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	<title>DaF-Blog &#187; Hören</title>
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	<description>Über das Deutschlernen und -lehren mit und ohne Internet.</description>
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		<title>Wohnen und Studieren</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uli hat gestern die Abi-Videos empfohlen. Eines davon handelt von den Wohnwünschen angehender Studierender. Wie es bei den Studierenden dann tatsächlich aussieht, hat das Deutsche Studentennetzwerk im Frühling 2009 in einer Online-Umfrage ermittelt. Das detaillierte Pdf ist am Ende der Seite verlinkt. Daraus stammt das folgende Zitat:
Die überwiegende Mehrheit der deutschen Studierenden wohnt in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uli hat gestern <a href="http://deutschlernen-blog.de/blog/2010/08/31/video-podcast-studium-beruf-ausbildung/">die Abi-Videos</a> empfohlen. Eines davon handelt von den <a href="http://www.abi.de/video.htm?id=30">Wohnwünschen</a> angehender Studierender. Wie es bei den Studierenden dann tatsächlich aussieht, hat das Deutsche Studentennetzwerk im Frühling 2009<a href="http://www.studentenwerke.de/services/printdocu.asp?nr=07100"> in einer Online-Umfrage</a> ermittelt. Das detaillierte Pdf ist am Ende der Seite verlinkt. <a href="http://www.studentenwerke.de/pdf/Wohnen_im_Studium.pdf">Daraus</a> stammt das folgende Zitat:</p>
<blockquote><p>Die überwiegende Mehrheit der deutschen Studierenden wohnt in einer Mietwohnung, entweder allein (17 %), mit dem Partner bzw. der Partnerin (21 %) oder in einer Wohngemeinschaft (29 %). Ein Fünftel der Studierenden bleibt während des Studiums bei den Eltern wohnen und 13 % sind in ein Studentenwohnheim gezogen.</p></blockquote>
<p>Ebenfalls vom Studentennetzwerk ist <a href="http://www.studentenwerke.de/main/default.asp?id=07301">diese Zusammentstellung</a>, in der ihr auch einiges über die Mietpreise in verschiedenen Regionen Deutschlands erfahrt.<br />
Solche Zahlen und Informationen eigenen sich gut für Vergleiche, zum Beispiel durch eine Kursumfrage oder auch Infos aus anderen Ländern. In diesem <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Gesucht-Guenstige-Studentenwohnung/story/26016089">Tagi-Artikel</a> findet ihr viele Informationen zu den Wohnverhältnissen von Studierenden in der Schweiz. <a href="http://www.20min.ch/news/zuerich/story/21935005">In diesem etwas älteren Artikel von 20 Minuten</a> findet ihr auch kurze Aussagen von Studierenden zum Thema Wohnen.</p>
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		<title>Wettervorhersage anno dazumal</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/08/30/2104</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Wetter mal aus anderer Perspektive: 
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In diesem Film wird gezeigt, wie vor mehr als 40 Jahren der Wetterbericht für das Fernsehen erstellt wurde. Sehr anschaulich und deshalb nicht so schwer zu verstehen. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/01/10/wetter">Wetter</a> mal aus anderer Perspektive: </p>
<p><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/377caccc-63b3-4bc0-abee-bddd71201e9a" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/377caccc-63b3-4bc0-abee-bddd71201e9a"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="So entsteht die Wettervorhersage" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">377caccc-63b3-4bc0-abee-bddd71201e9a</a></object></p>
<p>In diesem Film wird gezeigt, wie vor mehr als 40 Jahren der Wetterbericht für das Fernsehen erstellt wurde. Sehr anschaulich und deshalb nicht so schwer zu verstehen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>HV Maturitätsquote in der Schweiz</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/08/19/hv-maturitatsquote-in-der-schweiz</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Hörverstehen geht es darum, wie viele Jugendliche in der Schweiz einen Maturitätsabschluss erwerben und wie diese Quoten regional verteilt sind. Wichtige Übungsschwerpunkt sind das Verstehen und korrekte Notieren von Zahlen einerseits und das Verstehen bzw. Erwerben von Ausdrücken aus dem Bereich Statistikvokabular andererseits.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thema und Übungsschwerpunkte</strong></p>
<p>In diesem Hörverstehen geht es darum, wie viele Jugendliche in der Schweiz einen Maturitätsabschluss erwerben und wie diese Quoten regional verteilt sind. Wichtige Übungsschwerpunkt sind das Verstehen und korrekte Notieren von Zahlen einerseits und das Verstehen bzw. Erwerben von Ausdrücken aus dem Bereich Statistikvokabular andererseits.</p>
<p><strong>Materialien</strong><br />
<object width="640" height="26" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000"><param value="true" name="allowfullscreen"/><param value="always" name="allowscriptaccess"/><param value="high" name="quality"/><param value="true" name="cachebusting"/><param value="#000000" name="bgcolor"/><param name="movie" value="http://www.archive.org/flow/flowplayer.commercial-3.2.1.swf" /><param value="config={'key':'#$aa4baff94a9bdcafce8','playlist':[{'url':'maturitaetsquot.mp3','autoPlay':false}],'clip':{'autoPlay':true,'baseUrl':'http://www.archive.org/download/MaturitaetsquoteInDerSchweiz/'},'canvas':{'backgroundColor':'#000000','backgroundGradient':'none'},'plugins':{'audio':{'url':'http://www.archive.org/flow/flowplayer.audio-3.2.1-dev.swf'},'controls':{'playlist':false,'fullscreen':false,'height':26,'backgroundColor':'#000000','autoHide':{'fullscreenOnly':true},'scrubberHeightRatio':0.6,'timeFontSize':9,'mute':false,'top':0}},'contextMenu':[{},'-','Flowplayer v3.2.1']}" name="flashvars"/><embed src="http://www.archive.org/flow/flowplayer.commercial-3.2.1.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="26" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" cachebusting="true" bgcolor="#000000" quality="high" flashvars="config={'key':'#$aa4baff94a9bdcafce8','playlist':[{'url':'maturitaetsquot.mp3','autoPlay':false}],'clip':{'autoPlay':true,'baseUrl':'http://www.archive.org/download/MaturitaetsquoteInDerSchweiz/'},'canvas':{'backgroundColor':'#000000','backgroundGradient':'none'},'plugins':{'audio':{'url':'http://www.archive.org/flow/flowplayer.audio-3.2.1-dev.swf'},'controls':{'playlist':false,'fullscreen':false,'height':26,'backgroundColor':'#000000','autoHide':{'fullscreenOnly':true},'scrubberHeightRatio':0.6,'timeFontSize':9,'mute':false,'top':0}},'contextMenu':[{},'-','Flowplayer v3.2.1']}"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.archive.org/details/MaturitaetsquoteInDerSchweiz">Download Audio</a></p>
<p>Die Höraufgabe könnt ihr als <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/maturitaetsquote_teil1.doc">Word</a>- und als <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/maturitaetsquote_teil1.pdf">Pdf-</a>Datei herunterladen. Hörtext wie Aufgabenblatt stehen unter der CC-BY-2.5-Lizenz (Schweiz).<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Zielgruppen</strong></p>
<p>Ich habe die Übung in einem Vorbereitungskurs für unsere Zulassungsprüfung eingesetzt (die, was Frageformen und Schwierigkeitsgrad betrifft mit der DSH vergleichbar ist &#8211; allerdings kann man bei uns Hörtexte nur ein einziges Mal hören).</p>
