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	<title>DaF-Blog &#187; Für Lehrende</title>
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	<description>Über das Deutschlernen und -lehren mit und ohne Internet.</description>
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		<title>Negationen hören</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Negierende Elemente können beim Hörverstehen ganz schön fies sein. Nicht und kein gehen ja gerade noch, aber auch Wörter wie kaum, ohne zu und  viele Verben haben eine negierende Funktion. Mit dieser Übung will ich die Aufmerksamkeit auf solche Elemente lenken.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Negierende Elemente können beim Hörverstehen ganz schön fies sein. Nicht und kein gehen ja gerade noch, aber auch Wörter wie kaum, ohne zu und  viele Verben haben eine negierende Funktion. Mit dieser Übung will ich die Aufmerksamkeit auf solche Elemente lenken.</p>
<p>Downloadlink Audio: <a href="http://www.archive.org/details/NegationenHren">http://www.archive.org/details/NegationenHren</a></p>
<h3>Aufgabe</h3>
<p>Du hörst Sätze. Was bedeuten sie? Wähle die passende Option.</p>
<ul>
<li> 1a)          □         die Steuern müssen wahrscheinlich erhöht werden.</li>
<li>1b)          □         die Steuern müssen wahrscheinlich nicht erhöht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>2a)         □         Man kann so viel Wortschatz in so kurzer Zeit lernen.</li>
<li>2b)         □         Man kann nicht so viel Wortschatz in so kurzer Zeit lernen.</li>
</ul>
<ul>
<li>3a)         □         Sie müssen zu viel arbeiten.</li>
<li>3b)         □         Sie müssen nicht zu viel arbeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li>4a)         □         Ich bin für diese Position.</li>
<li>4b)         □         Ich bin gegen diese Position.</li>
</ul>
<ul>
<li>5a)          □         Er sagte, die Nachricht sei wahr.</li>
<li>5b)          □         Er sagte, die Nachricht sei nicht wahr.</li>
</ul>
<ul>
<li>6a)         □         Diese Frage ist ziemlich interessant.</li>
<li>6b)         □         Diese Frage ist überhaupt nicht interessant.</li>
</ul>
<ul>
<li>7a)          □         Er sagte, er kenne sie.</li>
<li>7b)          □         Er sagte, er kenne sie nicht.</li>
</ul>
<ul>
<li>8a)          □         Er ist plötzlich gestorben (zum Beispiel an einem Herzinfarkt).</li>
<li>8b)          □         Wir waren auf seinen Tod vorbereitet (weil er schon lange krank war).</li>
</ul>
<p>Lösungen am Ende des Beitrags</p>
<h3>Einsatz im Unterricht</h3>
<p>Diese Hörübung hat zum Ziel, negierende Elemente im Kontext zu  erkennen und ihre Bedeutung zu erschliessen (sie sollten also bereits eingeführt und bekannt sein). Die Lernenden müssen die Wörter oder Wortgruppen erkennen und ihre Auswirkung auf die Aussage richtig interpretieren.</p>
<p>Das obige Beispiel benütze ich in einem B2-Kurs. Weil die Lernenden bei den Hörverstehensaufgaben immer Mal wieder Probleme mit verschiedensten Negationen haben, thematisiere ich solche Elemente explizit. Die Hörübung ist eine einfache Anwendungsaufgabe, die sie hoffentlich drauf vorbereitet, negierende Elemente auch im Ernstfall besser wahrzunehmen.</p>
<p>Die MC-Items geben das  Problem (hat es eine Negation oder nicht &#8211; und  wenn ja, was negiert sie)  schon ziemlich genau vor. Statt mit den MC-Fragen könnte man auch versuchen, die Lernenden, den  Satz in eigenen Worten erklären zu lassen. Auch bei dieser Aufgabe wäre es  sinnvoll, wenn die Beispiele zum Thema passen oder sogar aus  Hörtexten stammen, die man in der Klasse bearbeitet hat oder noch bearbeiten wird.</p>
<p>Auf tieferen Niveaus könnten evtl. Sätze mit nicht sinnvoll sein, weil sich dieses Wort ja &#8211; abhängig von der Bedeutung über den ganzen Sazt tummeln kann. Allzu oft braucht man solche Übungen auch nicht zu machen. Aber ich plädiere dafür hin und wieder eine &#8220;normale&#8221; Wortschatz- oder Grammatikaufgabe durch eine rezeptive zu ersetzen.</p>
<h3>Transkription des Audios mit Lösungen</h3>
<p>1. Es ist nicht auszuschliessen, dass die Steuern erhöht werden müssen. &#8211;&gt;  a) die Steuern  müssen wahrscheinlich erhöht werden.</p>
<p>2. Es ist nicht möglich, so viel Wortschatz in so kurzer Zeit zu lernen. &#8211;&gt; b) Man kann nicht so viel Wortschatz in so kurzer Zeit lernen.</p>
<p>3. Es ist nicht zu übersehen, dass sie viel zu viel arbeiten müssen. &#8211;&gt;a) Sie müssen zu viel arbeiten.</p>
<p>4. Ich lehne diese Position ab. &#8211;&gt; b) Ich bin gegen diese Position.</p>
<p>5. Er bestätigte die Nachricht. &#8211;&gt; a) Er sagte, die Nachricht sei wahr.</p>
<p>6. Diese Frage ist nicht uninteressant. &#8211;&gt; a) Diese Frage ist ziemlich interessant.</p>
<p>7. Er leugnete, sie zu kennen &#8211;&gt; b) Er sagte, er kenne sie nicht.</p>
<p>8. Die Nachricht von seinem Tod kam nicht unerwartet. &#8211;&gt; b) Wir waren auf seinen Tod vorbereitet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Voglia di tedesco</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/06/21/voglia-di-tedesco</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 23:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[A1]]></category>
		<category><![CDATA[ohne  Vorkenntnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Lust auf Deutsch&#8221; will das Goetheinstitut mit 6 Spielen machen. Die Spielführung ist Italienisch. Auch Leute ohne Vorkenntnisse sollen so Spass mit Deutsch haben, indem sie Wörter auf verschiedene Weise Bildern oder italienischen Wörtern zuordnen. Besonders gefallen hat mir das &#8220;Giocco logico&#8221; zu Berlin, bei dem implizit Erschliessungsstrategien im Zentrum stehen. Weniger toll fand ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.goethe.de/ins/it/lp/lhr/wer/spl/it4828580.htm">Lust auf Deutsch</a>&#8221; will das Goetheinstitut mit 6 Spielen machen. Die Spielführung ist Italienisch. Auch Leute ohne Vorkenntnisse sollen so Spass mit Deutsch haben, indem sie Wörter auf verschiedene Weise Bildern oder italienischen Wörtern zuordnen. Besonders gefallen hat mir das &#8220;Giocco logico&#8221; zu Berlin, bei dem implizit Erschliessungsstrategien im Zentrum stehen. Weniger toll fand ich, dass sich beim Wörterschiessen einige Wörter hinter anderen versteckten oder sich nicht fokkusieren liessen. Aber wer weiss, vielleicht ist das ja für andere der Reiz an der Sache.</p>
<p>Der Tipp stammt aus <a href="http://anitadaf.wordpress.com/2009/10/25/computerspiele-auf-deutsch/">Anitas DaF-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hörgrammatik: Morphologie</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 09:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussprache]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Hörverstehen treibt mich schon länger um. Das kann man unter anderem an der Anzahl der Beiträge ablesen, die in dieser Kategorie veröffentlicht wurden. Der eigentliche Knackpunkt ist für mich, dass ich das Gefühl habe, dass Hörverstehen in Lehrwerken – und damit auch im Unterricht – oft eher getestet als unterrichtet wird. Ich hatte oft den Eindruck, dass sich meine Klasse in zwei Teile teilt: in die, die es schon können und in die anderen. Lehrwerke mit aufbauenden Übungen kenne ich wenige, es sind oft die immer gleichen Formate wie Multiple-Choice oder Richtig-Falsch, mit denen man sowohl übt als auch prüft.
