningApps.org/show?app=51086" frameborder="0" width="100%" height="500"></iframe></p>
<p>Auch die Vokalbuchstaben werden unterschiedlich ausgesprochen. Die Schrift bietet bestimmte Signale für lang und kurz an, aber das funktioniert nicht immer. Sinnvoll ist  also eine Kombination von Sensibilisierung für Lang-kurz-Signale und auswendig lernen. In der folgenden Übung müssen die Lernenden die Vokale nach dem Kriterium lang/kurz sortieren.<br />
<iframe src="http://LearningApps.org/show?app=51093" frameborder="0" width="100%" height="500"></iframe></p>
<p>Bei dieser Learning-apps-Übungsform ist eine Kombination mit Audio leider nicht möglich. Im Unterricht kann man die Wörter entweder vorsprechen oder die Lernenden die Wörter einteilen lassen und dann zur Kontrolle vorsprechen.</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Mit diesem Beitrag wollte ich ein paar Beispiele für Ausspracheübungen on- und offline zeigen (Natürlich gibt es noch mehr Möglichkeiten). Wichtig ist mir, dass man Ausspracheübungen in jedes Thema einbetten kann und die Ausspracheübung so nicht nur der Aussprache, sondern auch der Festigung von Wortschatz, Grammatik, Hörverstehen etc. dient.</p>
<p>Ein anderer Punkt ist, dass Ausspracheübungen online besser eingebettet werden können, indem zum Beispiel eine (evtl. stark gelenkte) produktive Übung daran anschliesst, die die Lernenden aufnehmen und als Hausaufgabe einreichen oder ob sie reflexive Fragen in einer Online-Umfrage beantworten.</p>
<p>&nbsp;</p>
   ]]></content:encoded>
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		<title>Aussprache für Spanischsprachige</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/05/14/aussprache-fur-spanischsprachige</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussprache]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspracheübung]]></category>
		<category><![CDATA[kontrastiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hueberverlag bietet ein altes Lehrmittel (von 1998) mit Ausspracheübungen für spanischsprachige Deutschlerner zum Download an: &#8220;Nicht auf den Mund gefallen &#8211; Aussprachetraining für spanische Deutschlerner&#8220; Man kann sowohl die Scanns der Buchseiten als auch die zugehörigen Audiofiles herunterladen. Neben dem eigentlichen Übungsmaterial gibt es Informationen zur Aussprachedidaktik und zu den Unterschieden zwischen den beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hueberverlag bietet ein altes Lehrmittel (von 1998) mit Ausspracheübungen für spanischsprachige Deutschlerner zum Download an:<strong> &#8220;<a href="http://www.hueber.es/seite/pg_editorial_idiomas_aussprache_hes">Nicht auf den Mund gefallen &#8211; Aussprachetraining für spanische Deutschlerner</a>&#8220;</strong></p>
<p>Man kann sowohl die Scanns der Buchseiten als auch die zugehörigen Audiofiles herunterladen. Neben dem eigentlichen Übungsmaterial gibt es Informationen zur Aussprachedidaktik und zu den Unterschieden zwischen den beiden Sprachen. Die Webseite hat eine spanische Einleitung, das Material selbst ist ganz in Deutsch gehalten.</p>
   ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>learningapps &#8211; Anwendungsbeispiele für das Modul &#8220;Markieren im Text&#8221;</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/05/11/learningapps-anwendungsbeispiele-fur-das-modul-markieren-im-text</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wollte schon länger mal was zu Learningapps veröffentlichen. Da an der DaF-Webkon die Seite in verschiedenen Vorträgen vorgestellt wurde, unter anderem ausführlich von der anbietenden pädagogischen Hochschule selbst, beginne ich heute mal nicht mit einer Analyse der Seite (die kommt vielleicht später noch), sondern beschäftige mich mit einem Aufgabentyp, der bisher selten verfügbar war, nämlich "Markieren im Text".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte schon länger mal was zu <a href="http://learningapps.org">Learningapps</a> veröffentlichen. Da an der <a href="https://docs.google.com/document/d/18hQtk7vVK1KUL8is0-AI7kJb4qYmmeS7i_W_-Ruys7E/">DaF-Webkon</a> die Seite in verschiedenen Vorträgen vorgestellt wurde, unter anderem ausführlich von einem <a href="http://lancelot.adobeconnect.com/p7i55vr7to8/">Mitarbeiter</a> der anbietenden pädagogischen Hochschule selbst, beginne ich heute mal nicht mit einer Analyse der Seite (die kommt vielleicht später noch), sondern beschäftige mich mit einem Aufgabentyp, der bisher selten verfügbar war, nämlich &#8220;Markieren im Text&#8221;.</p>
<p>Eine sehr einfache Umsetzung davon ist das klassische &#8220;<strong>Such-mir-im-Text-ein-Wort-eines-bestimmten-Typs</strong>&#8220;. Im Deutschunterricht meiner Kindheit (für Muttersprachler), waren das vor allem Aufgaben zu den Wortarten (Markiere alle Verben blau). Auch im DaF-Unterricht kann man diesen Übungstyp einsetzen, zum Beispiel zur <strong>Festigung neu gelernter Formen</strong> oder zur <strong>Bewusstmachung</strong><strong>.</strong><br />
Beispiele:</p>
<ul>
<li>In diesem kurzen <a href="http://LearningApps.org/49056">Text über die Tennisspielerin Martina Hingis</a> müssen die Lernenden alle Präteritumsformen markieren. Diesen Aufgabentyp kann man einsetzen, sobald die Lernenden einen ersten Eindruck vom Präteritum haben und um evtl. impizites Regelwissen zu festigen (Ah, das sind die Formen, wo am Ende -te steht oder der Vokal komisch wechselt). Das rezeptive Erkennen von Formen (mit dem Ziel die Bedeutung des Verbs zu finden) ist auch für das Lesen wichtig (wenn wir möchten, dass Lernende möglichst früh mit authentischen Texten zurande kommen, eigentlich wesentlich früher, als das Präteritum in den meisten Fällen eingeführt wird).</li>
<li>In diesem Beispiel zu <a href="http://LearningApps.org/49832">Radio und Fernsehkonsum</a> in der Schweiz markieren die Lernenden die konjugierten Verben in Hauptsätzen. Sinnvoll ist diese Aufgabe vor allem dann, wenn man thematisiert, dass vor dem Verb nur ein Satzglied stehen kann. In der Übung wird erfahrbar, wie unterschiedlich gross so ein Satzglied werden kann.</li>
</ul>
<p>Etwas anders angelegt ist diese Übung zum <a href="http://LearningApps.org/49064">Schweizer Mathematiker Leonhard Euler</a>. In jeden Satz habe ich <strong>ein Wort zu viel</strong> eingeschmuggelt. Zum Teil habe ich ein Wort verdoppelt, dass im Satz ohnehin schon vorkommt, so dass die Lernenden also für die korrekte Position entscheiden müssen. In anderen Fällen habe ich ein zusätzliches Wort eingeschmuggelt, das semantisch passt. Um die falschen Wörter zu streichen, setzen die Lernenden einerseits ihr Verständnis des Textes, andererseits aber auch ihr Wissen über Grammatik ein.</p>
<p>Toll finde ich, dass man den Übungstyp auch mit anderen Medien, also mit einem anderen Text, einem Bild, einem Video oder einem Audio kombinieren kann. Ich habe damit eine Übung zum <a href="http://LearningApps.org/49728">Wortakzent</a> und eine HV-Übung erstellt, bei der die Lernenden <a href="http://LearningApps.org/49033">Unterschiede zwischen Lesetext und Hörtext markieren</a> müssen.</p>
<ul>
<li>Bei der <strong>Wortakzentübung</strong> ist das Audio optional. Man kann die Akzente auch markieren, ohne das Audio zu hören. Es kann aber eine Hilfe darstellen. Allerdings spreche ich im Audio nicht einfach die Wörter vor, sondern lese einen Text vor, in dem alle abgefragten Wörter vorkommen. Bei dieser Übung sieht man übrigens auch eine technische Einschränkungung des Moduls. Die Wörter, die markiert werden sollen, werden beim Erstellen der Übung in &#8211; eingeschlossen (Bsp: -markiert-). Das funktioniert aber nur, wenn vor und nach dem &#8211; ein Leerzeichen (oder ein Punkt) steht. Das bedeutet, dass man nicht einfach so Wortbestandteile markieren lassen kann. Für die Wortakzentübung habe ich das Problem umgangen, indem ich die Silben einzeln geschrieben habe. Im vorliegenden Fall ist das sogar sinnvoll, da es so keine Probleme beim Definieren der Silbe gibt (Sprech- und Schreibsilben sind nicht ganz identisch, und für letztere habe ich mich hier dann schliesslich entschieden). Die Einschränkung bedeutet aber, dass man nicht ohne Eingriffe ins Schriftbild eine Übung zum Markieren bestimmter Prä- oder Suffixe machen kann. Aus dem selben Grund eigenet sich Learningapps auch nicht unbeding für Sprachen ohne Leerzeichen (z.B. Japanisch oder Chinesisch), obwohl es unicodefähig ist. Schade eigentlich.</li>
<li>Bei der <strong>Hörverstehensübung</strong> ist das Audio hingegen integraler Bestandteil. Nur wer den Hörtext (mehrmals) hört, kann die Unterschiede finden. Zum Beispiel habe ich Wörter durch semantisch ähnliche ersetzt, einige Ausdrücke umformuliert oder den ersten Teil eines Kompositums unterschlagen. Diese Unterschiede zu hören ist relativ einfach. Schwieriger ist es z.B. den Unterschied zwischen einer Präteritums- und einer Präsensform zu hören. Die Übungsform führt dazu, dass die Lernenden den Text sehr genau lesen und mehrmals hören möchte. Wer also nicht möchte, dass die Lernenden auf bestimmte Grammatikphänomene aufmerksam werden oder Fragen zu bestimmten Wörtern stellen, sollte diese Elemente besser aus so einer Übung fernhalten. Ich persönlich schätze diesen Effekt.</li>
