{"id":992,"date":"2009-08-06T23:04:17","date_gmt":"2009-08-06T22:04:17","guid":{"rendered":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/?p=992"},"modified":"2009-09-14T07:43:10","modified_gmt":"2009-09-14T06:43:10","slug":"idt-die-vierte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/2009\/08\/06\/idt-die-vierte","title":{"rendered":"IDT, die vierte"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt ist die Adresse des Sektionsblogs bekannt: <a href=\"http:\/\/idt2009e4.wordpress.com\">http:\/\/idt2009e4.wordpress.com<\/a>. Bis jetzt ist da nicht viel, aber das kommt schon noch.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich selber ist der Teil der Sektion E4 von heute Anlass daf\u00fcr, endlich mal \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.iik-duesseldorf.de\/blog\/\">Projekte des IIK D\u00fcsseldorf<\/a> zu bloggen. Kim Kluckhohn hat heute ein Projekt mit Soundslides vorgestellt. Die Software ist kostenpflichtig und muss auf einem Computer installiert sein, etwas \u00c4hnliches l\u00e4sst sich aber auch ohne Weiteres mit einem Dienst wie <a href=\"http:\/\/www.slideshare.net\/\">Slideshare<\/a> (als Slidecast) oder <a href=\"http:\/\/voicethread.com\/\">Voicethread<\/a> realisieren.\u00a0 Eine <a href=\"http:\/\/www.iik-duesseldorf.de\/blog\/iik-soundslides\/\">Beschreibung des Projektes<\/a> findet man <a href=\"http:\/\/www.iik-duesseldorf.de\/blog\/iik-soundslides\/\">hier<\/a>, die <a href=\"http:\/\/www.iik-duesseldorf.de\/blog\/kategorie\/soundslides\/\">Beispiele selbst<\/a> sind <a href=\"http:\/\/www.iik-duesseldorf.de\/blog\/kategorie\/soundslides\/\">hier<\/a> zu finden. Die Pr\u00e4sentation <a href=\"http:\/\/www.iik-duesseldorf.de\/blog\/2008\/09\/15\/iik-soundslide-nr-14\/\">rund ums Bier<\/a> finde ich zum Beispiel besonders gelungen.<\/p>\n<p>Unter den Zielen der Soundslideproduktion hat Kim Kluckhohn neben vielem anderen die F\u00f6rderung der <strong>Lernerautonomie<\/strong> aufgef\u00fchrt. Im Projekt wird den Lernenden ein Rahmen (wir machen eine vertonte Fotostrecke) und ein Input (zum Beispiel eine Stadtf\u00fchrung) geboten. Die Wahl des Themas und die Ausgestaltung sind aber frei. Das ist ein sch\u00f6nes Beispiel f\u00fcr die F\u00f6rderung von Lernerautonomie nicht im Sinne von freier Zeit- und Ortswahl, sondern als Abgabe von Verantwortung f\u00fcr Inhalte und Methoden an die Lernenden. Sehr wichtig scheint mir dabei, dass nicht einfach alles pl\u00f6tzlich den Lernenden \u00fcberlassen wird (im Extremfall im Kontext eines Unterrichts, in dem der Lehrer sonst alle Unterrichtsprozesse kontrolliert), sondern dass die Lernenden eine Struktur vorfinden, deren Leerstellen sie selber f\u00fcllen k\u00f6nnen. Kim Kluckhohn hat das nur angedeutet, aber so wie ich das verstanden habe, werden die Lernenden bei der Produktion gecoacht und erhalten auch Feedback beim Erstellen der Pr\u00e4sentationen. Der Lehrer spielt also eine wichtige unterst\u00fctzende Rolle, steuert aber viel weniger als im klassischen Rollenverst\u00e4ndnis \u00fcblich.<\/p>\n<p>Auch gefallen hat mir die L\u00f6sung des <strong>Urheberrechtproblems<\/strong>: die Teilnehmenden fotographieren selbst. Das Fotografieren wird auch gleich geschickt in einen Projektbestandteil (die Stadtf\u00fchrung) integriert.\u00a0 Allerdings braucht so ein Projekt mehr Zeit und ist abh\u00e4ngig davon, dass gen\u00fcgend Teilnehmer eine Kamera haben. In unseren Breitengraden ist das wohl tats\u00e4chlich kaum noch ein Problem.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt ist die Adresse des Sektionsblogs bekannt: http:\/\/idt2009e4.wordpress.com. Bis jetzt ist da nicht viel, aber das kommt schon noch. F\u00fcr mich selber ist der Teil der Sektion E4 von heute Anlass daf\u00fcr, endlich mal \u00fcber die Projekte des IIK D\u00fcsseldorf zu bloggen. Kim Kluckhohn hat heute ein Projekt mit Soundslides vorgestellt. 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