<p>Das HV eignet sich aber schon ab B1, sofern die Statistiksprache erarbeitet werden soll. Die Höraufgaben an sich sind nicht schwierig. Gerade bei tieferen Niveaus schlage ich vor, dass die Lernenden den Text mehrmals hören (und falls sie alleine arbeiten) auch beliebig stoppen dürfen.</p>
<p><strong>Einsatzmöglichkeiten</strong></p>
<p>Wenn man mit einer grösseren Gruppe arbeitet, eignet sich die Aufgabe auch gut zur Bearbeitung mit Lernpartnern. Zuerst hören die Lernenden den Text ein- bis zweimal ganz (je nach Niveau). Anschliessend tauschen sie sich mit einem anderen Lernenden aus. Dabei ergänzen sie Lücken, markieren aber auch, wo sie unterschiedliche bzw. unsichere Lösungen haben. Anschliessend wird der Text nochmal gehört. Wenn die Lernpartnergruppen unabhängig voneinander arbeiten können (zum Beispiel in einem Computerraum mit Kopfhörern), werden individuelle Bedürfnisse am besten berücksichtigt, es funkioniert aber auch im Klassenverband.</p>
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		<title>Studierende stellen sich vor</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/08/14/studierende-stellen-sich-vor</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 13:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unibasel feiert dieses Jahr ihr 550-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass hat das Schweizer Radio DRS einen Tag an der Uni verbracht. Im Zusammenhang damit sind auch kurze Interviewsequenzen (30-60 Sekunden) mit Studierenden entstanden in denen sie sich kurz vorstellen, ihr Studienfach nennen und erklären, warum sie sich für Basel entschieden haben. Ausser Dominique sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unibasel feiert dieses Jahr ihr 550-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass hat das Schweizer Radio DRS einen Tag an der Uni verbracht. Im Zusammenhang damit sind auch kurze Interviewsequenzen (30-60 Sekunden) mit Studierenden entstanden in denen sie sich kurz vorstellen, ihr Studienfach nennen und erklären, warum sie sich für Basel entschieden haben. Ausser Dominique sprechen alle Studenten Schweizer Hochdeutsch. Aufgrund der Kürze und weil die Antworten vorhersebar sind, lassen sich die Sequenzen schon ab A1 verwenden. Die Lernenden können zum Beispiel versuchen, die Studienfächer zu verstehen (wenn sie vorher eine Liste bekommen, wird es natürlich einfacher) oder die Gründe, für die Wahl von Basel zu verstehen.</p>
<p>Die Seite mit den Audiosequenzen findet ihr hier: <a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/hoerpunkt/hoerpunkt-die-universitaet-ein-globales-erfolgsmodell/190909.191636.studierende-erzaehlen.html">http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/hoerpunkt/hoerpunkt-die-universitaet-ein-globales-erfolgsmodell/190909.191636.studierende-erzaehlen.html</a></p>
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		<title>De-lenovela :-)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 18:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also das  hörte, dass die Deutsche Welle eine Telenovela für Deutschlerner produziert, war meine spontane Reaktion: darauf hat die Welt ja nun nicht gerade gewartet. Meine negative Einstellung rührte vor allem daher , dass ich unlängst ein anderers Lernprodukt, das auf der Novelaidee basiert, angeschaut habe, und die Art der Produktion als eher &#8220;billig&#8221; empfand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also das  hörte, dass die Deutsche Welle eine <a href="http://www.dw-world.de/dw/0,,13121,00.html">Telenovela für Deutschlerner</a> produziert, war meine spontane Reaktion: darauf hat die Welt ja nun nicht gerade gewartet. Meine negative Einstellung rührte vor allem daher , dass ich unlängst ein anderers Lernprodukt, das auf der Novelaidee basiert, angeschaut habe, und die Art der Produktion als eher &#8220;billig&#8221; empfand. Bei &#8220;Jojo sucht das Glück&#8221; ist das aber nicht der Fall. Die Sprache ist lebendig, klingt nicht hölzern und die <a href="http://www.dw-world.de/dw/0,,13362,00.html">vierte Folge</a> hat es sogar geschafft, mich zum Schmunzeln zu bringen &#8211; das Erlebnis von Jojo auf dem Markt kam mir fast allzu bekannt vor <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Schade finde ich eigentlich den klaren Grammatikfokus bei den Übungen, aber andererseits gibt es für das Hörverstehen ja schon Top- und Videothema.</p>
<p>Ich empfehle auf jeden Fall selber mal bei Jojo vorbeizuschauen und herauszufinden, ob einem das Format zusagt oder nicht. <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5284739,00.html">Ältere Folgen</a> findet man im Archiv.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Negationen hören</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/06/24/negationen-horen</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Negierende Elemente können beim Hörverstehen ganz schön fies sein. Nicht und kein gehen ja gerade noch, aber auch Wörter wie kaum, ohne zu und  viele Verben haben eine negierende Funktion. Mit dieser Übung will ich die Aufmerksamkeit auf solche Elemente lenken.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Negierende Elemente können beim Hörverstehen ganz schön fies sein. Nicht und kein gehen ja gerade noch, aber auch Wörter wie kaum, ohne zu und  viele Verben haben eine negierende Funktion. Mit dieser Übung will ich die Aufmerksamkeit auf solche Elemente lenken.</p>
<p>Downloadlink Audio: <a href="http://www.archive.org/details/NegationenHren">http://www.archive.org/details/NegationenHren</a></p>
<h3>Aufgabe</h3>
<p>Du hörst Sätze. Was bedeuten sie? Wähle die passende Option.</p>
<ul>
<li> 1a)          □         die Steuern müssen wahrscheinlich erhöht werden.</li>
<li>1b)          □         die Steuern müssen wahrscheinlich nicht erhöht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>2a)         □         Man kann so viel Wortschatz in so kurzer Zeit lernen.</li>
<li>2b)         □         Man kann nicht so viel Wortschatz in so kurzer Zeit lernen.</li>
</ul>
<ul>
<li>3a)         □         Sie müssen zu viel arbeiten.</li>
<li>3b)         □         Sie müssen nicht zu viel arbeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li>4a)         □         Ich bin für diese Position.</li>
<li>4b)         □         Ich bin gegen diese Position.</li>
</ul>
<ul>
<li>5a)          □         Er sagte, die Nachricht sei wahr.</li>
<li>5b)          □         Er sagte, die Nachricht sei nicht wahr.</li>
</ul>
<ul>
<li>6a)         □         Diese Frage ist ziemlich interessant.</li>
<li>6b)         □         Diese Frage ist überhaupt nicht interessant.</li>
</ul>
<ul>
<li>7a)          □         Er sagte, er kenne sie.</li>
<li>7b)          □         Er sagte, er kenne sie nicht.</li>
</ul>
<ul>
<li>8a)          □         Er ist plötzlich gestorben (zum Beispiel an einem Herzinfarkt).</li>
<li>8b)          □         Wir waren auf seinen Tod vorbereitet (weil er schon lange krank war).</li>
</ul>
<p>Lösungen am Ende des Beitrags</p>
<h3>Einsatz im Unterricht</h3>
<p>Diese Hörübung hat zum Ziel, negierende Elemente im Kontext zu  erkennen und ihre Bedeutung zu erschliessen (sie sollten also bereits eingeführt und bekannt sein). Die Lernenden müssen die Wörter oder Wortgruppen erkennen und ihre Auswirkung auf die Aussage richtig interpretieren.</p>