</ul>
<p><strong>Vor- und Nachteile</strong></p>
<p>Alle vorgestellten Übungsformen funktionieren auch im Klassenzimmer mit Bleistift und Papier und evtl. der Stimme der Lehrperson oder einem Abspielgerät. Als Vorteil computerbasierter Übungsformen wird in der Regel genannt, dass die Lernenden sie in einem frei wählbaren Zeitfenster (sofern die Infrastruktur das zu lässt) und in ihrem eigenen Tempo machen können (sofern sie sich ihre Zeit frei einteilen können und genug davon zur Verfügung steht). Auch das könnte man &#8211; mit Ausnahme der Audio gestützen Übungen &#8211; auch in Form von papierbasierten Hausaufgaben erreichen. Die computerbasierten Aufgaben sind einfacher wiederholbar, aber das fällt meines Erachtens nicht so sehr ins Gewicht. Wer macht den schon gerne X-mal die genau gleiche Übung?</p>
<p>Ein echter Vorteil von computerbasierten Übungen mit Audio ist, dass die Lernenden (sofern die Technik funktioniert), das Abspielen des Audios so steuern können, wie es für sie am besten ist (stoppen, wiederholen etc.).</p>
<p>Positiv ist meiner Ansicht nach auch, dass auch Lernende selber Aufgaben erstellen können. Auch das geht mit Bleistift und Papier, aber die Korrektur durch die Lehrperson und das Verteilen an die Klasse ist computerbasiert weniger aufwendig. Die Lernenden müssen aucht nicht extra einen Lösungsschlüssel erstellen und das Manipulieren von Text geht am Computer generell einfacher.</p>
<p>Auch immer wieder als Vorteil genannt wird das automatische Feedback. Das ist allerdings meiner Ansicht nach oftmals &#8211; und auch hier &#8211; eher ein Schwachpunkt. Erstens ist es nicht immer einfach, vorherzusehen, warum ein bestimmter Fehler gemacht wurde und Feedbacks dieser Art können beim Erstellen sehr zeitaufwändig werden und zweitens kann man oft &#8211; wie auch hier &#8211; nur ein globales Feedback eingeben, dass bei diesem Modul auch nur erscheint, wenn alles richtig gelöst wurde. Schön ist allerdings, dass man das globale Feeedback als Übungsautor selber anpassen kann. Für Reflexion und weitere Erklärungen ist in den Übungen selbst allerdings wenig Platz. Wenn man die Übung (zum Beispiel auf Moodle) einbettet, kann man auf der zugehörigen Html-Seite (oder einer separaten Lösungseite) natürlich noch mehr Erklärungen geben. Oder man führt eine ähnliche Übung sammt Reflexion erst im Unterricht (mit Bleistift und Papier durch), hält mit der Klasse die wichtigsten Erkenntnisse fest (z.B. wie finde ich den Infinitv von einem Verb im Präteritum, an welcher Position steht das Verb etc.) und gibt dann die automatisch korrigierenden Übungen gewissermassen zur Überprüfung des Gelernten zu Hause. Etwas problematisch für Scshwächere könnte allerdings sein, dass man bei diesem Modul keine Möglichkeit hat, sich Tipps oder &#8211; bei Nicht-Gelingen der Aufgabe &#8211; die korrekte Lösung einblenden zu lassen. Blind herumzusuchen, bis man wirklich alle Lösungen markiert hat, bringt auch nicht mehr, als sich die Lösung (natürlich erst nach einer gewissen Zeit) anzuschauen. Es ist aber viel frustrierender.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das &#8220;Markieren im Text&#8221;-Modul kann für einige interessante Übungsformen eingesetzt werden, die allerdings nicht alle zwingend interaktiv umgesetzt werden müssen. Falls man Online-Module erstellt, macht es häufig Sinn, sie im Unterricht vorzubereiten (ähnliche Übungsform vorstellen) oder Reflexiv einzubetten, sei es live im Unterricht oder durch erklärende Texte, die allerdings garniert nicht immer gelesen werden <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
   ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Persönliche Nachlese DaFWebkon</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[dafwebkon]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen für E-Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DaF-Webkon ist vorbei. Es war eine Premiere, die sehr gut geklappt hat. In diesem Beitrag findet ihr meine persönliche Nachlese und einige Gedanken zu einer nächsten Konferenz, auf die ich mich schon freue. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DaF-Webkon ist vorbei. Es war eine Premiere, die ich sehr genossen habe, auch wenn ich leider nur wenige Teile davon wirklich live erleben konnte, dafür gibt es ja glücklicherweise die Aufzeichnungen der Vorträge und Workshops, die alle über das <a href="https://docs.google.com/document/d/18hQtk7vVK1KUL8is0-AI7kJb4qYmmeS7i_W_-Ruys7E/">Programm</a> zugänglich sind. Heute morgen habe ich mir zum Beispiel den Beitrag von <a href="http://lancelot.adobeconnect.com/p3afhe7q1kx/">Jürgen Wagner über das Bloggen mit Posterous </a>angesehen. Zuerst erklärte er die Funktionsweise von <a href="https://posterous.com/">posterous.com</a>, im zweiten Teil seines Vortrages zeigt er dann einige Beispiele, was man als Lehrperson mit so einem Blog alles anstellen kann und wie man Aufgaben zu den vier Fertigkeiten geben kann. Auch <a href="http://lancelot.adobeconnect.com/p5uy35ky7qa/">Chrisoph Jaeglin</a> ging von Blogs aus, zeigte dann aber auch verschiedenste andere Web2.0 Tools.  <a href="http://lancelot.adobeconnect.com/p45mg1bfhyh/">Marta Florkiewsz-Borkowska</a>  hat aufgezeigt, welche Tools sie wie in ihrem Unterricht nutzt. An ihrem Ansatz gefällt mir besonders, dass sie den Schülern die Nutzung eines Web2.0Tools oft freistellt und also Aufgaben auf verschiedene Art und Weise erbracht werden können. Überhaupt waren Werkzeuge und ihr didaktischer Einsatz ein wichtiges Thema an der DaFWebkon. Hervorheben möchte ich noch den Beitrag von <a href="http://lancelot.adobeconnect.com/p7i55vr7to8/">Martin Hielscher</a> von der PH Bern, der die dort entwickelte Webseite <a href="http://learningapps.org/">learningapps.org</a> vorstellte.</p>
<p>Ein wichtiges Thema an der DaF-Webkon war auch die Vernetzung. In der offiziellen Eröffnungsrede hat <a href="http://lancelot.adobeconnect.com/p5mftoshhlm/ ">Marianne Hepp</a> den IDV vorgestellt. Wer also Lust hat, die IDT 2013 in Bozen zu Besuchen, aber noch nicht wirklich weiss, welcher Verband da eigentlich dahintersteckt, sollte sich das unbedingt anhören. Auch in der <a href="http://lancelot.adobeconnect.com/p4c0550fp2p/">Podiumsdiskussion vom Montag</a> wurde die Frage erörtert, wie vernetzt Deutschlehrer &#8211; nicht nur online &#8211; eigentlich sind. Die Vernetzung von Lernenden in der Region Südostasien war Thema eines Beitrags von <a href="http://lancelot.adobeconnect.com/p4l7xdgmxoo/">Stefan Häring</a>. Er hat einen Blended Learning Kurs des GI vorgestellt, in dem es zwei Block-Veranstaltungen in Präsenz gab und  zusätzliche Online-Phasen über mehrere Wochen. In den Online-Phasen haben die Teilnehmenden z.T auch in Gruppen gearbeitet.</p>
<p>Daneben gab es natürlich noch ganz viele andere interessante Beiträge, die ihr wie gesagt über  das <a href="https://docs.google.com/document/d/18hQtk7vVK1KUL8is0-AI7kJb4qYmmeS7i_W_-Ruys7E/">Programm</a> finden könnt (Total 4 Hauptvorträge, 2, Diskussionen und 23 Workshops, Erfahrungsberichte oder Diskussionen). Ich fand die Konferenz auf jeden Fall sehr gelungen. Chapeau vor den Organisatorinnen (Angelika Güttl-Strahlhofer,  <a href="http://dafnet.web2.0campus.net/">DaF-Community</a>; Heike Philp, <a href="http://www.lancelot.at/">let’s talk online</a>; Nadja Blust, <a href="http://deutschonline.ning.com/">Deutsch Online</a>) für den Umgang mit der Mixxt-Panne. Panik ist gar nie aufgekommen und ich glaube, die Teilnehmerzahl von 415 (Quelle: Infomail der Organisatorinnen) zeigt, dass der Plan B funktioniert hat. Überhaupt fand ich die Idee sehr gut, so eine überregionale Konferenz zu organisieren und danke den Organisatorinnen herzlich dafür, dass sie die ganze Mühe aufsichgenommen haben. Da auch die Infrastruktur nicht kostenlos ist (was man im Web ja gern mal vergisst)  möchte ich auch die Sponsoren  noch namentlich erwähnen: <a href="http://www.iik-duesseldorf.de/">IIK Düsseldorf</a>, <a href="http://www.deutausges.de/">Deutsche Auslandsgesellschaft</a>, <a href="http://dafnord.eduprojects.net/">Dafnord</a>, <a href="http://www.zum.de/">zum.de</a>.</p>
<p>Auch für mich war es eine Premiere, ich habe noch nie vor einer so grossen Zuhörerschaft online einen <a href="http://lancelot.adobeconnect.com/p78xdn4ddzo/">Vortrag</a> gehalten. Die Links dazu findet ihr im Beitrag <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/05/06/aussprache-vernetzt-linkliste">Aussprache vernetzt: Linkliste</a>. Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr sie dort gerne loswerden.<br />