Meine Bemühungen, passende Alternativen zu finden, haben meine Überlegungen in zwei ziemlich unterschiedliche Richtungen geführt: einerseits wie man Hören – jenseits von Multiplechoice und Distraktoren – möglichst authentisch gestalten und in handlungsorientierte Aufgaben einbetten kann und andererseits wie man bestimmte Mikroprozesse des Hörens – oder genauer des Dekodierens – üben kann.
Heute veröffentliche ich einen weiteren Beitrag zum Dekodieren. Thema sind die unterschiedlichen Formen von Wörtern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hörverstehen treibt mich schon länger um. Das kann man unter anderem an der Anzahl der Beiträge ablesen, die in dieser Kategorie veröffentlicht wurden. Der eigentliche Knackpunkt ist für mich, dass ich das Gefühl habe, dass Hörverstehen in Lehrwerken &#8211; und damit auch im Unterricht &#8211; oft eher getestet als unterrichtet wird. Ich hatte oft den Eindruck, dass sich meine Klasse in zwei Teile teilt: in die, die es schon können und in die anderen. Lehrwerke mit aufbauenden Übungen kenne ich wenige, es sind oft die immer gleichen Formate wie Multiple-Choice oder Richtig-Falsch, mit denen man sowohl übt als auch prüft.<br />
Meine Bemühungen, passende Alternativen zu finden, haben meine Überlegungen in zwei ziemlich unterschiedliche Richtungen geführt: einerseits wie man Hören &#8211; jenseits von Multiplechoice und Distraktoren &#8211; möglichst authentisch gestalten und in handlungsorientierte Aufgaben einbetten kann und andererseits wie man bestimmte Mikroprozesse des Hörens &#8211; oder genauer des Dekodierens &#8211; üben kann.<br />
Heute veröffentliche ich einen weiteren Beitrag zum Dekodieren.  Thema sind die unterschiedlichen Formen von Wörtern.</p>
<p><strong>Begründung für formorientierte Hörübungen</strong></p>
<p>Für das Dekodieren sind vor allem zwei Aspekte relevant:</p>
<ul>
<li> Bei unregelmässigen Formen kann es passieren, dass ein Lernender nicht erkennt, zu welchem Lexem eine bestimmte Wortform gehört. Wenn er zum Beispiel &#8220;blieb&#8221; hört und die Verbindung zu &#8220;bleiben&#8221; nicht herstellen kann, ist möglich, dass er deswegen den ganzen Satz nicht versteht (oder mehr Mühe damit hat). Normalerweise lernt man die Formen einfach auswendig. Das bedeutet aber nicht immer, dass man die gewünschte Verbindung bei Bedarf tatsächlich herstellen kann. Mit gezielten Übungen kann man das Abrufen unterstützen.</li>
<li>Bei den regelmässigen Formen sind es oft nur ganz kleine Unterschiede, die die verschiedenen Worformen (und damit ihre Funktionen) von einander abheben. Beispiele sind Präsens und Präteritum (lernte / lernte; mache/machte), Positiv und Komparativ (klein/kleiner), Singular und Plural (Hund/Hunde, Konsequenz/Konsequenzen, Auto/Autos). Im Kontext eines Satzes oder eines Textes sind diese Informationen zwar häufig mehrfach kodiert (Zeitangaben für das Tempus, Kongruenz mit dem Verb für den Numerus von Subjekten, als als Hinweis für Komparativ &#8230;), aber ich finde, es lohnt sich, die Aufmerksamkeit einmal ganz bewusst auf diese minimen Unterschiede zu lenken. Erstens ist es immer gut, wenn sich grammatisches Regelwissen konkretisiert (wenn man also nicht einfach nur ein Paradigma lernt, sondern &#8211; zumindest am Anfang &#8211; konkrete Beispiele dafür abspeichert). Zweitens verspreche  ich mir davonauch positive Auswirkungen auf die Produktion. Bei der Aussprache zeigt sich oft, dass man Unterschiede, die man nicht wahrnimmt, auch nicht produziert. Aufgaben, bei denen die Lernenden die Funktion im Satz aufgrund der hörbaren Form unterscheiden müssen, machen die  Bedeutung solcher Unterschiede bewusst und erhöhen somit die Chance, dass sie auch produziert werden.</li>
</ul>
<p><strong>Beispiele</strong></p>
<p>Die untenstehnden Beispiele setze ich vorwiegend  in einem B2-Kurs ein, um zu sehen, wo in der jeweiligen Klasse Probleme liegen und um  Grundlagen implizit zu wiederholen bzw. ins Gedächtnis zurückzuholen. Deshalb sind viele Übungen (zum Beispiel die Pluralformen) etwas durchgemischt. Auf tieferen Niveaus müsste man da einiges aussortieren und die Ziele der Übungen vereinheitlichen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Pluralformen erkennen</span></p>
<p>Du hörst je 10 Sätze mit einem Nomen im Plural (evtl. gibt es auch andere Nomen).<br />
Notiere den Singular.</p>
<p>a) . Seite im Webarchiv: http://www.archive.org/details/Pluralformen</p>
<p>b)  Seite im Webarchiv: http://www.archive.org/details/PluralformenB</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Unregelmässige Präteritumsformen beim Hören erkennen</span></p>
<p>Du hörst 10 Sätze, mit je einem Verb im Präteritum. Notiere dieses Verb im Infinitiv. Beispiel: Er ging nie zu Fuss &#8211;&gt; gehen</p>
<p>Seite im Webarchive: http://www.archive.org/details/PraeteritutumformenHoeren</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Präsens / Präteritum unterscheiden</span></p>
<p>Du hörst 10 Sätze. Entscheide, ob die Handlung von jedem Satz in der Vergangenheit (V) oder in der Gegenwart oder Zukunft (GZ) spielt.</p>
<p>Seite im Webarchive: http://www.archive.org/details/PraeteritumOderPraesens</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Komparative und Superlative</span></p>
<p>a) Du hörst 5 Sätze. Notiere die Komparative (grösser, mehr, billiger, &#8230;), die du hörst.</p>
<p>Seite im Webarchive: http://www.archive.org/details/Komparativ</p>
<p>b) Du hörst 5 Sätze. Notiere die Superlative (grösste, am grössten), die du hörst.</p>
<p>Webseite im Webarchive: http://www.archive.org/details/Superlativ<br />
