{"id":3491,"date":"2017-01-07T12:53:44","date_gmt":"2017-01-07T11:53:44","guid":{"rendered":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/?p=3491"},"modified":"2017-01-07T13:29:41","modified_gmt":"2017-01-07T12:29:41","slug":"beispielsatze-sammeln","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/2017\/01\/07\/beispielsatze-sammeln","title":{"rendered":"Beispiels\u00e4tze mit Google-Tabellen sammeln"},"content":{"rendered":"<p>Ich lasse Lernende oft Beispiels\u00e4tze schreiben bzw. suchen, die ich dann korrigiere. Mein Ziel ist, dass sie W\u00f6rter, die entweder f\u00fcr sie relevant sind oder die sie lernen m\u00fcssen, in f\u00fcr sie m\u00f6glichst relevante S\u00e4tze einbetten. Durch das Schreiben bzw. Suchen der S\u00e4tze investieren sie auch einiges an Lernenergie.<\/p>\n<p>Ich habe schon viele Umsetzungen dieses Konzepts ausprobiert, z.B.<\/p>\n<ul>\n<li>Beispiels\u00e4tze als Dateien schicken (oder auf eine Platform hochladen) lassen<\/li>\n<li>Beispiels\u00e4tze in einem Wiki sammeln, wobei das korrigierte Endprodukt dann allen zur Verf\u00fcgung steht.<\/li>\n<li>Beispiel handschriftlich auf Zettel notieren und nach der Korrektur auf Plakate im Klassenraum kleben lassen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle diese Methoden haben verschiedene Nach- bzw. Vorteile in Bezug auf die Weiterverarbeitung der Daten, die Nachhaltigkeit, Einfachheit des Einsatzes, Lesbarkeit, etc. .<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Kurs habe ich mich f\u00fcr den Einsatz von <a href=\"https:\/\/docs.google.com\/spreadsheets\/\">Google-Tabellen<\/a> entschieden. Wenn ihr ein gmail-Konto habt, k\u00f6nnt ihr euch dort mit denselben Daten einloggen und eigene Tabellen erstellen. Eine Vorlage von mir (zu einer Verbenliste) k\u00f6nnt ihr euch <a href=\"https:\/\/docs.google.com\/spreadsheets\/d\/1-WVDhqsos1MkoDjP77SeDZU0WfFUfl7EMgaAUJ2aDic\/edit?usp=sharing\">hier <\/a>ansehen. Ihr k\u00f6nnt das Beispiel allerdings nicht \u00e4ndern, wenn ihr wollt aber herunterladen und in einen eigenen Gmail-Account hochladen (So eine Liste ist aber auch schnell selbst gemacht).<br \/>\nDie Vorteile von Google-Tabellen sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Liste l\u00e4sst sich <strong>einfach sortieren, editieren, herunterladen und weiterbearbeiten<\/strong>. Auch die Lernenden selbst k\u00f6nnen sie herunterladen und zum Beispiel als Grundlage eigener Karteikarten verwenden.<\/li>\n<li>Es gibt keine Lesbarkeitsprobleme.<\/li>\n<li>Google-Tabellen ist <strong>robust<\/strong> und kann damit umgehen, wenn mehrere Benutzer gleichzeitig editieren, was f\u00fcr Wikis in der Regel ein Problem ist.<\/li>\n<li>Google-Tabellen ist <strong>einfach zu bedienen<\/strong>. Die Lernenden brauchen noch nicht einmal einen Account, da man die Tabelle \u00fcber einen Freigabelink zug\u00e4nglich machen kann. Die Einstellungen zum Freigabelink (f\u00fcr das vorliegende Szenario: jeder, der den Link hat, kann bearbeiten), kann man oben rechts beim blauen Freigabe-Button machen. Man k\u00f6nnte die Liste auch nur f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Google-Benutzer zug\u00e4nglich machen. Ich hatte bisher nie Probleme mit Vandalismus, es ist aber sinnvoll, die Liste auf &#8222;ansehen&#8220; zu setzen, wenn sie fertig korrigiert ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mein konkretes Unterrichtsszenario sieht so aus: Ich splitte die Liste in drei Teile. Jeder Lernende erh\u00e4lt einen Teil davon und w\u00e4hlt einige Verben aus, zu denen er Beispiele schreibt. Durch das Splitten der Liste verteilen sich die Beispiels\u00e4tze etwas besser. Das Ausw\u00e4hlen ist f\u00fcr mich der Aufh\u00e4nger daf\u00fcr, zu thematisieren, nach welchen Kriterien man W\u00f6rter zum Lernen ausw\u00e4hlen kann.<\/p>\n<p>Auch in der Pr\u00fcfung bleibt das Wahlelement enthalten. Ich gebe aus der Liste eine Teil-Liste vor, aus der die Lernenden wiederum ausw\u00e4hlen. Eine der Aufgaben besteht darin, dass die Lernenden die gew\u00e4hlten Verben in sinnvollen S\u00e4tzen verwenden m\u00fcssen. Die Liste bietet also sowohl \u00dcbungsm\u00f6glichkeiten als auch Lernmaterial f\u00fcr diese Aufgabe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Beitrag geht es um den Einsatz von Google-Tabellen zum Sammeln von Beispiels\u00e4tzen. <\/p>\n","protected":false},"author":24,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,11,3,41,4],"tags":[27,28,29,30,23,356,49,109,10,21],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3491"}],"collection":[{"href":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/24"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3491"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3491\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3507,"href":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3491\/revisions\/3507"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3491"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3491"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/cornelia.siteware.ch\/blog\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3491"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}