Hörgrammatik: Morphologie

20. Juni 2010

Das Hörverstehen treibt mich schon länger um. Das kann man unter anderem an der Anzahl der Beiträge ablesen, die in dieser Kategorie veröffentlicht wurden. Der eigentliche Knackpunkt ist für mich, dass ich das Gefühl habe, dass Hörverstehen in Lehrwerken – und damit auch im Unterricht – oft eher getestet als unterrichtet wird. Ich hatte oft den Eindruck, dass sich meine Klasse in zwei Teile teilt: in die, die es schon können und in die anderen. Lehrwerke mit aufbauenden Übungen kenne ich wenige, es sind oft die immer gleichen Formate wie Multiple-Choice oder Richtig-Falsch, mit denen man sowohl übt als auch prüft.
Meine Bemühungen, passende Alternativen zu finden, haben meine Überlegungen in zwei ziemlich unterschiedliche Richtungen geführt: einerseits wie man Hören – jenseits von Multiplechoice und Distraktoren – möglichst authentisch gestalten und in handlungsorientierte Aufgaben einbetten kann und andererseits wie man bestimmte Mikroprozesse des Hörens – oder genauer des Dekodierens – üben kann.
Heute veröffentliche ich einen weiteren Beitrag zum Dekodieren. Thema sind die unterschiedlichen Formen von Wörtern.

Begründung für formorientierte Hörübungen

Für das Dekodieren sind vor allem zwei Aspekte relevant:

  • Bei unregelmässigen Formen kann es passieren, dass ein Lernender nicht erkennt, zu welchem Lexem eine bestimmte Wortform gehört. Wenn er zum Beispiel “blieb” hört und die Verbindung zu “bleiben” nicht herstellen kann, ist möglich, dass er deswegen den ganzen Satz nicht versteht (oder mehr Mühe damit hat). Normalerweise lernt man die Formen einfach auswendig. Das bedeutet aber nicht immer, dass man die gewünschte Verbindung bei Bedarf tatsächlich herstellen kann. Mit gezielten Übungen kann man das Abrufen unterstützen.
  • Bei den regelmässigen Formen sind es oft nur ganz kleine Unterschiede, die die verschiedenen Worformen (und damit ihre Funktionen) von einander abheben. Beispiele sind Präsens und Präteritum (lernte / lernte; mache/machte), Positiv und Komparativ (klein/kleiner), Singular und Plural (Hund/Hunde, Konsequenz/Konsequenzen, Auto/Autos). Im Kontext eines Satzes oder eines Textes sind diese Informationen zwar häufig mehrfach kodiert (Zeitangaben für das Tempus, Kongruenz mit dem Verb für den Numerus von Subjekten, als als Hinweis für Komparativ …), aber ich finde, es lohnt sich, die Aufmerksamkeit einmal ganz bewusst auf diese minimen Unterschiede zu lenken. Erstens ist es immer gut, wenn sich grammatisches Regelwissen konkretisiert (wenn man also nicht einfach nur ein Paradigma lernt, sondern – zumindest am Anfang – konkrete Beispiele dafür abspeichert). Zweitens verspreche  ich mir davonauch positive Auswirkungen auf die Produktion. Bei der Aussprache zeigt sich oft, dass man Unterschiede, die man nicht wahrnimmt, auch nicht produziert. Aufgaben, bei denen die Lernenden die Funktion im Satz aufgrund der hörbaren Form unterscheiden müssen, machen die  Bedeutung solcher Unterschiede bewusst und erhöhen somit die Chance, dass sie auch produziert werden.

Beispiele

Die untenstehnden Beispiele setze ich vorwiegend  in einem B2-Kurs ein, um zu sehen, wo in der jeweiligen Klasse Probleme liegen und um  Grundlagen implizit zu wiederholen bzw. ins Gedächtnis zurückzuholen. Deshalb sind viele Übungen (zum Beispiel die Pluralformen) etwas durchgemischt. Auf tieferen Niveaus müsste man da einiges aussortieren und die Ziele der Übungen vereinheitlichen.

Pluralformen erkennen

Du hörst je 10 Sätze mit einem Nomen im Plural (evtl. gibt es auch andere Nomen).
Notiere den Singular.

a)

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. Seite im Webarchiv: http://www.archive.org/details/Pluralformen

b)

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Seite im Webarchiv: http://www.archive.org/details/PluralformenB

Unregelmässige Präteritumsformen beim Hören erkennen

Du hörst 10 Sätze, mit je einem Verb im Präteritum. Notiere dieses Verb im Infinitiv. Beispiel: Er ging nie zu Fuss –> gehen

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Seite im Webarchive: http://www.archive.org/details/PraeteritutumformenHoeren

Präsens / Präteritum unterscheiden

Du hörst 10 Sätze. Entscheide, ob die Handlung von jedem Satz in der Vergangenheit (V) oder in der Gegenwart oder Zukunft (GZ) spielt.

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Seite im Webarchive: http://www.archive.org/details/PraeteritumOderPraesens

Komparative und Superlative

a) Du hörst 5 Sätze. Notiere die Komparative (grösser, mehr, billiger, …), die du hörst.

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Seite im Webarchive: http://www.archive.org/details/Komparativ

b) Du hörst 5 Sätze. Notiere die Superlative (grösste, am grössten), die du hörst.