c) Du hörst 5 Sätze mit je einem Adjektiv im Komparativ (grösser) oder im Superlativ (grösste, am grössten). Notiere den Positiv (gross).</p>
<p>Website im Webarchive: http://www.archive.org/details/KomparativUndSuperlativ</p>
<p>Alle Lösungen sind hier zu finden: <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-content/uploads/dafbloghoergrammatik.pdf">Lösungen Hörgrammatik</a></p>
<p><strong>Im Unterricht</strong></p>
<p>Solche Übungsformen brauchen wenig Zeit, sowohl zum Vorbereiten wie beim Durchführen. Ein paar Minuten reichen (und es wäre auch kaum sinnvoll, ganze Stunden mit solchen Übungen zu füllen). Die Übungen können problemlos an jedes Thema angepasst werden und die Lehrperson kann sie dann gleich selber vorlesen. Man kann aber auch die Lernenden einbeziehen. Zum Beispiel so:</p>
<ul>
<li>Die Lernenden erhalten Zettel und ein paar Minuten Zeit, um nach vorgegebenen Kriterien (zum Beispiel muss ein Nomen im Plural enthalten, muss ein Verb im Präteritum enthalten, &#8230;) einige Sätze zu formulieren. Die Lehrperson sammelt die Zettel ein und liest sie der Klasse als Übungsmaterial vor. Dabei kann sie Fehler gleich wegkorrigieren oder auch mal einen Satz ausfiltern.</li>
<li>Die Lehrperson stellt zwei Listen mit Sätzen zu einem Übungsthema zusammmen. Falls die Lernenden etwas umwandlen müssen (z.B. Präteritumsform in Infinitiv), wird auf der Liste auch die Lösung notiert. Die Lernenden arbeiten zu zweit, erhalten aber zwei verschiedene Listen. Sie lesen sich die Sätze gegenseitig vor. Der Zuhörende notiert das gesuchte Element. Die Liste des Vorlesenden dient als Schlüssel.</li>
</ul>
<p>Natürlich wäre es wünschenswert, wenn man mit Originalsätzen von anderen Sprechern arbeiten könnte, aber das vervielfacht die Arbeit (geeignete Sätze suchen, schneiden etc.) und macht die Übungen weniger flexibel einsetzbar.</p>
<p><strong>Material- und Literaturempfehlungen</strong></p>
<ul>
<li>Je eine Übung zu unregelmässigen Präteritums- und Pluralformen findet man in: &#8220;Turtur, Ursula: Übungen zum Wortschatz der deutschen Schriftsprache. Meckenheim 2006&#8243;.</li>
<li>In: &#8220;Fickler, Jules; Steinacher, Martin: Hörverständnis. Übungen und Test für die Mittelstufe. Winterthur 2007&#8243; findet man Übungen zu den Zeitformen (allerdings geht es da um die Benennung der Tempora, nicht um die grammatische Funktion). Das Buch richtet sich an Schüler der oberen Klassen der Primarschule (=Grundschule) und zwar nicht spezifisch an DaZ-KInder.</li>
<li>Viele Anregungen für verschiedenste Übungen zum Dekodieren aber auch ganz allgemein zum Hörverständnis (am Beispiel von Englisch) sind in :  &#8220;Field, John: Listening in the language classroom. Camebridge 2008&#8243; zu finden.</li>
</ul>
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		<title>Vuvuzelas</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/06/15/vuvuzelas</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 18:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass zwei Beiträge zu den Vuvuzelas. Viele Europäer Zuhause vor den Bildschirmen tun sich mit ihnen schwer. Wer es tatsächlich noch nicht geschafft haben sollte, den Hornissenklang einer Vuvuzela gehört zu haben, kann das in diesem Beitrag tun:
Tagesschau  vom 15.06.2010
Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=e177bfe3-2718-4d7f-aa07-1b9f2a2f9fe7
In diesem Beitrag geht es um eine ökologische Vuvuzela-Variante. Krach macht sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass zwei Beiträge zu den Vuvuzelas. Viele Europäer Zuhause vor den Bildschirmen tun sich mit ihnen schwer. Wer es tatsächlich noch nicht geschafft haben sollte, den Hornissenklang einer Vuvuzela gehört zu haben, kann das in diesem Beitrag tun:<br />
<object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/e177bfe3-2718-4d7f-aa07-1b9f2a2f9fe7" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/e177bfe3-2718-4d7f-aa07-1b9f2a2f9fe7"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=e177bfe3-2718-4d7f-aa07-1b9f2a2f9fe7" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">Tagesschau  vom 15.06.2010</a></object><br />
Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=e177bfe3-2718-4d7f-aa07-1b9f2a2f9fe7</p>
<p>In diesem Beitrag geht es um eine ökologische Vuvuzela-Variante. Krach macht sie allerdings genauso <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Die Anmoderation ist Schweizerdeutsch. Nach 25 Sekunden geht es dann auf Hochdeutsch und Englisch (mit Hochdeutsch im Voice over) weiter.<br />
<object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/24389543-a312-4acc-a2d3-ac31447f002f" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/24389543-a312-4acc-a2d3-ac31447f002f"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=24389543-a312-4acc-a2d3-ac31447f002f" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">Einstein vom 22.04.2010</a></object><br />
Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=8637078a-b068-4b5f-82e4-5ab32c378868</p>
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		<title>Kulturkonsum der Schweizer</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/06/12/kulturkonsum-der-schweizer</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 19:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Jubiläumsbeitrag (heute 5 Jahre DaF-Blog!) diesmal ein Beitrag zum Kulturverhalten der Schweizer. Er erhält interessante Daten zu den Unterschieden zwischen den Sprachregionen und dazu, wie viele Leute regelmässig ins Kino, ins Theater oder in die Oper gehen. 