<p>Das obige Beispiel benütze ich in einem B2-Kurs. Weil die Lernenden bei den Hörverstehensaufgaben immer Mal wieder Probleme mit verschiedensten Negationen haben, thematisiere ich solche Elemente explizit. Die Hörübung ist eine einfache Anwendungsaufgabe, die sie hoffentlich drauf vorbereitet, negierende Elemente auch im Ernstfall besser wahrzunehmen.</p>
<p>Die MC-Items geben das  Problem (hat es eine Negation oder nicht &#8211; und  wenn ja, was negiert sie)  schon ziemlich genau vor. Statt mit den MC-Fragen könnte man auch versuchen, die Lernenden, den  Satz in eigenen Worten erklären zu lassen. Auch bei dieser Aufgabe wäre es  sinnvoll, wenn die Beispiele zum Thema passen oder sogar aus  Hörtexten stammen, die man in der Klasse bearbeitet hat oder noch bearbeiten wird.</p>
<p>Auf tieferen Niveaus könnten evtl. Sätze mit nicht sinnvoll sein, weil sich dieses Wort ja &#8211; abhängig von der Bedeutung über den ganzen Sazt tummeln kann. Allzu oft braucht man solche Übungen auch nicht zu machen. Aber ich plädiere dafür hin und wieder eine &#8220;normale&#8221; Wortschatz- oder Grammatikaufgabe durch eine rezeptive zu ersetzen.</p>
<h3>Transkription des Audios mit Lösungen</h3>
<p>1. Es ist nicht auszuschliessen, dass die Steuern erhöht werden müssen. &#8211;&gt;  a) die Steuern  müssen wahrscheinlich erhöht werden.</p>
<p>2. Es ist nicht möglich, so viel Wortschatz in so kurzer Zeit zu lernen. &#8211;&gt; b) Man kann nicht so viel Wortschatz in so kurzer Zeit lernen.</p>
<p>3. Es ist nicht zu übersehen, dass sie viel zu viel arbeiten müssen. &#8211;&gt;a) Sie müssen zu viel arbeiten.</p>
<p>4. Ich lehne diese Position ab. &#8211;&gt; b) Ich bin gegen diese Position.</p>
<p>5. Er bestätigte die Nachricht. &#8211;&gt; a) Er sagte, die Nachricht sei wahr.</p>
<p>6. Diese Frage ist nicht uninteressant. &#8211;&gt; a) Diese Frage ist ziemlich interessant.</p>
<p>7. Er leugnete, sie zu kennen &#8211;&gt; b) Er sagte, er kenne sie nicht.</p>
<p>8. Die Nachricht von seinem Tod kam nicht unerwartet. &#8211;&gt; b) Wir waren auf seinen Tod vorbereitet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hörgrammatik: Morphologie</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/06/20/horgrammatik-morphologie</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 09:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Hörverstehen treibt mich schon länger um. Das kann man unter anderem an der Anzahl der Beiträge ablesen, die in dieser Kategorie veröffentlicht wurden. Der eigentliche Knackpunkt ist für mich, dass ich das Gefühl habe, dass Hörverstehen in Lehrwerken – und damit auch im Unterricht – oft eher getestet als unterrichtet wird. Ich hatte oft den Eindruck, dass sich meine Klasse in zwei Teile teilt: in die, die es schon können und in die anderen. Lehrwerke mit aufbauenden Übungen kenne ich wenige, es sind oft die immer gleichen Formate wie Multiple-Choice oder Richtig-Falsch, mit denen man sowohl übt als auch prüft.
Meine Bemühungen, passende Alternativen zu finden, haben meine Überlegungen in zwei ziemlich unterschiedliche Richtungen geführt: einerseits wie man Hören – jenseits von Multiplechoice und Distraktoren – möglichst authentisch gestalten und in handlungsorientierte Aufgaben einbetten kann und andererseits wie man bestimmte Mikroprozesse des Hörens – oder genauer des Dekodierens – üben kann.
Heute veröffentliche ich einen weiteren Beitrag zum Dekodieren. Thema sind die unterschiedlichen Formen von Wörtern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hörverstehen treibt mich schon länger um. Das kann man unter anderem an der Anzahl der Beiträge ablesen, die in dieser Kategorie veröffentlicht wurden. Der eigentliche Knackpunkt ist für mich, dass ich das Gefühl habe, dass Hörverstehen in Lehrwerken &#8211; und damit auch im Unterricht &#8211; oft eher getestet als unterrichtet wird. Ich hatte oft den Eindruck, dass sich meine Klasse in zwei Teile teilt: in die, die es schon können und in die anderen. Lehrwerke mit aufbauenden Übungen kenne ich wenige, es sind oft die immer gleichen Formate wie Multiple-Choice oder Richtig-Falsch, mit denen man sowohl übt als auch prüft.<br />
Meine Bemühungen, passende Alternativen zu finden, haben meine Überlegungen in zwei ziemlich unterschiedliche Richtungen geführt: einerseits wie man Hören &#8211; jenseits von Multiplechoice und Distraktoren &#8211; möglichst authentisch gestalten und in handlungsorientierte Aufgaben einbetten kann und andererseits wie man bestimmte Mikroprozesse des Hörens &#8211; oder genauer des Dekodierens &#8211; üben kann.<br />
Heute veröffentliche ich einen weiteren Beitrag zum Dekodieren.  Thema sind die unterschiedlichen Formen von Wörtern.</p>
<p><strong>Begründung für formorientierte Hörübungen</strong></p>
<p>Für das Dekodieren sind vor allem zwei Aspekte relevant:</p>
<ul>
<li> Bei unregelmässigen Formen kann es passieren, dass ein Lernender nicht erkennt, zu welchem Lexem eine bestimmte Wortform gehört. Wenn er zum Beispiel &#8220;blieb&#8221; hört und die Verbindung zu &#8220;bleiben&#8221; nicht herstellen kann, ist möglich, dass er deswegen den ganzen Satz nicht versteht (oder mehr Mühe damit hat). Normalerweise lernt man die Formen einfach auswendig. Das bedeutet aber nicht immer, dass man die gewünschte Verbindung bei Bedarf tatsächlich herstellen kann. Mit gezielten Übungen kann man das Abrufen unterstützen.</li>
<li>Bei den regelmässigen Formen sind es oft nur ganz kleine Unterschiede, die die verschiedenen Worformen (und damit ihre Funktionen) von einander abheben. Beispiele sind Präsens und Präteritum (lernte / lernte; mache/machte), Positiv und Komparativ (klein/kleiner), Singular und Plural (Hund/Hunde, Konsequenz/Konsequenzen, Auto/Autos). Im Kontext eines Satzes oder eines Textes sind diese Informationen zwar häufig mehrfach kodiert (Zeitangaben für das Tempus, Kongruenz mit dem Verb für den Numerus von Subjekten, als als Hinweis für Komparativ &#8230;), aber ich finde, es lohnt sich, die Aufmerksamkeit einmal ganz bewusst auf diese minimen Unterschiede zu lenken. Erstens ist es immer gut, wenn sich grammatisches Regelwissen konkretisiert (wenn man also nicht einfach nur ein Paradigma lernt, sondern &#8211; zumindest am Anfang &#8211; konkrete Beispiele dafür abspeichert). Zweitens verspreche  ich mir davonauch positive Auswirkungen auf die Produktion. Bei der Aussprache zeigt sich oft, dass man Unterschiede, die man nicht wahrnimmt, auch nicht produziert. Aufgaben, bei denen die Lernenden die Funktion im Satz aufgrund der hörbaren Form unterscheiden müssen, machen die  Bedeutung solcher Unterschiede bewusst und erhöhen somit die Chance, dass sie auch produziert werden.</li>
</ul>
<p><strong>Beispiele</strong></p>
<p>Die untenstehnden Beispiele setze ich vorwiegend  in einem B2-Kurs ein, um zu sehen, wo in der jeweiligen Klasse Probleme liegen und um  Grundlagen implizit zu wiederholen bzw. ins Gedächtnis zurückzuholen. Deshalb sind viele Übungen (zum Beispiel die Pluralformen) etwas durchgemischt. Auf tieferen Niveaus müsste man da einiges aussortieren und die Ziele der Übungen vereinheitlichen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Pluralformen erkennen</span></p>
<p>Du hörst je 10 Sätze mit einem Nomen im Plural (evtl. gibt es auch andere Nomen).<br />
