Die Schweiz in 100 Dingen
„Die Schweiz in 100 Dingen“ ist die Sommerserie der Sendung Kulturplatz.
Weiterlesen 14. Juli 2012
„Die Schweiz in 100 Dingen“ ist die Sommerserie der Sendung Kulturplatz.
Weiterlesen 14. Juli 2012
In diesem Beitrag geht es darum, wie man mit Hilfe von Embedcodes die Funktionalität verschiedener Web 2.0-Tools zusammenbringen kann, um auch online komplexere Übungsformate umsetzen zu können.
Weiterlesen 4 Kommentare 19. Mai 2012
Unicomm ist ein Formulierungswörterbuch für verschiede studienbezogene Situationen wie Sprechstundengespräche, mündliche Präsentationen und die Beteiligung an Lehrveranstaltungen. Es hält Redemittel, die nach Kommunikationssituationen geordnet sind.
Unicomm ist Teil des Projekts MuMiS (Mehrsprachigkeit und Mulitkulturalität im Studium) der Universitäten Hamburg, Kassel und Siegen. Aufmerksam darauf geworden bin ich über einen Post von Rieke, die ein anderes Teilprojekt von MuMis, eine Critical Incidents-Datenbank für den Hochschulbereich, vorgestellt hat.
http://www.mumis-unicomm.de/
15. Januar 2012
Ich greife für den Unterricht immer wieder gerne auf Top-Thema-Texte der deutschen Welle zurück. Die Textlänge ist überschaubar, es existieren ein Glossar und einige einfache Fragen zur Verständnissicherung und zudem gibt es von allen Texten auch eine Audio-Version. In diesem Beitrag geht es um die Weiterverwendung solcher Texte für eine gelenkte Sprechübung.
Weiterlesen 14. Januar 2012
Wenn man als blutiger Anfänger Tandem macht, ist es empfehlenswert, parallel dazu einen Kurs zu besuchen oder mit einem Selbstlernkurs zu arbeiten. So bekommt man laufend neues Material, dass man verarbeiten kann. Allerdings ist es gerade im Tandem so, dass man auch Dinge lernt, die im Buch noch lange nicht vorkommen. Das ist einer der Vorteile des Tandems: Man lernt, was man gerade braucht. Dafür ist der Input weniger vorstrukturiert als in einem klassischen Kurs.
Weiterlesen 6 Kommentare 3. November 2011
Meine erste Tandempartnerin hiess Emily, hatte rote Locken und eine Stupsnase und sprach ein völliges anderes Englisch als die BBC-Sprecher. Wir trafen uns einmal pro Woche für zwei Stunden und haben zusammen Texte gelesen und dann mündlich zusammengefasst, Mini-Vorträge geübt und gemeinsam herauszufinden versucht, wie irgendwelche obskuren Haushaltsgeräte in den jeweiligen Sprachen heissen. Das ist Jahre her und seitdem habe ich immer wieder Tandem gemacht. Im folgenden Beitrag stelle ich ein paar Tipps für all diejenigen zusammen, die das selber auch einmal ausprobieren möchten.
Weiterlesen 6 Kommentare 30. Oktober 2011
Der British Council bietet mit „Teaching English“ ein gut bestücktes Portal für Lehrer an. Natürlich geht es dabei um den Englischunterricht, aber die Rubrik „Articles“ kann auch für DaF-Lehrer interessant sein.
Weiterlesen 16. Mai 2011
Aufgaben mit Informationslücken (information gaps) dienen dazu, im Unterricht sinnvolle Kommunikationsanlässe zu schaffen.
Weiterlesen 3 Kommentare 4. Mai 2011
In diesem Beitrag geht es um TIF, einen Ansatz, bei dem Improvisationstechiken für den Fremdsprachenunterricht genutzt werden.
Weiterlesen 1 Kommentar 1. Mai 2011
Eigentlich wollte ich heute aufräumen. Dabei ist mir der Tagungsband der ersten gesamtschweizerischen Tagung derDeutschlehrerinnen und Deutschlehrer im Jahr 2006 in die Hände geraten. Sie hatte das Thema Sprechen als Fokus – und zwar sowohl das Sprechen im Unterricht als auch das Sprechen über DaZ und DaF. Da das Thema Sprechen im Blog eher etwas untervertreten ist und ich schon lange mal wieder einen Fachartikel zitieren wollte, gebe ich im Folgenden die (für mich) wichtigsten Aussagen und Thesen des Beitrags „Sprachproduktion als Planung: Ein Beitrag zur Psychologie und Didaktik des Sprechens von Diester Wolff wieder.
Weiterlesen 3 Kommentare 13. April 2011
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