Im Blog Beitrag findet ihr ein paar Ideen für den Unterricht und weiterführendes Material für die Einbettung oder für Vergleiche. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Jubiläumsbeitrag (heute 5 Jahre DaF-Blog!) diesmal ein Beitrag zum Kulturverhalten der Schweizer. Er erhält interessante Daten zu den Unterschieden zwischen den Sprachregionen und dazu, wie viele Leute regelmässig ins Kino, ins Theater oder in die Oper gehen. Bis ca. zur Hälfte geht es vor allem um die statistischen Ergebnisse. Dieser Teil eignet sich Durchaus schon für A2-Kurse. Schön ist zum Beispiel, das auf dem Bildschirm Prozentzahlen angzeigt werden, im Kommentar aber ausdrücke wie &#8220;fast die Hälfte&#8221;, &#8220;gut ein Drittel&#8221;, oder &#8220;rund ein Fünftel&#8221; verwendet werden. Der Beitrag eignet sich also auch, wenn es darum geht, einfaches statistisches Vokabular zu erarbeiten oder zu festigen. Im zweiten Teil geht es um die Faktoren, die Kulturkonsum beeinflussen. Deshalb ist er ein bisschen schwieriger.<br />
Im zweiminütigen Beitrag kommt nur (Schweizer) Hochdeutsch vor. Am Schluss kommt noch ein kurzes Statement von einem Deutsch-als-Zweitsprache-Sprecher: Jean-Frédéric Jauslin, Direktor des Bundesamts für Kultur. Der französische Ausdruck &#8220;un certain plaisir&#8221; bedeutet das, was er unmittelbar vorher gesagt hat: ein gewisser Genuss.<br />
<object style="width: 640px; height: 386px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/7f8ab5b9-ee44-4c0a-9bc3-74980e8c2cef" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 640px; height: 386px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/7f8ab5b9-ee44-4c0a-9bc3-74980e8c2cef" allowfullscreen="true" quality="high"></embed></object><br />
Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=7f8ab5b9-ee44-4c0a-9bc3-74980e8c2cef (Tagesschau 23.6.2009)</p>
<p><strong>Befragung in der Klasse</strong></p>
<p>Der Beitrag ist geradezu prädestiniert dazu, mit einer Umfrage kombiniert zu werden. In der Klasse kann man die Arbeit aufteilen. Jeder bekommt eine Frage und befragt die anderen, wobei jeder auch selbst befragt wird. Anschliessend meldet jeder sein Ergebnis im Plenum zurück. Wenn man ein paar geeignete Ausdrücke zur Verfügung stellt (Für die Auswertung zum Beispiel: X von Y Leuten &#8230;, Die Hälfte &#8230;) und die Fragen dem Niveau angepasst sind (Wie oft siehst du pro Woche fern? Magst du Fussball?) funktioniert dieses Prinzip übrigens auch schon in A1-Kursen.</p>
<p>In höheren Klassen kann man zuerst Hypothesen aufstellen  (was glaubt ihr, wie viele sagen &#8230;) lassen, die dann mit den Ergebnissen verglichen werden müssen oder  Vergleiche zu anderem Material ziehen (zum Beispiel  der Film von diesem Beitrag, ein Text etc. Internationalen Klassen kann man die Auswertung auch nach Kontinenten machen lassen, aber man sollte aufpassen, dass das ganze nicht zu komplex wird. Befragung und Auswertung sollten möglichst zügig durchgeführt werden.</p>
<p><strong>Weiterführendes Material</strong></p>
<p>Die genaueren Resultate der Studie findet ihr auf der <a href="http://www.bak.admin.ch/aktuelles/03026/03038/index.html?lang=de">Seite des Bundesamts für Statistik</a>. Einen zusammenfassenden Kommentar findet ihr beim <a href="http://kulturblog.net/2010/03/15/schweizer-kulturverhalten/">Kulturblog</a>. Dort gibt es auch den Link zu den kurzgefassten Resultaten der im Beitrag erwähnten EU-Studie. Eine intelligente Übersichtsseite dazu habe ich leider auch nach einigem rumsuchen nicht entdecken können. Falls ihr die also finden solltet, würde ich den Link dankbar entgegen nehmen.</p>
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		<title>Das deutsche Heidi</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 19:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Johanna Spyri ist eine der bekanntesten Schweizer Schriftstellerinnen. Laut einem Beitrag in der Sendung Kulturplatz im Schweizer Fernsehen vom 7. April hat sie viele Motive dafür einen Text eines deutschen Schriftstellers entnommen, der 50 Jahre früher erschienen ist.