Notiere den Singular.</p>
<p>a) . Seite im Webarchiv: http://www.archive.org/details/Pluralformen</p>
<p>b)  Seite im Webarchiv: http://www.archive.org/details/PluralformenB</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Unregelmässige Präteritumsformen beim Hören erkennen</span></p>
<p>Du hörst 10 Sätze, mit je einem Verb im Präteritum. Notiere dieses Verb im Infinitiv. Beispiel: Er ging nie zu Fuss &#8211;&gt; gehen</p>
<p>Seite im Webarchive: http://www.archive.org/details/PraeteritutumformenHoeren</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Präsens / Präteritum unterscheiden</span></p>
<p>Du hörst 10 Sätze. Entscheide, ob die Handlung von jedem Satz in der Vergangenheit (V) oder in der Gegenwart oder Zukunft (GZ) spielt.</p>
<p>Seite im Webarchive: http://www.archive.org/details/PraeteritumOderPraesens</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Komparative und Superlative</span></p>
<p>a) Du hörst 5 Sätze. Notiere die Komparative (grösser, mehr, billiger, &#8230;), die du hörst.</p>
<p>Seite im Webarchive: http://www.archive.org/details/Komparativ</p>
<p>b) Du hörst 5 Sätze. Notiere die Superlative (grösste, am grössten), die du hörst.</p>
<p>Webseite im Webarchive: http://www.archive.org/details/Superlativ<br />
c) Du hörst 5 Sätze mit je einem Adjektiv im Komparativ (grösser) oder im Superlativ (grösste, am grössten). Notiere den Positiv (gross).</p>
<p>Website im Webarchive: http://www.archive.org/details/KomparativUndSuperlativ</p>
<p>Alle Lösungen sind hier zu finden: <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/dafbloghoergrammatik.pdf">Lösungen Hörgrammatik</a></p>
<p><strong>Im Unterricht</strong></p>
<p>Solche Übungsformen brauchen wenig Zeit, sowohl zum Vorbereiten wie beim Durchführen. Ein paar Minuten reichen (und es wäre auch kaum sinnvoll, ganze Stunden mit solchen Übungen zu füllen). Die Übungen können problemlos an jedes Thema angepasst werden und die Lehrperson kann sie dann gleich selber vorlesen. Man kann aber auch die Lernenden einbeziehen. Zum Beispiel so:</p>
<ul>
<li>Die Lernenden erhalten Zettel und ein paar Minuten Zeit, um nach vorgegebenen Kriterien (zum Beispiel muss ein Nomen im Plural enthalten, muss ein Verb im Präteritum enthalten, &#8230;) einige Sätze zu formulieren. Die Lehrperson sammelt die Zettel ein und liest sie der Klasse als Übungsmaterial vor. Dabei kann sie Fehler gleich wegkorrigieren oder auch mal einen Satz ausfiltern.</li>
<li>Die Lehrperson stellt zwei Listen mit Sätzen zu einem Übungsthema zusammmen. Falls die Lernenden etwas umwandlen müssen (z.B. Präteritumsform in Infinitiv), wird auf der Liste auch die Lösung notiert. Die Lernenden arbeiten zu zweit, erhalten aber zwei verschiedene Listen. Sie lesen sich die Sätze gegenseitig vor. Der Zuhörende notiert das gesuchte Element. Die Liste des Vorlesenden dient als Schlüssel.</li>
</ul>
<p>Natürlich wäre es wünschenswert, wenn man mit Originalsätzen von anderen Sprechern arbeiten könnte, aber das vervielfacht die Arbeit (geeignete Sätze suchen, schneiden etc.) und macht die Übungen weniger flexibel einsetzbar.</p>
<p><strong>Material- und Literaturempfehlungen</strong></p>
<ul>
<li>Je eine Übung zu unregelmässigen Präteritums- und Pluralformen findet man in: &#8220;Turtur, Ursula: Übungen zum Wortschatz der deutschen Schriftsprache. Meckenheim 2006&#8243;.</li>
<li>In: &#8220;Fickler, Jules; Steinacher, Martin: Hörverständnis. Übungen und Test für die Mittelstufe. Winterthur 2007&#8243; findet man Übungen zu den Zeitformen (allerdings geht es da um die Benennung der Tempora, nicht um die grammatische Funktion). Das Buch richtet sich an Schüler der oberen Klassen der Primarschule (=Grundschule) und zwar nicht spezifisch an DaZ-KInder.</li>
<li>Viele Anregungen für verschiedenste Übungen zum Dekodieren aber auch ganz allgemein zum Hörverständnis (am Beispiel von Englisch) sind in :  &#8220;Field, John: Listening in the language classroom. Camebridge 2008&#8243; zu finden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vuvuzelas</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/06/15/vuvuzelas</link>
		<comments>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/06/15/vuvuzelas#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 18:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
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		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
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		<category><![CDATA[Hören und Sehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass zwei Beiträge zu den Vuvuzelas. Viele Europäer Zuhause vor den Bildschirmen tun sich mit ihnen schwer. Wer es tatsächlich noch nicht geschafft haben sollte, den Hornissenklang einer Vuvuzela gehört zu haben, kann das in diesem Beitrag tun:
Tagesschau  vom 15.06.2010
Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=e177bfe3-2718-4d7f-aa07-1b9f2a2f9fe7
In diesem Beitrag geht es um eine ökologische Vuvuzela-Variante. Krach macht sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass zwei Beiträge zu den Vuvuzelas. Viele Europäer Zuhause vor den Bildschirmen tun sich mit ihnen schwer. Wer es tatsächlich noch nicht geschafft haben sollte, den Hornissenklang einer Vuvuzela gehört zu haben, kann das in diesem Beitrag tun:<br />
<object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/e177bfe3-2718-4d7f-aa07-1b9f2a2f9fe7" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/e177bfe3-2718-4d7f-aa07-1b9f2a2f9fe7"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=e177bfe3-2718-4d7f-aa07-1b9f2a2f9fe7" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">Tagesschau  vom 15.06.2010</a></object><br />
Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=e177bfe3-2718-4d7f-aa07-1b9f2a2f9fe7</p>
<p>In diesem Beitrag geht es um eine ökologische Vuvuzela-Variante. Krach macht sie allerdings genauso <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Die Anmoderation ist Schweizerdeutsch. Nach 25 Sekunden geht es dann auf Hochdeutsch und Englisch (mit Hochdeutsch im Voice over) weiter.<br />
<object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/24389543-a312-4acc-a2d3-ac31447f002f" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/24389543-a312-4acc-a2d3-ac31447f002f"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=24389543-a312-4acc-a2d3-ac31447f002f" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">Einstein vom 22.04.2010</a></object><br />
Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=8637078a-b068-4b5f-82e4-5ab32c378868</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulturkonsum der Schweizer</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/06/12/kulturkonsum-der-schweizer</link>
		<comments>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/06/12/kulturkonsum-der-schweizer#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 19:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
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		<category><![CDATA[Landeskunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Jubiläumsbeitrag (heute 5 Jahre DaF-Blog!) diesmal ein Beitrag zum Kulturverhalten der Schweizer. Er erhält interessante Daten zu den Unterschieden zwischen den Sprachregionen und dazu, wie viele Leute regelmässig ins Kino, ins Theater oder in die Oper gehen. 