Das Interesse an meinem Thema und an meinem Vortrag hat mich sehr gefreut und auch die Durchmischung von mir bekannten und unbekannten Zuhörern. Danke auch an Rüdiger Riechertr vom IIK Düsseldorf für die Moderation.</p>
<p>Zu einer Neuauflage (die bereits provisorisch für nächsten Januar angekündigt wurde, Infos unter <a href="http://dafwebkon.com ">http://dafwebkon.com</a>) habe ich mir folgende Gedanken gemacht:</p>
<ul>
<li>Die Aufzeichnungen finde ich essenziell, die sollten unbedingt wieder vorgesehen werden. Schade ist, dass man zu den Aufzeichnungen dann später keine Kommentare mehr hinterlassen kann bzw. kein Austausch nach der Konferenz mehr möglich ist. Auf Mixxt scheinen die Vorträge zu verschwinden, wenn sie gehalten wurden. Ob der Austausch nach der Konferenz noch zu Stande käme, wenn es die Möglichkeit gäbe, ist allerdings noch eine andere Frage.</li>
<li>Vielleicht könnte man das Zusammenspiel Moderator/Vortragender noch etwas verbessern, z.B. indem klar ist, wie lange die Vorstellung dauern wird, wann der Moderator wie (Audio/Chat) Fragen einspielt etc oder zum Beispiel, indem die beiden &#8211; falls zeitlich organisierbar &#8211; sich vorher schon mal in einem Testraum treffen könnten. Auch ein einheitlicher Umgang mit Verspätungen wäre wünschenswert. Dass es nach den Blöcken aber meistens eine grosszügige Pause gab, war aber schon mal sehr gut.</li>
<li>Thematisch fände ich persönlich es toll, wenn sich die Konferenz vom reinen Online-Thema lösen würde, so dass auch didaktische Beiträge Platz finden, die nicht unbedingt mit webbasierten Tools etc. umgesetzt werden müssen (aber natürlich können), zum Beispiel über Sprechen &amp; Aussprache oder über Schreibprojekte etc.<br />
Argumente dafür aus meiner Sicht:</li>
</ul>
<ul>
<li>Die meisten Fortbildungen die es online gibt, konzentrieren sich auf den Einsatz von online-Tools und ähnlichem, es gäbe aber aus meiner Sicht durchaus einen Bedarf für allgemeine Themen.</li>
<li>Man kann damit auch Leute erreichen, die vielleicht noch nicht so online-versiert sind (an der diesjährigen DaFWebkon waren es meiner Einschätzung nach vor allem Leute, die schon ziemlich web-savvy oder zumindest interessiert sind), aber sich auf diese Weise vielleicht daran heranfühhen lassen.</li>
<li>Eine Integration von Nicht-online-Themen würde eine ganzheitliche Sicht auf Unterricht begünstigen.</li>
</ul>
<p>Was einen eventuellen nächsten Beitrag von mir betrifft, so habe ich mir vorgenommen, das nächste Mal vielleicht etwas statischer vor der Kamera zu bleiben, aber immerhin hat das ein realisitsches Bild von mir vermittelt:  Ich bin auch im echten leben manchmal etwas quirlig. <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
   ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dafwebkon: Einstiegslinks</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/05/06/daf-webkon-einstiegslinks</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 07:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[dafwebkon]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht habt ihr gemerkt, dass die DaF-Webkon-Informations-Plattform im Moment nicht erreichbar ist. Der Betreiber hat im Moment ein technisches Problem. Die Konferenzräume sind davon aber nicht tangiert. Unten findet die Infos, wie ihr die Räume und weitere Informationen findet. Hier die Mitteilung der Organisatoren: DaFWEBKON Die Konferenzplattform  http://dafwebkon.mixxt.com ist derzeit leider nicht verfügbar. So können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht habt ihr gemerkt, dass die DaF-Webkon-Informations-Plattform im Moment nicht erreichbar ist. Der Betreiber hat im Moment ein technisches Problem. <strong>Die Konferenzräume sind davon aber nicht tangiert.</strong> Unten findet die Infos, wie ihr die Räume und weitere Informationen findet.</p>
<p>Hier die Mitteilung der Organisatoren:</p>
<blockquote><p><em>DaFWEBKON<br />
Die Konferenzplattform  <a href="http://dafwebkon.mixxt.com" target="_blank">http://dafwebkon.mixxt.com</a> ist derzeit leider nicht verfügbar.<br />
So können Sie trotzdem teilnehmen und informiert bleiben:<br />
Einstieg in das <strong>Konferenzprogramm</strong> : <a href="http://tinyurl.com/DaFWEBKONProgramm" target="_blank">http://tinyurl.com/DaFWEBKONProgramm</a><br />
<strong>Einzelveranstaltungen und aktuelle Infos</strong>: <a href="http://www.facebook.com/DafWebKon" target="_blank">http://www.facebook.com/DafWebKon</a><br />
<strong>Tweets</strong>  #dafwebkon </em><br />
<em>Bitte unterstützen Sie uns, soviele Teilnehmer/innen wie möglich zu erreichen, in dem Sie Ihre Kontakte auch informieren (facebook, Skype, Email, twitter &#8230;.)</em></p>
<p><em>Herzlichen Dank! Das DaFWEBKON-Team</em></p></blockquote>
<p>Auf Facebook findet ihr in der Liste direkt unter dem Titel den Link &#8220;Veranstaltungen&#8221;. Dort kann man sich für einzelne Veranstaltungen anmelden. Man kann aber auch völlig ohne Anmeldung die einzelnen Veranstaltungen besuchen. Alle Links stehen auch im Konferenzprogramm.</p>
   ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aussprache vernetzt: Linkliste</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/05/06/aussprache-vernetzt-linkliste</link>
		<comments>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/05/06/aussprache-vernetzt-linkliste#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 05:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussprache]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspracheübung]]></category>
		<category><![CDATA[Aussprachewörterbuch]]></category>
		<category><![CDATA[dafwebkon]]></category>
		<category><![CDATA[IPA]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Varietäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Keynote &#8220;Aussprache vernetzt&#8221; an der DaF-Webkonferenz (heute, 13.30)  findet ihr in diesem Beitrag alle erwähnten Links. Im Unterschied zur Präsentation habe ich unten auch die Literatur beim entsprechenden Kapitel verlinkt (und nicht am Schluss im Literaturverzeichnis). Teilkompetzenzen Trim, John, Brian North, Daniel Coste, und Joe Sheils. Der gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen: lernen, lehren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Keynote &#8220;Aussprache vernetzt&#8221; an der <a href="https://docs.google.com/document/d/18hQtk7vVK1KUL8is0-AI7kJb4qYmmeS7i_W_-Ruys7E/edit">DaF-Webkonferenz</a> (heute, <a href="http://lancelot.adobeconnect.com/dafwebkon">13.30</a>)  findet ihr in diesem Beitrag alle erwähnten Links. Im Unterschied zur Präsentation habe ich unten auch die Literatur beim entsprechenden Kapitel verlinkt (und nicht am Schluss im Literaturverzeichnis).</p>
<p><strong>Teilkompetzenzen</strong></p>
<ul>
<li>Trim, John, Brian North, Daniel Coste, und Joe Sheils. Der gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen: lernen, lehren, beurteilen. Straßburg: Europarat, 2001.<br />
Kapitel 5 online unter: <a href="http://www.goethe.de/Z/50/commeuro/i5.htm">http://www.goethe.de/Z/50/commeuro/i5.htm</a></li>
<li>DACHL-Prinzip: Definition beim IDV<br />
<a href="http://www.idvnetz.org/veranstaltungen/dachl-seminar/dachl-prinzip.htm">http://www.idvnetz.org/veranstaltungen/dachl-seminar/dachl-prinzip.htm</a> (zuletzt geprüft am 30.4.2012)</li>
</ul>
<p><strong>Varietäten im Netz</strong></p>
<ul>
<li>Audio-lingua (Land in der Stichwortsuche eingeben)  ohne Transkription<br />
<a href="http://www.audio-lingua.eu/">http://www.audio-lingua.eu/</a></li>
<li>Hörtexte aus dem österreichischen Alltag:  mit Transkription<br />
<a href="http://www.hoertexte-deutsch.at/">http://www.hoertexte-deutsch.at/</a></li>
<li>100 Sekunden Wissen (Schweiz)  ohne Transkription<br />
<a href="http://drs2blog.ch/100sekunden/">http://drs2blog.ch/100sekunden/</a></li>
</ul>
<p><strong>Bildung von Lauten</strong></p>
<ul>
<li>fəɛtɪks:  Animationen von Einzellauten<br />
<a href="http://www.uiowa.edu/~acadtech/phonetics/">http://www.uiowa.edu/~acadtech/phonetics/</a></li>
<li>Ausspracheschulung: Regeln, Hinweise zum Anbilden und zur Korrektur von Fehlern<br />
<a href="http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/daf/personen/richter_julia/lehre/ausspracheschulung/index.html">http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/daf/personen/richter_julia/lehre/ausspracheschulung/index.html</a></li>
</ul>
<p><strong>Internationales phonetische Alphabet (IPA)</strong></p>
<ul>
<li>Type it: Online-Editor zum Schreiben von IPA<br />
<a href="http://ipa.typeit.org/full/">http://ipa.typeit.org/full/</a></li>
<li>E-Laut: IPA-Symbole mit deutschen Hörbeispielen<br />
<a href="http://www.coli.uni-saarland.de/elaut/sampaMain.htm">http://www.coli.uni-saarland.de/elaut/sampaMain.htm</a></li>
</ul>
<p><strong>Wörterbücher</strong></p>