Gegen Ende des siebenminütigen Beitrags gibt es ein kurzes Interview mit einer Schweizer Heidiexpertin auf Schweizerdeutsch. Der Rest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johanna Spyri ist eine der bekanntesten Schweizer Schriftstellerinnen. Laut einem Beitrag in der Sendung Kulturplatz im Schweizer Fernsehen vom 7. April hat sie viele Motive dafür einen Text eines deutschen Schriftstellers entnommen, der 50 Jahre früher erschienen ist.<br />
Gegen Ende des siebenminütigen Beitrags gibt es ein kurzes Interview mit einer Schweizer Heidiexpertin auf Schweizerdeutsch. Der Rest ist auf Hochdeutsch und gut verständlich.  </p>
<p><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/96208e60-9f81-41ad-9aa9-dac57f389538" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/96208e60-9f81-41ad-9aa9-dac57f389538"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=96208e60-9f81-41ad-9aa9-dac57f389538" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">kulturplatz vom 07.04.2010</a></object><br />
Quelle: <a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=96208e60-9f81-41ad-9aa9-dac57f389538">http://videoportal.sf.tv/video?id=96208e60-9f81-41ad-9aa9-dac57f389538</a></p>
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		<title>100 und ich</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 05:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Video-Wettbewerb 100 und ich ist vorbei. Die Gewinner stehen fest. Die Liebeserklärung ans Doch, die ich schon mal erwähnt habe, kam übrigens auf Platz vier. Gratulation!
Rumbstöbern lohnt sich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Video-Wettbewerb 100 und ich ist vorbei. <a href="http://www.goethe.de/lrn/prj/100/wet/deindex.htm">Die Gewinner stehen fest</a>. Die Liebeserklärung ans Doch, <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/04/26/liebeserkarung-ans-doch">die ich schon mal erwähnt habe</a>, kam übrigens auf Platz vier. Gratulation!</p>
<p>Rumbstöbern lohnt sich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grammatik mit Comics</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 00:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Goetheinstitut stellt didaktisierte Ausschnitte aus deutschsprachigen Comics zur Verfügung, mit denen man verschiedene grammatische Strukturen auf den Niveaus A1 und A2 üben kann. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Goetheinstitut stellt <a href="http://www.goethe.de/ins/se/sto/lhr/mat/de4578522.htm">didaktisierte Ausschnitte aus deutschsprachigen Comics</a> zur Verfügung, mit denen man verschiedene grammatische Strukturen auf den Niveaus A1 und A2 üben kann. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Germans and Americans Talk &#8211; Interkulturelle Vergleiche</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 14:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Germans and Americans Talk - Deutsche sprechen, AmerikanerInnen sprechen. A Compendium of German, Swiss, and American Reactions to the Other Culture" ist ein Projekt von Dr. Lana Rings von der Universität Texas. Die Interviews deken ein grosses Themenspektrum ab (vom Alkoholkonsum über Religion bis zu Hygiene und dem Umgang mit Geld. Zu den  meisten Interviews gibt es Audiodateien, Transkriptionen, englische Übersetzungen und zum Teil Vokabelblätter und Unterrichtsvorschläge. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk">Germans and Americans Talk</a> &#8211; Deutsche sprechen, AmerikanerInnen sprechen. A Compendium of German, Swiss, and American Reactions to the Other Culture&#8221; ist ein Projekt von Dr. Lana Rings von der Universität Texas. Die Interviews deken ein grosses Themenspektrum ab (vom Alkoholkonsum über Religion bis zu Hygiene und dem Umgang mit Geld). Zu den  meisten Interviews gibt es Audiodateien, <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/transcription-info">Transkriptionen</a>, englische Übersetzungen und zum Teil Vokabelblätter und <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/exercises">Unterrichtsvorschläge</a>.</p>
<p>Ein kleiner Nachteil ist das Alter der Interviews. In den frühen 90-er Jahren hat Rings <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/about-participants">mehrere Deutsche und eine Schweizerin</a> über ihre Wahrnehmung von Amerika und Amerikaner über ihre Sicht von Deutschland und dem Leben dort interviewt. Die gebürtige Schweizerin Ursula Smith spricht zum Beispiel über den <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/part-6/ch15/smith-german">Gebrauch von Kreditkarten und Schecks</a> in den USA im Vergleich zur Schweiz. In den letzten 20  Jahren hat sich einiges verändert. Kreditkarten sind heute für Internettransaktionen und Hotelbestellungen unerlässlich. Allerdings zahlen in den meisten Läden die Leute immer noch bar oder mit EC-Karte oder Postcard, bei denen die Beträge direkt vom Konto abgebucht werden. Üblich sind auch Banküberweisungen. Auch das ungute Gefühl, mit einer Kreditkarte Leistungen zu beziehen, obwohl ich sie noch gar nicht bezahlt habe, ist zumindest mir persönlich immer noch geläufig, obwohl ich keine Probleme habe, Bücher gegen Rechnung zu bestellen. Durchgehend rational sind solche Gefühle halt nicht.</p>
<p>Viel verändert hat sich auch im Bereich <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/part-3/ch09/smith-german">du &#8211; Sie</a>. Für Ursula Smith ist es noch undenkbar, einen Leherer oder einen Chef zu duzen. In der Schweiz gilt das für die Schule immer noch, aber an vielen Arbeitsplätzen duzen sich heute alle &#8211; unabhängig von der Hierarchie.  Ob man per du oder per Sie ist, hängt stark vom jeweiligen Betrieb ab. Ich selber habe das Gefühl, dass ich in Arbeitskontexten eher schneller zum Duzen bereit bin, als viele Deutsche, aber das mag auch daran liegen, dass ich an der Uni arbeite. Dort ist das duzen &#8211; ausgenommen gegenüber Mitarbeitern der Verwaltung, des Reinigungsdienstes und der Professoren &#8211; sehr weit verbreitet.</p>
<p>Die Interviews zeichnen heute also nicht mehr ein ganz aktuelles Bild, bieten aber einen guten Ausgangspunkt für eigene Recherechen. Zuerst könnte man also ein Interview erarbeiten (z.B. hören und lesen) und dann ergänzende Informationen dazu beschaffen. In Frage kommen Interviews mit Deutschsprachigen, in denen man gezielt nach solchen Veränderungen fragen könnte,  Recherchen im Internet (zu vielen Themen findet man Daten in Zeitungen oder in statistischen Erhebungen) oder auch der umgekehrte Blick: Die Lernenden befragen sich selber zu ihrer Sicht auf die Deutschprachigen Länder.</p>