Im Blog Beitrag findet ihr ein paar Ideen für den Unterricht und weiterführendes Material für die Einbettung oder für Vergleiche. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Jubiläumsbeitrag (heute 5 Jahre DaF-Blog!) diesmal ein Beitrag zum Kulturverhalten der Schweizer. Er erhält interessante Daten zu den Unterschieden zwischen den Sprachregionen und dazu, wie viele Leute regelmässig ins Kino, ins Theater oder in die Oper gehen. Bis ca. zur Hälfte geht es vor allem um die statistischen Ergebnisse. Dieser Teil eignet sich Durchaus schon für A2-Kurse. Schön ist zum Beispiel, das auf dem Bildschirm Prozentzahlen angzeigt werden, im Kommentar aber ausdrücke wie &#8220;fast die Hälfte&#8221;, &#8220;gut ein Drittel&#8221;, oder &#8220;rund ein Fünftel&#8221; verwendet werden. Der Beitrag eignet sich also auch, wenn es darum geht, einfaches statistisches Vokabular zu erarbeiten oder zu festigen. Im zweiten Teil geht es um die Faktoren, die Kulturkonsum beeinflussen. Deshalb ist er ein bisschen schwieriger.<br />
Im zweiminütigen Beitrag kommt nur (Schweizer) Hochdeutsch vor. Am Schluss kommt noch ein kurzes Statement von einem Deutsch-als-Zweitsprache-Sprecher: Jean-Frédéric Jauslin, Direktor des Bundesamts für Kultur. Der französische Ausdruck &#8220;un certain plaisir&#8221; bedeutet das, was er unmittelbar vorher gesagt hat: ein gewisser Genuss.<br />
<object style="width: 640px; height: 386px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/7f8ab5b9-ee44-4c0a-9bc3-74980e8c2cef" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 640px; height: 386px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/7f8ab5b9-ee44-4c0a-9bc3-74980e8c2cef" allowfullscreen="true" quality="high"></embed></object><br />
Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=7f8ab5b9-ee44-4c0a-9bc3-74980e8c2cef (Tagesschau 23.6.2009)</p>
<p><strong>Befragung in der Klasse</strong></p>
<p>Der Beitrag ist geradezu prädestiniert dazu, mit einer Umfrage kombiniert zu werden. In der Klasse kann man die Arbeit aufteilen. Jeder bekommt eine Frage und befragt die anderen, wobei jeder auch selbst befragt wird. Anschliessend meldet jeder sein Ergebnis im Plenum zurück. Wenn man ein paar geeignete Ausdrücke zur Verfügung stellt (Für die Auswertung zum Beispiel: X von Y Leuten &#8230;, Die Hälfte &#8230;) und die Fragen dem Niveau angepasst sind (Wie oft siehst du pro Woche fern? Magst du Fussball?) funktioniert dieses Prinzip übrigens auch schon in A1-Kursen.</p>
<p>In höheren Klassen kann man zuerst Hypothesen aufstellen  (was glaubt ihr, wie viele sagen &#8230;) lassen, die dann mit den Ergebnissen verglichen werden müssen oder  Vergleiche zu anderem Material ziehen (zum Beispiel  der Film von diesem Beitrag, ein Text etc. Internationalen Klassen kann man die Auswertung auch nach Kontinenten machen lassen, aber man sollte aufpassen, dass das ganze nicht zu komplex wird. Befragung und Auswertung sollten möglichst zügig durchgeführt werden.</p>
<p><strong>Weiterführendes Material</strong></p>
<p>Die genaueren Resultate der Studie findet ihr auf der <a href="http://www.bak.admin.ch/aktuelles/03026/03038/index.html?lang=de">Seite des Bundesamts für Statistik</a>. Einen zusammenfassenden Kommentar findet ihr beim <a href="http://kulturblog.net/2010/03/15/schweizer-kulturverhalten/">Kulturblog</a>. Dort gibt es auch den Link zu den kurzgefassten Resultaten der im Beitrag erwähnten EU-Studie. Eine intelligente Übersichtsseite dazu habe ich leider auch nach einigem rumsuchen nicht entdecken können. Falls ihr die also finden solltet, würde ich den Link dankbar entgegen nehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das deutsche Heidi</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/06/11/das-deutsche-heidi</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 19:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Johanna Spyri ist eine der bekanntesten Schweizer Schriftstellerinnen. Laut einem Beitrag in der Sendung Kulturplatz im Schweizer Fernsehen vom 7. April hat sie viele Motive dafür einen Text eines deutschen Schriftstellers entnommen, der 50 Jahre früher erschienen ist.
Gegen Ende des siebenminütigen Beitrags gibt es ein kurzes Interview mit einer Schweizer Heidiexpertin auf Schweizerdeutsch. Der Rest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johanna Spyri ist eine der bekanntesten Schweizer Schriftstellerinnen. Laut einem Beitrag in der Sendung Kulturplatz im Schweizer Fernsehen vom 7. April hat sie viele Motive dafür einen Text eines deutschen Schriftstellers entnommen, der 50 Jahre früher erschienen ist.<br />
Gegen Ende des siebenminütigen Beitrags gibt es ein kurzes Interview mit einer Schweizer Heidiexpertin auf Schweizerdeutsch. Der Rest ist auf Hochdeutsch und gut verständlich.  </p>
<p><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/96208e60-9f81-41ad-9aa9-dac57f389538" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/96208e60-9f81-41ad-9aa9-dac57f389538"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=96208e60-9f81-41ad-9aa9-dac57f389538" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">kulturplatz vom 07.04.2010</a></object><br />
Quelle: <a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=96208e60-9f81-41ad-9aa9-dac57f389538">http://videoportal.sf.tv/video?id=96208e60-9f81-41ad-9aa9-dac57f389538</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>100 und ich</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 05:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Video-Wettbewerb 100 und ich ist vorbei. Die Gewinner stehen fest. Die Liebeserklärung ans Doch, die ich schon mal erwähnt habe, kam übrigens auf Platz vier. Gratulation!