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Webseite im Webarchive: http://www.archive.org/details/Superlativ
c) Du hörst 5 Sätze mit je einem Adjektiv im Komparativ (grösser) oder im Superlativ (grösste, am grössten). Notiere den Positiv (gross).

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Website im Webarchive: http://www.archive.org/details/KomparativUndSuperlativ

Alle Lösungen sind hier zu finden: Lösungen Hörgrammatik

Im Unterricht

Solche Übungsformen brauchen wenig Zeit, sowohl zum Vorbereiten wie beim Durchführen. Ein paar Minuten reichen (und es wäre auch kaum sinnvoll, ganze Stunden mit solchen Übungen zu füllen). Die Übungen können problemlos an jedes Thema angepasst werden und die Lehrperson kann sie dann gleich selber vorlesen. Man kann aber auch die Lernenden einbeziehen. Zum Beispiel so:

  • Die Lernenden erhalten Zettel und ein paar Minuten Zeit, um nach vorgegebenen Kriterien (zum Beispiel muss ein Nomen im Plural enthalten, muss ein Verb im Präteritum enthalten, …) einige Sätze zu formulieren. Die Lehrperson sammelt die Zettel ein und liest sie der Klasse als Übungsmaterial vor. Dabei kann sie Fehler gleich wegkorrigieren oder auch mal einen Satz ausfiltern.
  • Die Lehrperson stellt zwei Listen mit Sätzen zu einem Übungsthema zusammmen. Falls die Lernenden etwas umwandlen müssen (z.B. Präteritumsform in Infinitiv), wird auf der Liste auch die Lösung notiert. Die Lernenden arbeiten zu zweit, erhalten aber zwei verschiedene Listen. Sie lesen sich die Sätze gegenseitig vor. Der Zuhörende notiert das gesuchte Element. Die Liste des Vorlesenden dient als Schlüssel.

Natürlich wäre es wünschenswert, wenn man mit Originalsätzen von anderen Sprechern arbeiten könnte, aber das vervielfacht die Arbeit (geeignete Sätze suchen, schneiden etc.) und macht die Übungen weniger flexibel einsetzbar.

Material- und Literaturempfehlungen

  • Je eine Übung zu unregelmässigen Präteritums- und Pluralformen findet man in: “Turtur, Ursula: Übungen zum Wortschatz der deutschen Schriftsprache. Meckenheim 2006″.
  • In: “Fickler, Jules; Steinacher, Martin: Hörverständnis. Übungen und Test für die Mittelstufe. Winterthur 2007″ findet man Übungen zu den Zeitformen (allerdings geht es da um die Benennung der Tempora, nicht um die grammatische Funktion). Das Buch richtet sich an Schüler der oberen Klassen der Primarschule (=Grundschule) und zwar nicht spezifisch an DaZ-KInder.
  • Viele Anregungen für verschiedenste Übungen zum Dekodieren aber auch ganz allgemein zum Hörverständnis (am Beispiel von Englisch) sind in :  “Field, John: Listening in the language classroom. Camebridge 2008″ zu finden.

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4 Kommentar schreiben Kommentar schreiben

  • 1. Eva  |  21. Juni 2010 um 04:51

    Liebe Cornelia,
    danke für die interessanten Anregungen. Ich glaube, zum Hörverstehen-Lernen gehört eine allgemeine thematische Vorbereitung dazu. Es scheint tatsächlich auch wichtig zu sein, dass man mit dem Gehörten etwas anfangen soll, was du ja mit der Bemerkung zum Thema “handlungsorientierte Aufgaben” angedeutet hast. Ich habe kürzlich Vokis zum Thema “(Nachricht auf einem) Anrufbeantworter” als Höraufgabe vorgeschlagen und auch solche Vokis machen lassen, was dieser Anforderung entspricht. Schau mal rein, wenn du willst. http://www.didaktik.fr/search/Anrufbeantworter

    Herzliche Grüße von Eva.

  • 2. Cornelia  |  21. Juni 2010 um 12:12

    Tolle Idee! Ich habe vor kurzem in einem B1-Kurs was ganz ähnliches gemacht, allerdings mit der Lernplattform Olat und Audacity. Meine Lernenden mussten auf dem (fiktiven)Telefonbeantworter des Sprachenzentrums Nachrichten hinterlassen. Diese Nachrichten haben dann andere wieder gekriegt, um draus Telefonnotizen anzufertigen. Den Unterrichtsentwurf will ich dann auch mal posten.

    Allerdings genügt die Handlungsorientierung meiner Meinung nach halt nicht immer. Die Lernenden müssen auch Basiskompetenzen aufbauen können. Zum Beispiel habe ich einen Kurs, bei dem es um das Mitschreiben von Vorlesungen geht. Die Handlungsorientierung wäre da auch gegeben, aber es scheitert an grundlegenden Fertigkeiten. Deshalb habe ich zwischendurch mit Übungen wie den obigen angefangen (und lasse zum Ausgleich ein paar andere Grammatikübungen weg.) :-)

  • 3. Eva Lacroix  |  22. Juni 2010 um 07:52

    Du hast völlig Recht, Cornelia.
    Eva

  • 4. Agni  |  20. September 2010 um 21:15

    Cornelia, danke für die guten Tipps! Das englische Buch werde ich mir anschauen.

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