<p>Dr. Rings gibt übrigens einige <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/how-to-interview">Tipps, worauf man beim Führen von Interviews achten</a> sollte (Englisch). Die Benutzungsbestimmungen für die Seite findet ihr hier: <a href="http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/permissions">http://langlab.uta.edu/think-tank/germans-americans-talk/preface/permissions</a></p>
<p>Viel Spass damit</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sprachblogwettbewerb</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr sucht Lexiophiles wieder die beliebtesten Sprachblogs in den Kategorien Language  Learning, Language  Teaching,  Language  Technology und 	Language  Professionals. Pro Kategorie findet man 100 Blogs, von denen man je einen wählen kann. Ich finde die Liste an und für sich aber viel spannender als die eigentliche Abstimmung. Man findet immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr <a href="http://www.lexiophiles.com/featured-articles/top-100-language-blogs-2010-its-time-to-vote">sucht Lexiophiles wieder die beliebtesten Sprachblogs</a> in den Kategorien <a href="http://www.lexiophiles.com/language-blog-toplist/top-100-language-blogs-2010-vote-for-language-learning">Language  Learning, </a><a href="http://www.lexiophiles.com/language-blog-toplist/top-100-language-blogs-2010-vote-for-language-teaching">Language  Teaching</a>,  <a href="http://www.lexiophiles.com/language-blog-toplist/top-100-language-blogs-2010-vote-for-language-technology">Language  Technology</a> und 	<a href="http://www.lexiophiles.com/language-blog-toplist/top-100-language-blogs-2010-vote-for-language-professionals">Language  Professionals</a>. Pro Kategorie findet man 100 Blogs, von denen man je einen wählen kann. Ich finde die Liste an und für sich aber viel spannender als die eigentliche Abstimmung. Man findet immer wieder Neues und Interessantes. Beim schnellen Durchsehen habe ich für Deutsch zwar nur allte Bekannte angetroffen, aber es gibt ja noch viele andere Sprachen und über den Zaun fressen kann sehr ertragreich sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Städtevideos</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 19:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Städtevideos kann man mit geeigneten Aufgaben gut schon in Anfängerkursen einsetzen, denn was eine Stadt ist, weiss jeder und was man in Städten üblicherweise so machen kann auch. Zudem tragen die Bilder viel zur Klärung der Situation bei. Heute je eines von  <strong>Zürich</strong> (diesmal ganz ohne Fussball) und eines von <strong>Essen</strong>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Städtevideos kann man mit geeigneten Aufgaben gut schon in Anfängerkursen einsetzen, denn was eine Stadt ist, weiss jeder und was man in Städten üblicherweise so machen kann auch. Zudem tragen die Bilder viel zur Klärung der Situation bei. Heute je eines von  <strong>Zürich</strong> (diesmal ganz ohne <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/04/09/stadteportraits-aus-der-schweiz-und-osterreich">Fussball</a>) und eines von <strong>Essen</strong>.</p>
<p><strong>Zürich</strong>:<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xrI49HFttA4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xrI49HFttA4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object><br />
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=xrI49HFttA4</p>
<p>Zu Wort kommen drei Schweizer &#8211; eine Reiseführerin, ein Goldschmied und eine Restaurantchefin. Alle drei sprechen Hochdeutsch. </p>
<p>Diesses Jahr ist <strong>Essen</strong> Kulturhauptstadt. Einen kleinen Einblick in Geschichte und Gegenwart gibt dieses Euromax-Video.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EnNBiSyP2ao&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EnNBiSyP2ao&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object><br />
Quelle: http://www.youtube.com/user/deutschewelle?blend=2&#038;ob=4#p/search/0/EnNBiSyP2ao</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Definieren</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 01:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Redemittel]]></category>
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		<description><![CDATA[In folgendem Video werden Begriffe aus dem Hochschulbereich definiert. Interessant daran ist vor allem, dass sehr unterschiedliche Redemittel zum Definieren verwendet werden, zum Beispiel &#8220;die Interessenvertretung  &#8230; heisst ASTA&#8221;, &#8220;Unterrichstveranstaltungen &#8230; nennt man Lehrveranstultungen&#8221;, &#8220;eine Gruppenreise &#8230; ist eine Exkursion&#8221;, &#8220;Geld, das man zahlt, um &#8230; bezeichnet man als Teilnahmegebühr&#8221; oder &#8220;ein erfahrener Student [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In folgendem Video werden Begriffe aus dem Hochschulbereich definiert. Interessant daran ist vor allem, dass sehr unterschiedliche Redemittel zum Definieren verwendet werden, zum Beispiel &#8220;die Interessenvertretung  &#8230; <strong>heisst</strong> ASTA&#8221;, &#8220;Unterrichstveranstaltungen &#8230; <strong>nennt man</strong> Lehrveranstultungen&#8221;, &#8220;eine Gruppenreise &#8230; <strong>ist eine</strong> Exkursion&#8221;, &#8220;Geld, das man zahlt, um &#8230; <strong>bezeichnet man als</strong> Teilnahmegebühr&#8221; oder &#8220;ein erfahrener Student &#8230; <strong>wird</strong> Tutor <strong>genannt</strong>.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BH0JFrIgwOE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BH0JFrIgwOE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=BH0JFrIgwOE</p>
<p>Das Video kann man benutzen, um die Aufmerksamkeit der Lernenden auf solche Ausdrücke zu lenken oder um sie zu illustrieren. Einüben kann man solche Definitionen zum Beispiel in Verbindung mit dem <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2008/12/13/definitionenspiel">Definitionenspiel</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesichter Deutschlands</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/04/27/gesichter-deutschlands</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
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		<category><![CDATA[deutsche Welle]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesichter Deutschlands ist eine neue Reihe der deutschen Welle, in der 40 Personen aus ganz Deutschland porträtiert werden.