Rumbstöbern lohnt sich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Video-Wettbewerb 100 und ich ist vorbei. <a href="http://www.goethe.de/lrn/prj/100/wet/deindex.htm">Die Gewinner stehen fest</a>. Die Liebeserklärung ans Doch, <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/04/26/liebeserkarung-ans-doch">die ich schon mal erwähnt habe</a>, kam übrigens auf Platz vier. Gratulation!</p>
<p>Rumbstöbern lohnt sich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Germans and Americans Talk &#8211; Interkulturelle Vergleiche</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/05/29/germans-and-americans-talk-interkulturelle-vergleiche</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 14:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Transkription]]></category>

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		<description><![CDATA["Germans and Americans Talk - Deutsche sprechen, AmerikanerInnen sprechen. A Compendium of German, Swiss, and American Reactions to the Other Culture" ist ein Projekt von Dr. Lana Rings von der Universität Texas. Die Interviews deken ein grosses Themenspektrum ab (vom Alkoholkonsum über Religion bis zu Hygiene und dem Umgang mit Geld. Zu den  meisten Interviews gibt es Audiodateien, Transkriptionen, englische Übersetzungen und zum Teil Vokabelblätter und Unterrichtsvorschläge. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk">Germans and Americans Talk</a> &#8211; Deutsche sprechen, AmerikanerInnen sprechen. A Compendium of German, Swiss, and American Reactions to the Other Culture&#8221; ist ein Projekt von Dr. Lana Rings von der Universität Texas. Die Interviews deken ein grosses Themenspektrum ab (vom Alkoholkonsum über Religion bis zu Hygiene und dem Umgang mit Geld). Zu den  meisten Interviews gibt es Audiodateien, <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/transcription-info">Transkriptionen</a>, englische Übersetzungen und zum Teil Vokabelblätter und <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/exercises">Unterrichtsvorschläge</a>.</p>
<p>Ein kleiner Nachteil ist das Alter der Interviews. In den frühen 90-er Jahren hat Rings <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/about-participants">mehrere Deutsche und eine Schweizerin</a> über ihre Wahrnehmung von Amerika und Amerikaner über ihre Sicht von Deutschland und dem Leben dort interviewt. Die gebürtige Schweizerin Ursula Smith spricht zum Beispiel über den <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/part-6/ch15/smith-german">Gebrauch von Kreditkarten und Schecks</a> in den USA im Vergleich zur Schweiz. In den letzten 20  Jahren hat sich einiges verändert. Kreditkarten sind heute für Internettransaktionen und Hotelbestellungen unerlässlich. Allerdings zahlen in den meisten Läden die Leute immer noch bar oder mit EC-Karte oder Postcard, bei denen die Beträge direkt vom Konto abgebucht werden. Üblich sind auch Banküberweisungen. Auch das ungute Gefühl, mit einer Kreditkarte Leistungen zu beziehen, obwohl ich sie noch gar nicht bezahlt habe, ist zumindest mir persönlich immer noch geläufig, obwohl ich keine Probleme habe, Bücher gegen Rechnung zu bestellen. Durchgehend rational sind solche Gefühle halt nicht.</p>
<p>Viel verändert hat sich auch im Bereich <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/part-3/ch09/smith-german">du &#8211; Sie</a>. Für Ursula Smith ist es noch undenkbar, einen Leherer oder einen Chef zu duzen. In der Schweiz gilt das für die Schule immer noch, aber an vielen Arbeitsplätzen duzen sich heute alle &#8211; unabhängig von der Hierarchie.  Ob man per du oder per Sie ist, hängt stark vom jeweiligen Betrieb ab. Ich selber habe das Gefühl, dass ich in Arbeitskontexten eher schneller zum Duzen bereit bin, als viele Deutsche, aber das mag auch daran liegen, dass ich an der Uni arbeite. Dort ist das duzen &#8211; ausgenommen gegenüber Mitarbeitern der Verwaltung, des Reinigungsdienstes und der Professoren &#8211; sehr weit verbreitet.</p>
<p>Die Interviews zeichnen heute also nicht mehr ein ganz aktuelles Bild, bieten aber einen guten Ausgangspunkt für eigene Recherechen. Zuerst könnte man also ein Interview erarbeiten (z.B. hören und lesen) und dann ergänzende Informationen dazu beschaffen. In Frage kommen Interviews mit Deutschsprachigen, in denen man gezielt nach solchen Veränderungen fragen könnte,  Recherchen im Internet (zu vielen Themen findet man Daten in Zeitungen oder in statistischen Erhebungen) oder auch der umgekehrte Blick: Die Lernenden befragen sich selber zu ihrer Sicht auf die Deutschprachigen Länder.</p>
<p>Dr. Rings gibt übrigens einige <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/how-to-interview">Tipps, worauf man beim Führen von Interviews achten</a> sollte (Englisch). Die Benutzungsbestimmungen für die Seite findet ihr hier: <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/permissions">http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/permissions</a></p>
<p>Viel Spass damit</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Städtevideos</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 19:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Städtevideos kann man mit geeigneten Aufgaben gut schon in Anfängerkursen einsetzen, denn was eine Stadt ist, weiss jeder und was man in Städten üblicherweise so machen kann auch. Zudem tragen die Bilder viel zur Klärung der Situation bei. Heute je eines von  <strong>Zürich</strong> (diesmal ganz ohne Fussball) und eines von <strong>Essen</strong>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Städtevideos kann man mit geeigneten Aufgaben gut schon in Anfängerkursen einsetzen, denn was eine Stadt ist, weiss jeder und was man in Städten üblicherweise so machen kann auch. Zudem tragen die Bilder viel zur Klärung der Situation bei. Heute je eines von  <strong>Zürich</strong> (diesmal ganz ohne <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/04/09/stadteportraits-aus-der-schweiz-und-osterreich">Fussball</a>) und eines von <strong>Essen</strong>.</p>
<p><strong>Zürich</strong>:<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xrI49HFttA4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xrI49HFttA4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object><br />
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=xrI49HFttA4</p>
<p>Zu Wort kommen drei Schweizer &#8211; eine Reiseführerin, ein Goldschmied und eine Restaurantchefin. Alle drei sprechen Hochdeutsch. </p>
<p>Diesses Jahr ist <strong>Essen</strong> Kulturhauptstadt. Einen kleinen Einblick in Geschichte und Gegenwart gibt dieses Euromax-Video.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EnNBiSyP2ao&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EnNBiSyP2ao&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object><br />
Quelle: http://www.youtube.com/user/deutschewelle?blend=2&#038;ob=4#p/search/0/EnNBiSyP2ao</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesichter Deutschlands</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/04/27/gesichter-deutschlands</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesichter Deutschlands ist eine neue Reihe der deutschen Welle, in der 40 Personen aus ganz Deutschland porträtiert werden.