<ul>
<li>Pons:  Audio (automatisch), IPA<br />
<a href="http://www.pons.eu/">http://www.pons.eu/</a></li>
<li>Forvo: user generated, Herkunftsangabe des Sprechers, Audio kann man einbetten
<p>http://de.forvo.com/languages/de/</li>
<li>Adaba: Vergleichswörterbuch D-A-CH, Audio von Nachrichtensprechern)<br />
<a href="http://www-oedt.kfunigraz.ac.at/adaba/">http://www-oedt.kfunigraz.ac.at/adaba/</a></li>
</ul>
<p><strong>Fremden Akzent thematisieren</strong></p>
<ul>
<li>Fremde Akzente in Deutsch: Deutsche Welle: Lerner des Monats<br />
<a href="http://www.dw.de/dw/0,,12251,00.html">http://www.dw.de/dw/0,,12251,00.html</a></li>
<li>Deutscher Akzent beim Sprechen der Ausgangssprache der Lernenden:<br />
Unterrichtsvorschlag von Smuha, Gudrun: Deutsches Aussprachetraining für französischsprachige Lernende. Konkrete Vorschläge und Arbeitsvorlagen. (Didaktischer Beitrag Nr. 66). In: Babylonia 2/2011. Online unter: <a href="http://babylonia.ch/fileadmin/user_upload/documents/2011-2/Baby2011_2didbeitr66.pdf">http://babylonia.ch/fileadmin/user_upload/documents/2011-2/Baby2011_2didbeitr66.pdf</a> (zuletzt geprüft am 2.5.2011) Hörbeispiel und Arbeitsblätter verlinkt unter: <a href="http://babylonia.ch/de/archiv/2011/nummer-2/">http://babylonia.ch/de/archiv/2011/nummer-2/</a></li>
</ul>
<p><strong>Audio mit Transkription</strong></p>
<ul>
<li>Liste mit Hörtexten mit Transkription:<br />
<a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2011/04/19/aufgaben-zu-hortexten-mit-transkription">http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2011/04/19/aufgaben-zu-hortexten-mit-transkription</a></li>
</ul>
<p><strong>Beispiele für Podcastprojekte</strong></p>
<ul>
<li>DaF-Radio<br />
<a href="http://dafradio.wordpress.com/category/ik-10-corneliastephanie/">http://dafradio.wordpress.com/category/ik-10-corneliastephanie/</a></li>
<li>Ducate, Lara; Lomicka, Lara: PODCASTING: AN EFFECTIVE TOOL FOR HONING LANGUAGE STUDENTS’ PRONUNCIATION?. In: Language Learning &amp; Technology 3: 66-86.<br />
Online unter: <a href="http://www.llt.msu.edu/vol13num3/ducatelomicka.pdf">http://www.llt.msu.edu/vol13num3/ducatelomicka.pdf</a> (zuletzt geprüft am 2.5.2012)</li>
</ul>
<p><strong>Portfolioarbeit</strong></p>
<ul>
<li>Sperfeld, Irene: Individualisierung im Phonetikunterricht. Die Arbeit mit Portfolios zur Unterstützung des Ausspracheerwerbs. In: Zeitschrift für Interkulturellen Fremsprachenunterricht 12(2), 2007.<br />
Online unter: <a href="http://zif.spz.tu-darmstadt.de/jg-12-2/docs/Sperfeld.pdf">http://zif.spz.tu-darmstadt.de/jg-12-2/docs/Sperfeld.pdf</a> (zuletzt geprüft am 2.5.2012)</li>
</ul>
<p><strong>Handout</strong></p>
<p><a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/steinmann_aussprache_handout.pdf">Handout zum Beitrag als Pdf herunterladen</a> (6 Folien auf einer Seite)</p>
<p><strong>Übrigens</strong><br />
Beim Vorbereiten habe ich mehr Material gesamelt, als ich verwerten konnte und bin auch auf offene Fragen gestossen. Geplant ist, dass ich in nächster Zeit auch noch einen Beitrag (oder mehrere) zu den Ideen veröffentliche, die keinen Platz mehr hatten. Das könnte aber noch eine Weile dauern. <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Zuerst kommt mal die Keynote von heute Mittag.</p>
   ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DaF-Webkon II</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/29/daf-webkon-ii</link>
		<comments>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/29/daf-webkon-ii#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussprache]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/?p=2691</guid>
		<description><![CDATA[Die DaF-Webkon (siehe diesen älteren Beitrag) hat inzwischen mehr als 200 Teilnehmer. Was alles läuft, seht ihr im Programm oder bei Vorträge. Wenn ihr euch in der Community anmeldet, könnt ihr dort auch angeben, welche Veranstaltungen euch interessieren würden (Kästchen rechts neben den Vorträgen), aber ihr könnt so weit ich weiss auch noch spontan vorbeischauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DaF-Webkon (siehe diesen älteren <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/03/daf-web-kon-2012">Beitrag</a>) hat inzwischen mehr als 200 Teilnehmer. Was alles läuft, seht ihr im <a href="https://docs.google.com/document/d/18hQtk7vVK1KUL8is0-AI7kJb4qYmmeS7i_W_-Ruys7E/edit">Programm</a> oder bei <a href="https://docs.google.com/document/d/18hQtk7vVK1KUL8is0-AI7kJb4qYmmeS7i_W_-Ruys7E/edit">Vorträge</a>. Wenn ihr euch in der Community anmeldet, könnt ihr dort auch angeben, welche Veranstaltungen euch interessieren würden (Kästchen rechts neben den Vorträgen), aber ihr könnt so weit ich weiss auch noch spontan vorbeischauen und auch der Besuch von einzelnen Veranstaltungen ist möglich.</p>
<p>Ich werde da sein &#8211; mit einem Beitrag zum Unterichten von Aussprache.</p>
   ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/29/daf-webkon-ii/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wortakzent in Komposita</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/26/wortakzent-in-komposita</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 23:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussprache]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschatz]]></category>
		<category><![CDATA[A1]]></category>
		<category><![CDATA[A2]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspracheübung]]></category>
		<category><![CDATA[B1]]></category>
		<category><![CDATA[B2]]></category>
		<category><![CDATA[Komposita]]></category>
		<category><![CDATA[Niveau C]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesen]]></category>
		<category><![CDATA[Wortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist der Wortakzent in Komposita ganz einfach, trotzdem bereitet er einigen Lernenden beim Produzieren Mühe. In diesem Beitrag stelle ich eine Übungsform vor, die die Aufmerksamkeit auf den Wortakzent in Komposita lenkt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist der Wortakzent in Komposita ganz einfach: Er liegt (abgesehen von ganz seltenen Ausnahmen wie zum Beispiel Kilom<strong>e</strong>ter oder Jahrhundert) auf dem ersten Teil der Zusammensetzung, wie zum Beispiel in w<strong>i</strong>rtschaftsfreundlich, At<strong>o</strong>mkraftwerk oder S<strong>au</strong>riermuseum. In der Produktion bereitet er aber einigen Lernenden ziemliche Mühe. Ich habe oft Lernende, die starke Nebenakzente setzen oder den Akzent gleich ganz auf den zweiten Teil der Zusammensetzung legen. Aus diesem Grund habe ich die folgende Übung entworfen.</p>
<p><strong>Übungsidee:</strong></p>
<p>Die Lernenden arbeiten in Gruppen von jeweils 3-4 Personen. Ein Lernender zieht eine Karte vom Stapel, auf der einige Beschreibungen von Komposita stehen, die alle dasselbe Grundwort haben. Beispiel:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">das Buch</span></p>
<ol>
<li>Ein Buch, in dem man (fast) jeden Tag notiert, was man gedacht oder gemacht hat:</li>
<li>Ein Buch, in dem man Adressen sammelt:</li>
<li>Ein Buch, in dem viele Kochrezepte stehen:</li>
<li>Ein Buch, in dem man unbekannte Wörter nachschlagen kann ist ein &#8230;</li>
<li>Ein Buch, in dem man sich Notizen macht: Ein &#8230;</li>
<li> Ein Buch, das für Jugendliche geschrieben wurde.</li>
</ol>
<p>Der Lernende, der die Karte gezogen hat, teilt den anderen das Grundwort mit und liest dann nach einander die Sätze vor. Die anderen raten. Sie dürfe nachfragen und um Wiederholungen bitten, aber sie dürfen die Sätze nicht selbst lesen.</p>
<p>Auf dem Zettel sind auch  die Lösungen inklusive korrekter Akzentstelle vermerkt: 1. T<strong><span style="text-decoration: underline;">a</span></strong>gebuch 2. Adr<strong>e</strong>ssbuch 3. K<strong>o</strong>chbuch 4. W<strong>ö</strong>rterbuch 5. Not<strong><span style="text-decoration: underline;">i</span></strong>zbuch 6. J<strong><span style="text-decoration: underline;">u</span></strong>gendbuch. Der / Die Vorlesende kann so die Antworten der anderen korrigieren.</p>
<p>Anschliessend macht ein anderer Lerner mit einer neuen Karte weiter.</p>
<p><strong>Lernziele / didaktische Begründung</strong></p>
<p>Mit dieser Aufgabenstellung verfolge ich verschiedene Teilziele. Primär geht es mir um die Bewusstmachung und Einübung des Wortakzents in Komposita. Das wird auch durch die Aufgabenstellung begünstigt, denn  das akzentlose Grundwort ist ja schon bekannt: das Gesuchte ist das akzentragende Bestimmungswort. Im Bereich Aussprache wird implizit auch die Phonem-Graphem-Korrelation thematisiert. Nicht selten stellt man auch auf hören Niveuas noch fest, dass ie als ei vorgelesen wird, dass Umlautpunkte überlesen werden oder Unklarheiten herschen, wann man die Buchstabenfolge &#8220;st&#8221; wie ausspricht. Auch Rhythmus und Pausierung lassen sich bei Bedarf thematisieren.  Probleme in diesen Bereichen  kann man gewissermassen im Vorbeigehen lösen, während die Gruppen gleichzeitig arbeiten. Viele derartige Probleme lösen sich bereits in der Gruppe selbst, wenn nämlich die anderen nicht verstehen und nachfragen.</p>