Die Menschen wurden nach statistischen Kriterien ausgewählt. Zu jeder Person gibt es einen von der jeweiligen Person ausgefüllten Fragebogen, eine Bildergalerie (jeweils unter dem Beitrag) und eine Reportage (Link zur Sammlung).  Oft verraten die Interviewten auch ihr Lieblingsrezept. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/0,,13252,00.html">Gesichter Deutschland</a>s ist eine neue Reihe der deutschen Welle, in der 40 Personen aus ganz Deutschland porträtiert werden.</p>
<p>Die Menschen wurden <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5371006,00.html">nach statistischen Kriterien</a> ausgewählt. Zu jeder Person gibt es einen von der jeweiligen Person ausgefüllten Fragebogen, eine Bildergalerie (jeweils unter dem Beitrag) und eine <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5368604,00.html">Reportage</a> (Link zur Sammlung).  Oft verraten die Interviewten auch ihr <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5371120,00.html">Lieblingsrezept</a>. Interviewt werden diese Leute nicht von Deutschen, sondern von <a href="http://www.dw-world.de/flashcms/gd-autorengalerie/de/de_gd-autorengalerie_popup.htm">Reportern aus aller Welt</a>.</p>
<p>Als Unterrichtsaktivität kommen mir spontan Vergleiche in den Sinn. Die Lernenden erzählen oder recherchieren, die Unterschiede zu den Berufen, Lebenssituationen etc. Auch schon auf tiefem Niveau kann man die Fragebogen ausfüllen lassen &#8211; entweder von den Kursteilnehmenden &#8211; oder von deutschsprachigen Bekannten, Partnerklassen etc.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liebeserkärung ans Doch</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/04/26/liebeserkarung-ans-doch</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei 100 und mehr können Deutschlernende auf Video aufgenommene Erklärungen zu deutschen Wörtern einstellen. Mein Lieblingsbeispiel ist zum Wörtchen &#8220;doch&#8221; von Ellie:

Quelle: http://community.goethe.de/100-und-ich/mediadetails.php?key=ab63e21753450317fea8
Besonders sympathisch ist auch ihr Akzent. Wo sie ihr Deutsch gelernt hat, ist deutlich zu hören, zumindest für meine Schweizer Ohren.  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei 1<a href="http://community.goethe.de/100-und-ich/">00 und mehr</a> können Deutschlernende auf Video aufgenommene Erklärungen zu deutschen Wörtern einstellen. Mein Lieblingsbeispiel ist zum Wörtchen &#8220;doch&#8221; von Ellie:</p>
<p><object id="player" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="middle" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="scale" value="noscale" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://community.goethe.de/100-und-ich/flvplayer.swf?mediaid=258&amp;hosturl=http://community.goethe.de/100-und-ich/&amp;themecolor=0xc0c0c0&amp;symbolcolor=0x000000&amp;backgroundcolor=0x000000&amp;autostart=false&amp;loop=false&amp;&amp;imagepath=http://community.goethe.de/100-und-ich//media/thumbs/screenshots/258.jpg&amp;" /><param name="name" value="player" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="player" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="360" src="http://community.goethe.de/100-und-ich/flvplayer.swf?mediaid=258&amp;hosturl=http://community.goethe.de/100-und-ich/&amp;themecolor=0xc0c0c0&amp;symbolcolor=0x000000&amp;backgroundcolor=0x000000&amp;autostart=false&amp;loop=false&amp;&amp;imagepath=http://community.goethe.de/100-und-ich//media/thumbs/screenshots/258.jpg&amp;" name="player" allowfullscreen="true" scale="noscale" bgcolor="#000000" quality="high" allowscriptaccess="always" align="middle"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://community.goethe.de/100-und-ich/mediadetails.php?key=ab63e21753450317fea8">http://community.goethe.de/100-und-ich/mediadetails.php?key=ab63e21753450317fea8</a></p>
<p>Besonders sympathisch ist auch ihr Akzent. Wo sie ihr Deutsch gelernt hat, ist deutlich zu hören, zumindest für meine Schweizer Ohren. <img src='http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>DaF-Blogosphäre die Dritte</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/04/11/daf-blogosphare-die-x-te</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 19:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lernende]]></category>
		<category><![CDATA[daf-blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder Mal Zeit für einen DaF-Blogospäre-Eintrag. Gerade das erste Blog ist kaum mehr neu, aber ich habe es bisher noch nicht in einem Beitrag erwähnt.
Deutschlich wird von Mitarbeitern einer Sprachschule in Göttingen betrieben. Man findet dort Texte für und von Lernenden, aber auch hin- und wieder didaktische Hinweise und Unterrichtstipps.
Ein interessantes Lernendenblog kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Mal Zeit für einen DaF-Blogospäre-Eintrag. Gerade das erste Blog ist kaum mehr neu, aber ich habe es bisher noch nicht in einem Beitrag erwähnt.</p>
<p><a href="http://deutschlich.wordpress.com/">Deutschlich</a> wird von Mitarbeitern einer Sprachschule in Göttingen betrieben. Man findet dort Texte für und von Lernenden, aber auch hin- und wieder didaktische Hinweise und Unterrichtstipps.</p>
<p>Ein interessantes Lernendenblog kommt aus England (und ist auch hauptsächlich auf Englisch geschrieben). In &#8220;<a href="http://">Jeckyll&#8217;s second life</a>&#8221; schreibt Richard Hyde über Texte die er gelesen hat, kommentiert Nachrichten aus den DACH-Ländern und gibt vor allem autonomen Lernenden Tipps, wie sie selbständig Deutsch lernen können.</p>
<p>In <a href="http://buongiornoprof.wordpress.com/">Bongiorno Prof</a> schreibt Stefan Witzmann seit eineinhalb Jahren über seinen Alltag  als Fremdsprachenassistent für Deutsch in der Emilia  Romagna. Auch bei ihm findet man Unterrichtsmaterialien, aber auch viel über den Unterrichtsalltag in Italien.</p>
<p>Erst heute habe ich im Blog von <a href="http://www.daf-blog.de/">Katharina</a> &#8220;DaFürAlle&#8221; gefunden. <a href="http://rikesdaf.wordpress.com/">DaFürAlle</a> ist ein Lehrer-Blog aus Ecuador. Darin findet man Arbeitsblätter, technische Tipps aber auch Platz für Fragen und Austausch. Da kann ich nur wünschen, dass das klappt. Ich auf jeden Fall finde es toll, Gesellschaft zu bekommen.</p>
<p>Falls ihr weitere empfehlenswerte Blogs kennt, die ich noch nicht vorgestellt habe, freue ich mich wie immer um Nennungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interviews</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/04/03/interviews</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 11:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterrichtsidee]]></category>