Die Menschen wurden nach statistischen Kriterien ausgewählt. Zu jeder Person gibt es einen von der jeweiligen Person ausgefüllten Fragebogen, eine Bildergalerie (jeweils unter dem Beitrag) und eine Reportage (Link zur Sammlung).  Oft verraten die Interviewten auch ihr Lieblingsrezept. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/0,,13252,00.html">Gesichter Deutschland</a>s ist eine neue Reihe der deutschen Welle, in der 40 Personen aus ganz Deutschland porträtiert werden.</p>
<p>Die Menschen wurden <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5371006,00.html">nach statistischen Kriterien</a> ausgewählt. Zu jeder Person gibt es einen von der jeweiligen Person ausgefüllten Fragebogen, eine Bildergalerie (jeweils unter dem Beitrag) und eine <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5368604,00.html">Reportage</a> (Link zur Sammlung).  Oft verraten die Interviewten auch ihr <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5371120,00.html">Lieblingsrezept</a>. Interviewt werden diese Leute nicht von Deutschen, sondern von <a href="http://www.dw-world.de/flashcms/gd-autorengalerie/de/de_gd-autorengalerie_popup.htm">Reportern aus aller Welt</a>.</p>
<p>Als Unterrichtsaktivität kommen mir spontan Vergleiche in den Sinn. Die Lernenden erzählen oder recherchieren, die Unterschiede zu den Berufen, Lebenssituationen etc. Auch schon auf tiefem Niveau kann man die Fragebogen ausfüllen lassen &#8211; entweder von den Kursteilnehmenden &#8211; oder von deutschsprachigen Bekannten, Partnerklassen etc.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interviews</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/04/03/interviews</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 11:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufnahmen von authentischen Alltagsgesprächen zu finden, ist fast hoffnungslos. Bei Interviews sieht es da schon viel besser aus und sie sind in der Regel näher an der Alltagssprache als viele andere Beiträge im Radio oder Fernsehen. In diesem Beitrag stelle ich euch zwei Quellen für Interviews und mögliche Einsatzmöglichkeiten dazu vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufnahmen von authentischen Alltagsgesprächen zu finden, ist fast hoffnungslos. Bei Interviews sieht es da schon viel besser aus und sie sind in der Regel näher an der Alltagssprache als viele andere Beiträge im Radio oder Fernsehen. In diesem Beitrag stelle ich euch zwei Quellen für Interviews und mögliche Einsatzmöglichkeiten dazu vor.</p>
<p>In der Reihe &#8220;Euromaxx Fragebogen&#8221; findet man  Interviews nach einem festen Fragemuster:</p>
<ul>
<li> Was sind Ihre typischen Charaktereigenschaften?</li>
<li> Wer ist Ihr persönlicher Held?</li>
<li> Was ist für Sie eine unwiderstehliche Versuchung?</li>
<li> Schenken Sie uns eine Lebensweisheit: &#8230;</li>
<li> Haben Sie einen unerfüllten Traum?</li>
<li> Was bringt Sie auf die Palme?</li>
<li> Wie sieht für Sie ein perfekter Tag aus?</li>
</ul>
<p>Im Beispiel steht Martin Suter, einer der gegenwärtig bekanntesten Schweizer Schriftsteller, Rede und Antwort.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YHmhNt3An4o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/YHmhNt3An4o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=YHmhNt3An4o</p>
<p>Die Transkription des Interviews mit Martin Suter findet ihr übrigens unterhalb des Videos bei Youtube.</p>
<p>Solche Fragebogen gibt es auch mit anderen Personen, zum Beispiel mit <a href="http://www.youtube.com/user/deutschewelle?blend=2&amp;ob=4#p/search/2/vhFEKgDAaZk">Till Schweiger</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TR36AhhvdL8">Paul van Dy</a>k, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XpeRGo6B5x4">Meinhard von Gerkan</a> oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a9yUHMFPbTo">Henry Maske</a>. Man kann einen Euromaxx-Fragebogen-Videopodcast abonnieren (<a href="http://rss.dw-world.de/xml/podcast_euromaxx-fragebogen">RSS</a>), allerdings ist mir nicht ganz klar, welche Episoden da reinkommen und welche nicht. Weder Till Schweiger noch Martin Suter sind dabei, obwohl man beide Videos im Kanal der deutschen Welle auf Youtube findet.</p>
<p>Die Interviews kann man sehr unterschiedlich einsetzen. Man kann man den Fragebogen</p>
<ul>
<li>von den Lernenden bearbeiten lassen. Entweder schriftlich, zum Aufhängen, oder die Interviews werden live vor der Klasse (evtl. in zwei oder drei Gruppen) geführt. Jeweils einer übernimmt den Part des Sprechers, der andere antwortet frei (Vorbereitung erlaubt, aber keine Notizen).</li>
<li>als Höraufgabe verwenden: zum Beispiel zum Notizen machen. Dabei üben sie auch das Mitschreiben unbekannter Wörter (um sie nachher im Wörterbuch zu finden). Die Aufträge kann man in der Klasse aufteilen (ihr notiert Antworten zu Frage 1, 3 und 5, ihr zu &#8230;). Das macht erstens die Aufgabe einfacher und zweitens macht es Austausch nötig, damit nachher alle die vollständigen Informationen haben. Auch bewährt hat es sich, die Lernenden ihre Notizzettel tauschen beziehungsweise ihre Notizen miteinander vergleichen zu lassen.</li>
<li>als Material für ein Hör-Puzzle einsetzen: Da die Videos des Euromaxx-Fragebogens alle dieselbe Struktur haben, können Lernende unterschiedliche Videos ansehen und dann die gewonnenen Informationen mit einander austauschen und vergleichen.</li>
<li>als Material für ein Rechercheprojekt einsetzen: Die Lernenden erhalten den Auftrag, eine der Personen vorzustellen. Dazu ziehen sie verschiedene Quellen heran, eine davon ist das entsprechende Video.</li>
</ul>
<p>Auch gut für den Deutschunterricht geeignet sind die Anfänge von <a href="http://www.wdr.de/radio/wdr2/montalk/index.phtml">Montalk</a> (ca. die erste Minute oder so). Man kann den Montalk auch als Podcast abonnieren (<a href="http://podcast.wdr.de/radio/montalk.xml">RSS</a>). Im Unterricht kann man die Fragen als Steckbrief vorgeben und dann ausfüllen lassen. Schwierig ist die Aufgabe vor allem, weil das Tempo bei Montalk sehr hoch ist.</p>
<p>Habt ihr andere Quellen für Interviews und Vorschläge, was man mit ihnen machen kann?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eier</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/04/02/eier</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 08:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eier gehören untrennbar zu Ostern. Aber was passiert mit all den Eiern, wenn Ostern vorbei ist?
Tagesschau  vom 28.03.2010
Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=d72e7634-c228-4ebc-b540-0fb80a633b3a
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eier gehören untrennbar zu Ostern. Aber was passiert mit all den Eiern, wenn Ostern vorbei ist?</p>
<p><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/d72e7634-c228-4ebc-b540-0fb80a633b3a" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/d72e7634-c228-4ebc-b540-0fb80a633b3a"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=d72e7634-c228-4ebc-b540-0fb80a633b3a" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">Tagesschau  vom 28.03.2010</a></object></p>
<p>Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=d72e7634-c228-4ebc-b540-0fb80a633b3a</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Videomaterial der Landeszentrale für politische Bildung NRW</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/03/20/videomaterial-der-landeszentrale-fur-politische-bildung-nrw</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Landeszentrale für politische Bildung NRW stellt eine sehr grosse Auswahl an Videomaterial zur Verfügung, von dem sich sehr vieles auch ausgezeichnet für den DaF-Unterricht eigent. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.politische-bildung.nrw.de/">Landeszentrale für politische Bildung NRW</a> stellt eine sehr grosse Auswahl an Videomaterial zur Verfügung, von dem sich sehr vieles auch ausgezeichnet für den DaF-Unterricht eignet.</p>
<p>Die Filme könnt ihr als <a href="http://www.politische-bildung.nrw.de/multimedia/podcasts/index.html">Videopodcast</a> abonnieren. Dort findet ihr auch Informationen zur Lizenz. Die LZPB NRW bietet auch komplettpakete zum Download an. Das meiste Material findet ihr aber auch bei Youtube, und im Folgenden verlinke ich die Filme dort.</p>
<p>Die Reihe &#8220;<a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=1DDE01F66DDBD470&amp;search_query=lzpbnrw+ohne+verfallsdatum">ohne Verfallsdatum</a>&#8221; enthält 10 Strassenumfragen  zu verschiedenen Themen (2007). Als Beispiel könnt ihr hier die Umfrage zum Tag der deutschen Sprache sehen:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1s9OEnYEsWI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/1s9OEnYEsWI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1s9OEnYEsWI">http://www.youtube.com/watch?v=1s9OEnYEsWI</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/lzpbnrw#p/c/B71C4E4DFCF31B6D/1/9thXtaDOus8">Der blaue Stuhl</a>&#8221; behandelt die Themen &#8220;Werte und Religion&#8221;. Darin werden junge Menschen, die in Nordrheinwestfalen leben zu verschiedenen Themen<br />