<p>Im Bereich Wortschatz handelt es sich vor allem um eine Wiederholung von einfachen Komposita, die entweder in den Grundwortschatz gehören oder sehr durchsichtig sind (eine Flasche aus Glas ist eine Glasflasche). In fast jedes Set habe ich aber auch ein Wort eingeschmuggelt, dass etwas schwieriger ist, weil man das Wort entweder stärker verändern muss oder das Bestimmungswort nicht direkt in der Beschreibung genannt wird. Neben diesen eher bedeutungsorientierten Aspekten lenkt die Übung die Aufmerksamkeit auch auf die Wortfuge.  Leider gibt es dazu keine griffigen Regeln (ich zumindest kenne keine), Übungen wie diese sensibilisieren aber für die möglichen Übergänge. Wer das Thema Wortfuge umgehen möchte, kann bei der Komposita-Auswahl darauf achten, dass sich die einzelnen Bestandteile fugenlos aneinanderreihen lassen wie zum Beispiel die Tür + das Haus = die Haustür.</p>
<p><strong>Niveau</strong></p>
<p>Die unten angehängte Liste habe ich in einem gemischten B1-B2 Kurs benützt. Den grössten Teil der Wörter konnten sie problemlos finden und sich somit auf die Aussprache konzentrieren, aber es gab einige Knacknüsse, die die Aufmerksamkeit wachhielten. Das Wortmaterial lässt sich beliebig auf die spezifisschen Bedürfnisse eines Kurses anpassen. Mit den richtigen Wörtern, bzw. Hinweisen geht so was auch auf Niveau A1. Denkbar wäre zum Beispiel eine Kombination von Beispielsatz und Bild: Er muss zum _______ hof. (+ Bild von einem Bahnhof). Weitere Anmerkungen, wie ihr die Aufgabenstellung an tiefere Niveaus anpssen könnt, findet ihr oben.</p>
<p>Wortakzent in Komposita als <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/komposita_akzent.pdf">PDF</a> und als <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/komposita_akzent.docx">Docx</a>. Lizenz: Creative Commons By-SA 2.0 (CH).</p>
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   ]]></content:encoded>
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		<title>4. Gesamtschweizerische Tagung: Beurteilen im DaF/DaZ-Unterricht</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/24/4-gesamtschweizerische-tagung-beurteilen-im-dafdaz-unterricht</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29./30 Juni findet in Bern die 4. gesamtschweizerische DaF-/DaZ-Tagung statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-257.png"><img class="size-medium wp-image-2673 alignleft" title="Bild 257" src="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/Bild-257-221x300.png" alt="" width="221" height="300" /></a>Bereits zum vierten Mal organisieren <a href="http://www.akdaf.ch/">AkDaF </a>und <a href="http://ledafids.ch/">Ledafids</a> eine <strong>Gesamtschweizerische Tagung zum DaF-/DaZ-Unterricht</strong>. Diesmal ist das Thema Beurteilen. Die Tagung eröffnet einen weiten Blick auf dieses Thema und beschränkt sich bei weitem nicht auf standardisierte Test, sondern bezieht Formen mit ein, die auch im Unterricht Platz haben. Besonders interessant aus meiner Perspektive sind mehrere Beiträge, die sich auf <em>fide</em> – „Französisch, Italienisch, <em>Deutsch in der Schweiz lehren</em>, lernen, beurteilen beziehen und in dessen Rahmen einige interessante Instrumente zur evaluation und Dokumentation von Sprachkompetenz entwickelt wurden.</p>
<p>Die Referenten kommen nicht nur aus der Schweiz, sondern auch aus Deutschland und Österreich.  Es sind viele interesante Themen dabei, und zwar sowohl eher praktischer als auch eher theoretischer Natru. Die Details sind  nachzulesen im <a href="http://www.dafdaztagung.ch/index.php?id=22">Programm</a>.</p>
<p>Die <a href="http://www.dafdaztagung.ch/index.php?id=30">Anmeldung</a> ist noch bis am 20. Mai möglich. Die Tagung findet am 29. und 30. Juni in Bern statt.</p>
<p><strong></strong>Ich selber werde dieses Jahr das dritte Mal teilnehmen. Neben dem Fachprogramm hat mich bisher immer die Möglichkeit begeistert, mit DaF- und DaZlern aus der ganzen Schweiz aus unterschiedlichsten Organisationen ins Gespräch zu kommen. Toll finde ich auch, dass es die Tagung überhaupt gibt. Die Schweiz als mehrsprachiges Land hat keine Mittlerorganisationen für Deutsch wie sie Deutschland und Österreich im Goethe- und dem Österreichinstitut haben. Dementsprechend ist DaF-/DaZ in der Schweiz oft weniger sichtbar. Die Tagung leistet einen wichtigen Beitrag dazu, zu zeigen, was DaF/DaZ-mässig in der Schweiz läuft und mindert vielleicht ein ganz, ganz kleines bisschen das unter Lehrern doch weit verbreitetete Einzelkämpfertum.</p>
<p>Also, auf nach Bern!</p>
<p>PS: Die Tagungsbände für die <a href="http://www.dafdaztagung.ch/index.php?id=42">erste</a> und die <a href="http://www.dafdaztagung.ch/index.php?id=43">zweite</a> Tagung können als PDF heruntergeladen werden, den Band zur <a href="http://www.dafdaztagung.ch/index.php?id=44">dritten Tagung</a> kann man noch per E-Mail bestellen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DACH(L)-Prinzip</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/22/dachl-prinzip</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 16:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[DACH(L)]]></category>

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		<description><![CDATA[2009 habe ich über das DACH(L)-Prinzip geschrieben und vor allem moniert, dass man darüber im Netz nur sehr wenig Relevantes findet. Inzwischen ist DACH(L) präsenter als auch schon. Dazu unten mehr. Was das DACHL-Prinzip eigentlich ist, kann man beim IDV nachlesen: &#8220;Das DACH(L)-Prinzip bedeutet die grundsätzliche Anerkennung der Vielfalt des deutschsprachigen Raumes und die Bezugnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2009 habe ich über das <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/06/06/abcd-thesen-zur-landeskunde-und-das-dachl-konzept">DACH(L)-Prinzip</a> geschrieben und vor allem moniert, dass man darüber im Netz nur sehr wenig Relevantes findet. Inzwischen ist DACH(L) präsenter als auch schon. Dazu unten mehr.<br />
<em></em></p>
<p><a href="http://www.idvnetz.org/veranstaltungen/dachl-seminar/dachl-prinzip.htm">Was das DACHL-Prinzip eigentlich ist</a>, kann man beim IDV nachlesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das DACH(L)-Prinzip bedeutet die grundsätzliche Anerkennung der Vielfalt des deutschsprachigen Raumes und die Bezugnahme auf mehr als ein Land der Zielsprache Deutsch [...]&#8220;</p></blockquote>
<p>&#8230; und zwar durch &#8230;</p>
<blockquote><p>&#8221; [...] die gleichwertige Einbeziehung der unterschiedlichen sprachlichen und landeskundlichen Dimensionen des deutschsprachigen Raumes  [...]&#8220;.</p></blockquote>
<p>Mehr Hintergründe findet man in den folgenden online verfügbaren Unterlagen (Auf nur als Print-Version verfügbares Material gehe ich hier nicht ein, weil sich der Beitrag an Leute richtet, die sich einen ersten Einblick verschaffen wollen. Der Weg in die Bibliothek lohnt sich aber natürlich für eine Vertierfung. Die Literaturverzeichnisse der untenstehenden Publikationen bieten einen guten ersten Einstieg.</p>
<ul>
<li><a href="http://mail.oedaf.at/texte/service/mitteilungen/archiv/hackl_2_2007.pdf"><strong>Landeskunde unter einem DACHL</strong> -</a> E-Mail-Interview mit Wolfgang Hackl. In: <a href="http://www.oedaf.at/content/site/service/oedafmitteilungen/archiv/article/111.html">Ö-DaF-Mitteilungen </a> 2/2007, S. 19-24.</li>
<li>Hägi, Sara: &#8220;<strong><a href="http://www.akdaf.ch/html/rundbrief/rbpdfs/62_leseprobe1.pdf">DAS DACH(L)-ABCD – KURZ VORGESTELLT</a></strong>&#8220;. In: <a href="http://www.akdaf.ch/">AkdaF</a>-Rundbrief 62/2011.</li>
<li>Pepe, Rafaella: <strong><a href="http://www.pepe-edu.ch/pdf/publikation_rb_61_dachl.pdf">Das DACHL-Konzept in Lehrwerken</a>. </strong>Vortrag an der XIV. Polnischen Deutschlehrertagung Gleiwitz, 23./24. August 2010. In: AkDaF-Rundbrief 61/2010. Abgelegt auf <a href="http://www.pepe-edu.ch/">pepe-edu.ch</a>.</li>
<li>Beim AkdaF findet  auch die Folien zu einem Referat von Thomas Studer, der an der Generalversammlung vor zwei Jahren zu <a href="http://www.akdaf.ch/html/Jahrestagungpdf/10/Lehr_und_Lernziele_in_der_LK_AKDaF-2010-studer.pdf"><strong>Lehr- und Lernzielen in der Landeskunde aus DACHL-Sicht</strong></a> gesprochenhat. Er zeigt zum Beispiel auf, dass die sinnvolle Gewichtung von Varietäten je nach Zielgruppe unterschiedlich ausfällt (Folie 5).</li>
</ul>
<p>Zur Sichtbarkeit des DACHL-Prinzips im Internet hat aber vor allem der <strong>Webseiten-Wettbewerb des IDV</strong> beigetragen (Infoblatt mit den <a href="http://www.google.ch/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=2&amp;ved=0CEQQFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.idvnetz.org%2Fveranstaltungen%2Fdachl%2FInfoblatt_%2520Website-Wettbewerb.pdf&amp;ei=NgmUT6L-KpCbOo3tnIcE&amp;usg=AFQjCNHQ2O71fhxkH5sHamWybaZ6d7XT5A&amp;sig2=rX8VFCFuUhDrpgvNDXadzA">Kriterien des Wettbewerbs</a>. (Leider konnte ich es beim IDV nicht mehr finden, deshalb hier der Googlelink)).</p>
<p>Auf den Seiten des <a href="http://dvg.germanuli.info/">georgischen Deutschlehrerverbandes</a> (Platz 3) findet man ein <a href="http://dvg.germanuli.info/index.php?id=24">ganzes Kapitel zu DACH(L)</a> mit Links zur Plurizentrik und zu den deutschsprachigen Ländern , beim <a href="http://www.udaf.hu">ungarischen Deutschlehrerverband</a> (Platz 2)  wird man in verschiedenen Varietäten begrüsst und bekommt einen guten <a href="http://www.udaf.hu/dachl.php">Überblick über Medien aus den DACH-Ländern  </a>und der Gewinner, <a href="http://www.bhdlv.de/">der bosnische Deutschlehrerverband</a>, hat die  Österreich, Deutschland und der Schweiz konsequent in seinen visuellen Auftritt einbezogen.</p>
<p>Die DACHL-Perspektive kommt bei den genannten drei Verbänden vor allem in Bezug auf die Links und die Gestaltung der Webseite zum Ausdruck. Das waren auch wichtige Kriterien für den Wettbewerb. Unterrichtsvorschläge habe ich auf den ersten Blick keine gefunden. Interessant wären aus meiner Sicht vor allem Vorschläge, die die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den deutschsprachigen Ländern dazu nutzen, Vergleiche (zwischen den DACHL- aber auch den Herkunftsländern bzw. -sprachen zu ermöglichen. Denn  meiner Ansicht nach sollte es ein wichtiges Ziel der Berücksichtigung der Vielfalt im deutschsprachigen Raum sein, eigenständiges Verstehen sprachlicher und kultureller Art möglich zu machen oder zumindest anzubahnen. Das wäre doch ein schönes Thema für den nächsten IDV-Wettbewerb.</p>
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   ]]></content:encoded>
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		<title>Cultural Interviews with German Speaking Professionals</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 22:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
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		<category><![CDATA[Landeskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
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		<category><![CDATA[Businessdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturell]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Internetseite &#8220;Cultural Interviews with German Speaking Professionals&#8221; werden Videoclips mit Aussagen von deutschen Geschäftsleuten angeboten, die sich zu den Themen &#8220;Verhandlungen mit Nordamerikanern&#8221; und &#8220;Stereotype über Nordamerikaner&#8221; äussern. Die Videos wurden frei gesprochen und enthalten deshalb auch Brüche und Reformulierungen, die auch in den Transkriptionen wiedergegeben wurden. Zusätzlich sind auch übersetzungen ins Englische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Internetseite &#8220;<a href="http://www.laits.utexas.edu/orkelm/german/index.html">Cultural Interviews with German Speaking Professionals</a>&#8221; werden Videoclips mit Aussagen von deutschen Geschäftsleuten angeboten, die sich zu den Themen &#8220;Verhandlungen mit Nordamerikanern&#8221; und &#8220;Stereotype über Nordamerikaner&#8221; äussern. Die Videos wurden frei gesprochen und enthalten deshalb auch Brüche und Reformulierungen, die auch in den Transkriptionen wiedergegeben wurden. Zusätzlich sind auch übersetzungen ins Englische vorhanden.<br />
Die Interviews haben zwar einen starken Bezug zu Deutschland beziehungsweise den USA, könnten aber als Ausganspunkt für interkulturelle Vergleiche und als authentisches Hörmaterial auch für Klassen in anderen Ländern und Lernenden unterschiedlicher Herkunft interessant sein. </p>
   ]]></content:encoded>
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		<title>Grimm Grammar</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/15/grimm-grammar</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 06:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[CC]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Band der Kinder und Hausmärchen der Brüder Grimm ist 1812 erschienen. Die Grimm Grammar wurde zwar nicht extra für dieses Jubiläum erstellt &#8211; sie befindet sich schon seit längerem im Netz &#8211; passt aber gut dazu. Die Grimm Grammar katapultiert nämlich verschiedene Märchenfiguren der Gebrüder Grimm ins Heute und lässt sie grammatische Phänomene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Band der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grimms_M%C3%A4rchen">Kinder und Hausmärchen der Brüder Grimm</a> ist 1812 erschienen. Die <strong>Grimm Grammar</strong><a href="http://coerll.utexas.edu/gg/"></a> wurde zwar nicht extra für dieses Jubiläum erstellt &#8211; sie befindet sich schon seit längerem im Netz &#8211; passt aber gut dazu.<br />
Die Grimm Grammar katapultiert nämlich verschiedene Märchenfiguren der Gebrüder Grimm ins Heute und lässt sie grammatische Phänomene aus dem Anfängerdeutschunterricht erklären.<br />
Die Seite eigent sich für Lernende, die gut Englisch können. Alle Beispiele und Erklärungen sind übersetzt. Darüberhinaus bietet sie Übungen mit automatischer Korektur und viele Hörbeispiele. (Die <a href="http://coerll.utexas.edu/gg/page.php?p=help#ak">Lösungen der Übungen</a> findet man aber auch hier).<br />
Das ganze Projekt steht überigens unter einer Creative-Commons-Lizenz: BY-NC-ND</p>
   ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Grammatikseiten überarbeitet</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/08/grammatikseiten-uberarbeitet</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[A1]]></category>
		<category><![CDATA[A2]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel dieses Posts verspricht eher ein bisschen zu viel. Ich habe nämlich erst angefangen, meine alte Grammatikseite  (die immer noch erstaunlich oft angeklickt wird) in den Grammatik-lernen-Bereich von Cornelias Sammelsurium (irgendwann fällt mir hoffentlich noch ein besserer Name ein) zu übertragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel dieses Posts verspricht eher ein bisschen zu viel. Ich habe nämlich erst angefangen, meine <a href="http://cornelia.siteware.ch/grammatik/index.html">alte Grammatikseite  </a>(die immer noch erstaunlich oft angeklickt wird) in den <a href="http://cornelia.siteware.ch/cms/daf-daz-2/grammatik">Grammatik-lernen-Bereich</a> von<a href="http://cornelia.siteware.ch/cms/"> Cornelias Sammelsurium</a> (irgendwann fällt mir hoffentlich noch ein besserer Name ein) zu übertragen.</p>
<p>Ich wäre nicht Ich, wenn ich dabei nicht einiges ändern würde. Da es seit meinen ersten Gehversuchen im Internet inzwischen viele neue Angebote entstanden sind, ein paar Worte dazu, was meine Seiten auszeichnet (oder auszeichnen soll).</p>
<ul>
<li>Zielgruppe: Schwerpunktmässig Lernende im A-Bereich (evtl. auch Anfang B1).</li>
<li>Das verlangt eine einfache Sprache. Damit ich da nicht zu sehr eingeschränkt bin, benütze ich zusätzlich englische Übersetzungen. Damit man sieht, dass man sie wenn möglich nicht von Anfang an lesen sollte, sind sie etwas kleiner und heller gesetzt.</li>
<li>Die Ausrichtung auf dieses Niveau bedeutet  auch, dass ich mich bei den Themen einschränken werde und dass ich auch bei den gewählten Themen nicht die hinterletzte Spitzfindigkeit erklären werde.</li>
<li>Zweck: Übersichtsgrammatik, die einem hilft, zum  Beispiel Strukturen, die man noch nicht kennt, einzuordnen und ihre Funktion zu Verstehen. Im Moment plane ich aber nicht, genügend Übungen anzubieten, so dass das Angebot tatsächlich zum Grammatiklernen reicht.</li>
<li>Verweise zu anderen Angeboten (für weitergehende Erklärungen und Übungen). Das ist eine der grossen Stärken des Internets. Mir ist es ein Anliegen, dass die Lernenden nicht nur auf meiner Seite hocken, sondern auch andernorts fündig werden.</li>
<li>Integration von Lerntipps und -Strategien (das ist im Moment aber nur ein Anspruch &#8211; wirklich da ist noch nichts. Mal schauen, ob ich jemals soweit komme.</li>
<li>Erklärungen zu den wichtigsten Fachbegriffen. Angabe von weiteren Fachbegriffen, damit die Lernenden selber weitersuchen können, zum Beispiel auch in Papiergrammatiken.</li>
<li>Werbefrei (wie alle meine Angebote)</li>
</ul>
<p>Wie gesagt, noch lange nicht fertig, aber es gibt schon einiges zum Anschauen.</p>
   ]]></content:encoded>