Die Interviewten haben unterschiedliche kulturelle und religiöse Hintergründe. Die verschiedenen Aussagen stehen unkommentiert nebeneinadner und eigenen sich deshalb optimal als Diskussionsanlässe im DaF-Unterricht &#8211; so fern man solche Themen natürlich thematisieren will. Meine Empfehlung wäre zum Beispiel die Folge zum Thema Werte:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9thXtaDOus8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/9thXtaDOus8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9thXtaDOus8">http://www.youtube.com/watch?v=9thXtaDOus8</a></p>
<p>Drei Serien beschäftigen sich mit der DDR und dem Fall der Mauer. <a href="http://www.youtube.com/user/lzpbnrw#p/c/5D711BC563B96133/0/uNFxEkeZazY">Paul von Dyk</a> ist mit 17 über einen regulären Ausreiseantrag in die BRD gekommen, <a href="http://www.youtube.com/user/lzpbnrw#p/c/903C704468727D58/0/NUO18yL-eEo">Kathrin Bräuer</a> war 13 als die Mauer fiel und <a href="http://www.youtube.com/user/lzpbnrw#p/c/42C026E11359E7A6/0/_JLuipHrwkQ">Steffen Bohn</a> wollte 1989 aus der DDR fliehen und wurde an der Grenze erwischt.  Die einzelnen Folgen sind sehr kurz (2-3 Minuten) und alle drei Interviewten sprechen sehr deutlich und trotzdem emotional. Als Beispiel hier ein Ausschnitt von Kathrin Bräuer aus Osteberlin, über den Duft des Westens:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZtIJOn4Mzy8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ZtIJOn4Mzy8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=ZtIJOn4Mzy8</p>
<p>Das ist nur ein Teil des Videoangebotes der LZPB NRW. Weiteres Rumstöbern lohnt sich sicher. Brauchbar sind die Videos sicher ab B1 bis Niveau C, mit geeigneter Didaktisierung auch schon früher.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Deutsche Welle &#8211; Projekt Zukunft</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/03/12/deutsche-welle-projekt-zukunft</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 08:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
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		<category><![CDATA[Hören]]></category>
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		<category><![CDATA[B1]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachsprache]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Niveau C]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Projekt Zukunft ist ein Wissenschaftsmagazin der deutschen Welle indem man insbesondere auch Video-Interviews zu wissenschaftlichen Themen mit Transkription findet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.dw-world.de/dw/0,,3210,00.html">Projekt Zukunft</a> ist das Wissenschaftsmagazin der deutschen Welle. Viele der Beiträge kann man im Internet nachsehen oder als <a href="http://rss.dw-world.de/xml/podcast_projekt-zukunft">Podcast abonnieren</a>. Diese Beiträge findet man dann auch meistens im <a href="http://www.youtube.com/user/deutschewelle">Kanal der deutschen Welle bei youtube</a>, wie zum Beispiel diesen über eine Expedition zum Great Barrier Reef:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CvO1mUyo40s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/CvO1mUyo40s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=CvO1mUyo40s</p>
<p>Mit dem Leiter der Expedition gibt es auch ein Interview:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7srStfsqNxY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/7srStfsqNxY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=7srStfsqNxY</p>
<p>Besonders interessant finde ich, dass man zu den Interviews mit Studiogästen <a href="http://rss.dw-world.de/xml/podcast_projekt-zukunft">im RSS-Feed</a> eine Transkription findet. Sie ist zwar nicht ganz wortwörtlich, ist aber trotzdem eine sehr gute Grundlage.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kontrovers</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/02/24/kontrovers</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[deutsche Welle]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der deutschen Welle gibt es das Format Kontrovers (Archiv). In ca. fünfminutigen Beiträgen werden verschiedene Themen aus zwei verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, sei es der Bolognaprozess, der Streit um den Klimawandel, die Schweinegrippeimpfung oder Entwicklungshilfe.
Transkription gibt es keine, aber den Text der Anmoderation findet man jeweils im Beitrag. Den Link zum Audio findet man jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der deutschen Welle gibt es das Format <a href="http://www.dw-world.de/dw/0,,12293,00.html">Kontrovers</a> (<a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4951767,00.html">Archiv</a>). In ca. fünfminutigen Beiträgen werden verschiedene Themen aus zwei verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, sei es der<a href="http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,4886929,00.html"> Bolognaprozess</a>, der Streit um den <a href="http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,4940309,00.html">Klimawandel</a>, die <a href="http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,4490349,00.html">Schweinegrippeimpfung</a> oder <a href="http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,4251399,00.html">Entwicklungshilfe</a>.</p>
<p>Transkription gibt es keine, aber den Text der Anmoderation findet man jeweils im Beitrag. Den Link zum Audio findet man jeweils unter dem Beitrag. Man kann die Beiträge auch als Podcast abonnieren: <a href="http://rss.dw-world.de/xml/podcast_de_kontrovers">http://rss.dw-world.de/xml/podcast_de_kontrovers</a>.</p>
<p>Solche Beiträge kann man dazu verwenden um Dinge zu trainieren wie &#8220;Ich kann die Hauptpunkte von komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen, wenn in der Standardsprache gesprochen wird; ich verstehe in meinem Spezialgebiet auch Fachdiskussionen.&#8221; (Deskriptior für das Niveau B2, Sprachenportfolio für den Hochschulbereich.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausflugvideos: die Schweiz in 60 Sekunden</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/02/19/ausflugvideos</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 06:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweiz Tourismus hat seit längerem eine Serie von Ausflugvideos. Mittlerweile sind es schon über 70. Man findet sie alle bei Youtube, kann sie also auch einbetten und verlinken. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schweiz Tourismus hat seit längerem eine Serie von Ausflugvideos. Mittlerweile sind es schon über 70. Man findet sie alle bei <a href="http://www.youtube.com/user/myswitzerlanddotcom#p/c/4A4D0D076B95A381">Youtube</a>, kann sie also auch einbetten und verlinken. </p>
<p>Hier findet ihr die Folge zu Zürich<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/L-rSV_YSf0g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/L-rSV_YSf0g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=L-rSV_YSf0g</p>
<p>Der Sihlwald ist ein Naturpark in der Näche von Zürich:<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jBRzAP2s4QM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jBRzAP2s4QM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=jBRzAP2s4QM</p>
<p>Diese Folge stellt die Berninabahn vor, die 2010 ihr 100-jähriges Jubiläumfeiern.<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dDZv145NyEU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/dDZv145NyEU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=jBRzAP2s4QM</p>
<p>Alle Videos sind auf Schweizer Hochdeutsch. Der Sprecher spricht nicht allzu deutlich. Je nach Aufgabe sind die Videos aber trotzdem schon im A-Niveau einsetzbar. (Es gibt übrigens auch <a href="http://www.youtube.com/user/myswitzerlanddotcom#p/c/11FEECDB19623775">englisch synchronisierte</a> Folgen der Videos. </p>
<p>Dass Material lässt sich zum Beispiel gut in ein Projekt zum Thema Ausflüge einbinden. Die Lernenden wählen in Gruppen von 2-3 Personen eines der Themen und sehen zuerst das Video (im Computerraum oder zuhause). Die Bilder und einzelne Stichwörter aus dem Film dienen als Einstieg ins Thema. Davon ausgehend recherchieren sie im Internet und vervollständigen so ihr Wissen. Zum Abschluss werden die Ergebnisse präsentiert, in einem Wiki oder Blog festgehalten oder zu einem Werbeflyer mit den wichtigsten Informationen zum Thema verarbeitet.</p>
<p>Bei <a href="http://www.schularena.com/deutsch.php">Schularena.com</a> findet man im Bereich auch einige Online Aufgaben zu den Videos &#8220;die Schweiz in 60 Sekunden&#8221;.</p>
<p>Die Videos mit E-Heinz sind Werbevideos, die die Schweiz von ihrer Bilderbuchseite zeigen. Gerade Lernende, die erst seit kurzem in der Schweiz sind finden aber auch diese Art von Information durchaus interessant. Grundsätzlich finde ich es aber sehr wichtig, dass das Bild der landschaftlich schönen Schweiz auch durch andere Aspekte ergänzt wird. </p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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