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		<title>Gekko-Käse</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 23:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Hochdeutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Kühe, die von Fliegen gequält werden, geben schlechtere Milch. Also muss man sie vor den Fliegen schützen und was wäre ein besserer und umweltverträglicherer Schutz als ein Gekko, der eine flinke Zunge extra zum Fliegenfressen hat. Es gibt also nichts naheliegenderes als Gekkos und Kühe in einer symbiotischen Beziehug zusammenzubringen &#8211; zumindest am ersten April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kühe, die von Fliegen gequält werden, geben schlechtere Milch. Also muss man sie vor den Fliegen schützen und was wäre ein besserer und umweltverträglicherer Schutz als ein Gekko, der eine flinke Zunge extra zum Fliegenfressen hat. Es gibt also nichts naheliegenderes als Gekkos und Kühe in einer symbiotischen Beziehug zusammenzubringen &#8211; zumindest am ersten April <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/x_luiLYPYAs" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Viel Spass!</p>
<p>Weitere Aprilscherze in diesem Blog:</p>
<ul>
<li><a href="&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/x_luiLYPYAs&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;">Felsenputzer</a></li>
<li><a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/01/neue-reformplane-fur-rechtschreibung">Neue Reformpläne für die Rechtschreibung</a></li>
<li><a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/04/03/spaghetti-scherz">Spaghetti-Scherz</a></li>
<li><a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2006/04/01/aprilscherze">Aprilscherze</a> (ganz knappe Beschreibung)</li>
</ul>
   ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bedeutung von Ostern</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/03/bedeutung-von-ostern</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 06:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>
		<category><![CDATA[A2]]></category>
		<category><![CDATA[authentische Texte]]></category>
		<category><![CDATA[B1]]></category>
		<category><![CDATA[B2]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade Deutschlernende, die sich im deutschsprachigen Raum aufhalten, interessieren sich dafür, warum sie plötzlich frei haben und was dahinter steckt. Viele kennen Ostern aus ihren Heimatländern, so dass man Gemeinsamkeiten und Unterschiede thematisieren kann, aber auch Lernende aus ganz anderen Kulturen möchten in der Regel wissen, welche Bedeutung die Feiertage für die Deutschsprachigen in ihrer Umgebung haben. In diesem Beitrag findet ihr einige Materialtipps, die es Teilnehmenden ermöglichen können, einen eigenen Blick auf Ostern in deutschsprachigen Ländern zu entwickeln. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade Deutschlernende, die sich im deutschsprachigen Raum aufhalten, interessieren sich dafür, warum sie plötzlich frei haben und was dahinter steckt. Viele kennen Ostern aus ihren Heimatländern, so dass man Gemeinsamkeiten und Unterschiede thematisieren kann, aber auch Lernende aus ganz anderen Kulturen möchten in der Regel wissen, welche Bedeutung die Feiertage für die Deutschsprachigen in ihrer Umgebung haben. Solange daraus keine Werbeveranstaltung für eine bestimme Religion wird, sind solche Themen in der Regel auch kein Problem. Bei mir war das bisher auf jeden Fall nie der Fall.</p>
<p>Einen möglichen Einstieg für einen Vergleich ist der Anfang (etwa die erste Minute) des folgenden Videos:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/I10mz_UUW5c" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
Quelle: <a href="http://youtu.be/I10mz_UUW5c">http://youtu.be/I10mz_UUW5c</a><br />
Menschen aus verschiedenen Ländern sprechen über Ostertraditionen aus ihren Ländern. Daran lassen sich eigene Erfahrungen anknüpfen. Wenn Lernende in der Gruppe sind, die Ostern nicht feiern, kann man das Thema zu &#8220;Frühlingsfesten&#8221; erweitern. Irgendein Fest im Frühling gab es bisher in jeder Kultur, die mir untergekommen ist. Aber natürlich kann man die Aussagen aus dem Video auch für sich stehen lassen, bzw. das Video als reine Hörverstehensübung einsetzen.</p>
<p>Auch aus der Reihe &#8220;So ticken die Deutschen&#8221; gibt es auch einen Beitrag zu Ostern:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/gQz7wQbTZMw" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
Quelle: <a href="http://youtu.be/gQz7wQbTZMw">http://youtu.be/gQz7wQbTZMw</a></p>
<p>Darin werden zuerst einige Deutsche zu ihrem Wissen über die Ursprünge des Osterfests befragt, anschliessend geht es dann um Ostern und Religion. Mehrere Leute äussern sich dazu, ob sie an Ostern in die Kirche gehen oder nicht. Über solche Aussagen ist zumindest eine teilweise Annäherung an die heutige Bedeutung von Ostern möglich, das ja eigentlich das wichtigste christliche Fest ist.</p>
<p>Auch Kaleidoskop hat einige <a href="http://www.kaleidos.de/category/rituale/ostern-rituale/">Artikel zum Thema Ostern</a>. Ihr findet dort auch Kommentare zu Ostern von Deutschlernenden aus unterschiedlichsten Ländern. Ein anderer Weg kann über die unzähligen Frage-Antwort-Portale führen. Wenn ihr bei google eine Frage eingebt wie &#8220;Was macht ihr an Ostern?&#8221;, findet ihr zum Beispiel Seiten wie <a href="http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20090407185731AA9Jzff">diese</a> oder <a href="http://www.gutefrage.net/frage/was-macht-ihr-heute-an-ostern">diese</a>  (ihr könnt noch beliebige weitere finden).</p>
<p>Mit diesen und ähnlichen Materialien, kann man versuchen, die Teilnehmer selber einen Zugang zu Ostern, wie es heute ist, finden zu lassen, da sie verschiedene Blickwinkel auf ein- und dieselbe Sache ermöglichen (Multiperspektivität) und über Ostereierfärben und Schokoladehasen hinausgehen. Es entlasstet die Lehrperson auch, alles über Ostern wissen zu müssen. Er oder sie kann  den Schülern dabei helfen, das Material zu ordnen und zu sichten und &#8211; wenn er/sie will &#8211; seine /ihre eigene Perspektive als Teil des Puzzles beisteuern.</p>
<p>&nbsp;</p>
   ]]></content:encoded>
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		<title>DaF-Web-Kon 2012</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/03/daf-web-kon-2012</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 05:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag 6. und Montag 7. Mai 2012 findet die DaF-Web-Kon - Best Practice im webbasierten Unterricht statt. Die Konferenz richtet sich an DaF-Lehrer verschiedenster Zielgruppen, die sich für webbasierten Unterricht (= Nutzung von interessanten Webseiten oder Web_2.0-Werkzeugen in oder ergänzend zum Präsenzunterricht bis hin zum ausschließlichen Online-Lernen) interessieren und ihre Medienkompetenz erweitern wollen. Passend zum Schwerpunkt  findet die DaF-Web-Kon komplett virtuell statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag 6. und Montag 7. Mai 2012 findet die <a href="http://dafwebkon.mixxt.com/">DaF-Web-Kon &#8211; Best Practice im webbasierten Unterricht</a> statt. Die Konferenz richtet sich an DaF-Lehrer verschiedenster Zielgruppen, die sich für webbasierten Unterricht (= Nutzung von interessanten Webseiten oder Web_2.0-Werkzeugen in oder ergänzend zum Präsenzunterricht bis hin zum ausschließlichen Online-Lernen) interessieren und ihre Medienkompetenz erweitern wollen. Passend zum Schwerpunkt  findet die DaF-Web-Kon komplett virtuell statt.</p>
<p>Wer teilnehmen möchte, registriert sich auf der Tagungswebseite. Im Moment sind 48 Leute registiriert, allerdings war z.B. mir nicht ganz klar, ob man sich mit der Registration auch tatsächlich zur Tagung anmeldet. Inzwischen steht das aber so in der <a href="http://dafwebkon.mixxt.com/networks/items/show.26721">FAQ</a>. Im Moment gibt es aber noch keine Infos darüber, ob eine zusammenhängende Teilnahme gewünscht ist, oder ob man auch sehr punktuell teilnehmen darf. Zu einem späteren Zeitpunkt soll man sich aber für Präsentationen einschreiben können. Ich nehme an, das klärt sich spätestens dann.</p>
<p>Referentinnen und Referenten können sich noch bis zum <strong>11. April</strong> über ein <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dFFoZmFnV2M4bVhZMXhyNjBJNS1hNWc6MQ#gid=0">Google-Docs-Formular</a> für einen Beitrag oder als Moderatorin/Moderator anmelden. Als Themenschwerpunkte vorgesehen sind die drei Bereiche Methodik, Kulturelles und Interkulturelles sowie Technologie. Die Beitragsformen variieren, möglich sind:</p>
<ul>
<li><label> Präsentation (30min inkl. 10 min Diskussion/Fragen) </label></li>
<li>Webtour (30 Min oder 1 Stunde)</li>
<li>Workshop (1h)</li>
<li>Demo-Unterricht (1h)</li>
<li>3-D-Welten / Second Life (30 min oder 1 h)</li>
<li>Ignite-Präsentation (20 Folien in 5 Minuten)</li>
<li>Posterausstellung</li>
</ul>
<p>Ich würde mir allerdings noch genauere Informationen zu den Beitragsformaten wünschen (was in der Regel auch die Qualität der Beiträge erhöht). Ich weiss zum Beispiel nicht wirklich, welches Format (oder welches Tool?) mit einer Webtour gemeint ist, fände einen Link zu einer guten Ignite-Präsentation ganz nützlich und wüsste gerne, welche Formate Poster haben können (Hint an die Organisatoren <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Zur Teilnahme an der Konferenz braucht man einen Breitband-Internetanschluss und ein Headset. Eine Kamera ist kein Muss, für Referentinnen aber sicher gut. Gearbeitet wird mit Adobe-Connect 8. Für Referentinnen wie Teilnehmerinnen wird es im Vorfeld die Möglichkeit geben, die Technik auszutesten.</p>
<p>Gemäss Angelika Güttl-Strahlhofer, einer der <a href="http://dafwebkon.mixxt.com/networks/blog/post.aguettl:2">Hauptorganisatorinnen</a> (neben Heike Philip und Nadja Blust), sind schon einige Beiträge angemeldet, das Programm wird aber erst ab Mitte April zur Verfügung stehen. Man kann aber Einsicht in den derzeit <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AloryEBhZpf6dDA3RFhDMXE1LU0xZGdVY1NEVmN2anc#gid=1">geplanten Ablauf</a> nehmen.</p>
<p>Schaut doch mal rein. Ich gehe davon aus, dass die Informationen auf der <a href="http://dafwebkon.mixxt.com/">Tagungswebseite</a> in nächster Zeit noch zunehmen werden, schliesslich ist es ja nicht mehr so lange hin.</p>
<p>&nbsp;</p>
   ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Reformpläne für Rechtschreibung</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/01/neue-reformplane-fur-rechtschreibung</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 09:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut FaZ hat jetzt endlich auch der Rest des deutschen Sprachraums eingesehen, dass man gut ohne Eszett leben kann. Der Vorschlag geht sogar noch weiter und beseitigt endlich so mühsame (neu: myhsame) Erscheinungen wie die Umlaute. Dass nenne ich mal eine konsequente Reform.  Allerdings lässt das Ende des Beitrags doch etwas den nötigen Ernst vermissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut <a href="http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/internationale-anforderungen-deutsche-rechtschreibung-wird-abermals-reformiert-11702725.html">FaZ</a> hat jetzt endlich auch der Rest des deutschen Sprachraums eingesehen, dass man gut ohne Eszett leben kann. Der Vorschlag geht sogar noch weiter und beseitigt endlich so mühsame (neu: myhsame) Erscheinungen wie die Umlaute. Dass nenne ich mal eine konsequente Reform.  Allerdings lässt das Ende des Beitrags doch etwas den nötigen Ernst vermissen, so dass zu vermuten ist, dass es sich doch nur im jahreszeitlich bedingte Reformen (gewissermassen um eine April-Eintagsfliege) handeln könnte.</p>
   ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Osterstau</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/01/osterstau</link>
		<comments>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/04/01/osterstau#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 23:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>
		<category><![CDATA[A1]]></category>
		<category><![CDATA[A2]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[authentische Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Hören und Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hörverstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Ostern gehören nicht nur Eier und Schokoladehasen, sondern immer wieder auch Staus Richtung Süden. Aus diesem Grund widmet sich dieser Beitrag Staus und Verkehrsmeldungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Ostern gehören nicht nur Eier und Schokoladehasen, sondern immer wieder auch Staus Richtung Süden. Aus diesem Grund widmet sich dieser Beitrag Staus und Verkehrsmeldungen.</p>
<p>Ein Beispiel für didaktisierte Verkehrsmeldungen mit Aufgaben findet ihr beim <a href="http://deutsch-lerner.blog.de/2008/12/04/deutsch-hoeren-a2-verkehrsmeldungen-5161434/">Deutsch-Lerner-Blog</a>. Authentische Radiomeldungen habe ich keine gefunden, was wohl daran liegt, dass die immer sehr situationsspezifisch aufgenommen werden. Dafür gibt es einige Videos mit Verkehrsprognosen, zm Beispiel die vom ADAC, die  man bei Autosieger.de abrufen kann. <a href="http://www.autosieger.de/article23732.html">Hier</a> findet ihr die Verkehrsprognose für dieses Wochenende. Auch bei <a href="http://www.tvbvideo.de/video/f8bfe77c4a3s.html">TV-Berlin</a> habe ich eine Prognose für das aktuelle Wochenende gefunden.</p>
<p>Auch evtl. interessant für Unterricht ist der folgende Bericht über Stauforschung:<a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=e18f58a0-c613-48d1-802b-f658080eff2b"> http://www.videoportal.sf.tv/video?id=e18f58a0-c613-48d1-802b-f658080eff2b</a>. Der Beitrag ist ziemlich lang. Auf Hochdeutsch sind aber nur die ersten 4.45 Minuten</p>
<p>Die Frage ist jetzt, was man im Unterricht mit solchem Material macht. Normalerweise (das heisst im echten Leben) benützt man Verkehrsmeldungen und -prognosen  ja zur eigenen Reiseplanung. Sinnvolle Aufgaben könnten daher zum Beispiel sein:</p>
<ul>
<li>Die Lernenden haben eine Vorgegebene Route und müssen anhand der Verkehrsprognose überprüfen, ob es erwartbare Probleme gibt und &#8211; falls das Material das hergibt &#8211; ob es Zeiten oder Strecken gibt, die man besser meiden sollte.</li>
<li>Mehrere Reiseziele sind vorgegeben und die Lernenden argumentieren auf Basis des Videos für eines davon.</li>
</ul>
<p>Evtl. reichten die Informationen aus dem Video für das Lösen der Aufgabenstellung nicht aus. Evtl. macht es Sinn, die Aufgabe mit einer kuzren Recherche zu verbinden, mit der die Lernenden feststellen, wo genau ein bestimmter Ort liegt, welche Autobahnen dorthin führen etc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
   ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netz Natur</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2012/03/31/netz-natur</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 15:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[akademisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hören und Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Hochdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerisches]]></category>
		<category><![CDATA[Schwyzerdütsch]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Netz Natur thematisiert in Eigenproduktionen Sendungen über Tiere und Naturereignisse im Zusammenhang mit der Schweiz, bringt aber auch regelmässig internationales Material. Die Sendungen werden vom Biologen Andreas Moser moderiert und zeigen immer verschiedene Standpunkte zu einem bestimmten Thema auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sendungen.sf.tv/netz-natur/Nachrichten/Uebersicht">Netz Natur</a> thematisiert in Eigenproduktionen Sendungen über Tiere und Naturereignisse im Zusammenhang mit der Schweiz, bringt aber auch regelmässig internationales Material. Die Sendungen werden vom Biologen Andreas Moser moderiert und zeigen immer verschiedene Standpunkte zu einem bestimmten Thema auf.</p>
<p>Alle Sendungen kann man im Videportal von SF eine Woche nachsehen, die Eigenproduktionen des Netznaturteams kann man in der Regel über die <a href="http://www.sendungen.sf.tv/netz-natur/Nachrichten/Archiv/2008/10/02/netznatureinzel/VIDEOUeBERSICHT-NETZ-NATUR">Videoseite von Netz Natur</a> abrufen und fast immer zwischen einer standardsprachlichen und einer Dialektversion wählen.</p>
<p>Ein Beispiel für ein Schweizer Thema ist der Film &#8220;die Gehörnten&#8221;, der sich ganz um die Steinböcke dreht. Hier ist der <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=03fc3f02-7180-4bf4-adec-157b0243d5b2">Link zur hochdeutschen Version</a> (Einbetten ist leider nicht möglich). Mit 50 Minuten sind die Filme für den Unterricht woh etwas zu lang, einzelne Sequenzen könnten sich aber lohnen. Aud &#8220;die Gehörten würde ich zum Beispiel folgende Ausschnitte empfehlen:</p>
<ul>
<li>11:15 &#8211; 14:25: Jagd der italienischen Könige auf Steinböcke, Reservat im Piemont</li>
<li>18:35 &#8211; 22:35: Nachzucht in der Schweiz zu Beginn des 20 Jahrhunderts (mit gestohlenen Tieren aus Italien)</li>
</ul>
<p>Steinböcke sind jetzt sicher nicht das wichtigste Thema, das man im Unterricht behandeln könnte , aber die Ausschnitte lassen sich in verschiedene Kontexte einbetten, die gerade für studienvorbereitende Kurse relevant sein könnten, wo es darum geht, ein breites Spektrum an Themen verstehen zu können. Mögliche Anknüpfungspunkte sind zum Beispiel Artenschutz, Biodiversität oder auch die allgemeinere Disskussion, ob der Zweck die Mittel heilige. (denn ohne die illegalen Aktivitäten, die geduldet wurden, gäbe es heute in den Alpen wohl keine Steinböcke mehr). Darüber hinaus kann man die Sendungsreihe natürlich auch Leuten empfehlen, die berufliches oder privates Interesse an Natur und Umwelt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
   ]]></content:encoded>
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