		<category><![CDATA[A2]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufnahmen von authentischen Alltagsgesprächen zu finden, ist fast hoffnungslos. Bei Interviews sieht es da schon viel besser aus und sie sind in der Regel näher an der Alltagssprache als viele andere Beiträge im Radio oder Fernsehen. In diesem Beitrag stelle ich euch zwei Quellen für Interviews und mögliche Einsatzmöglichkeiten dazu vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufnahmen von authentischen Alltagsgesprächen zu finden, ist fast hoffnungslos. Bei Interviews sieht es da schon viel besser aus und sie sind in der Regel näher an der Alltagssprache als viele andere Beiträge im Radio oder Fernsehen. In diesem Beitrag stelle ich euch zwei Quellen für Interviews und mögliche Einsatzmöglichkeiten dazu vor.</p>
<p>In der Reihe &#8220;Euromaxx Fragebogen&#8221; findet man  Interviews nach einem festen Fragemuster:</p>
<ul>
<li> Was sind Ihre typischen Charaktereigenschaften?</li>
<li> Wer ist Ihr persönlicher Held?</li>
<li> Was ist für Sie eine unwiderstehliche Versuchung?</li>
<li> Schenken Sie uns eine Lebensweisheit: &#8230;</li>
<li> Haben Sie einen unerfüllten Traum?</li>
<li> Was bringt Sie auf die Palme?</li>
<li> Wie sieht für Sie ein perfekter Tag aus?</li>
</ul>
<p>Im Beispiel steht Martin Suter, einer der gegenwärtig bekanntesten Schweizer Schriftsteller, Rede und Antwort.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YHmhNt3An4o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/YHmhNt3An4o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=YHmhNt3An4o</p>
<p>Die Transkription des Interviews mit Martin Suter findet ihr übrigens unterhalb des Videos bei Youtube.</p>
<p>Solche Fragebogen gibt es auch mit anderen Personen, zum Beispiel mit <a href="http://www.youtube.com/user/deutschewelle?blend=2&amp;ob=4#p/search/2/vhFEKgDAaZk">Till Schweiger</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TR36AhhvdL8">Paul van Dy</a>k, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XpeRGo6B5x4">Meinhard von Gerkan</a> oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a9yUHMFPbTo">Henry Maske</a>. Man kann einen Euromaxx-Fragebogen-Videopodcast abonnieren (<a href="http://rss.dw-world.de/xml/podcast_euromaxx-fragebogen">RSS</a>), allerdings ist mir nicht ganz klar, welche Episoden da reinkommen und welche nicht. Weder Till Schweiger noch Martin Suter sind dabei, obwohl man beide Videos im Kanal der deutschen Welle auf Youtube findet.</p>
<p>Die Interviews kann man sehr unterschiedlich einsetzen. Man kann man den Fragebogen</p>
<ul>
<li>von den Lernenden bearbeiten lassen. Entweder schriftlich, zum Aufhängen, oder die Interviews werden live vor der Klasse (evtl. in zwei oder drei Gruppen) geführt. Jeweils einer übernimmt den Part des Sprechers, der andere antwortet frei (Vorbereitung erlaubt, aber keine Notizen).</li>
<li>als Höraufgabe verwenden: zum Beispiel zum Notizen machen. Dabei üben sie auch das Mitschreiben unbekannter Wörter (um sie nachher im Wörterbuch zu finden). Die Aufträge kann man in der Klasse aufteilen (ihr notiert Antworten zu Frage 1, 3 und 5, ihr zu &#8230;). Das macht erstens die Aufgabe einfacher und zweitens macht es Austausch nötig, damit nachher alle die vollständigen Informationen haben. Auch bewährt hat es sich, die Lernenden ihre Notizzettel tauschen beziehungsweise ihre Notizen miteinander vergleichen zu lassen.</li>
<li>als Material für ein Hör-Puzzle einsetzen: Da die Videos des Euromaxx-Fragebogens alle dieselbe Struktur haben, können Lernende unterschiedliche Videos ansehen und dann die gewonnenen Informationen mit einander austauschen und vergleichen.</li>
<li>als Material für ein Rechercheprojekt einsetzen: Die Lernenden erhalten den Auftrag, eine der Personen vorzustellen. Dazu ziehen sie verschiedene Quellen heran, eine davon ist das entsprechende Video.</li>
</ul>
<p>Auch gut für den Deutschunterricht geeignet sind die Anfänge von <a href="http://www.wdr.de/radio/wdr2/montalk/index.phtml">Montalk</a> (ca. die erste Minute oder so). Man kann den Montalk auch als Podcast abonnieren (<a href="http://podcast.wdr.de/radio/montalk.xml">RSS</a>). Im Unterricht kann man die Fragen als Steckbrief vorgeben und dann ausfüllen lassen. Schwierig ist die Aufgabe vor allem, weil das Tempo bei Montalk sehr hoch ist.</p>
<p>Habt ihr andere Quellen für Interviews und Vorschläge, was man mit ihnen machen kann?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eier</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/04/02/eier</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 08:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
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		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Material für Unterricht]]></category>
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		<category><![CDATA[Hören und Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Hochdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerisches]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Eier gehören untrennbar zu Ostern. Aber was passiert mit all den Eiern, wenn Ostern vorbei ist?
Tagesschau  vom 28.03.2010
Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=d72e7634-c228-4ebc-b540-0fb80a633b3a
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eier gehören untrennbar zu Ostern. Aber was passiert mit all den Eiern, wenn Ostern vorbei ist?</p>
<p><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/d72e7634-c228-4ebc-b540-0fb80a633b3a" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/d72e7634-c228-4ebc-b540-0fb80a633b3a"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=d72e7634-c228-4ebc-b540-0fb80a633b3a" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">Tagesschau  vom 28.03.2010</a></object></p>
<p>Quelle: http://videoportal.sf.tv/video?id=d72e7634-c228-4ebc-b540-0fb80a633b3a</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausbildung in der Schweiz</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/03/28/ausbildung-in-der-schweiz</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 08:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausbildung ist ein Thema, dass sich gut als Vergleichsthema eignet (gerade weil die Unterschiede zwischen und innerhalb verschiedenen/r Länder recht gross sind und deshalb detaillierte Erklärungen nötig machen) und es auch oft ein Thema in Sprachprüfungen ist, die den Hochschulzugang erlauben. Im folgenden findet ihr einiges an Material mit Bezug zur Schweiz (und zum Teil D-A-CH). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausbildung ist ein Thema, dass sich gut als Vergleichsthema eignet (gerade weil die Unterschiede zwischen und innerhalb verschiedenen/r Länder recht gross sind und deshalb detaillierte Erklärungen nötig machen) und es auch oft ein Thema in Sprachprüfungen ist, die den Hochschulzugang erlauben.  Im folgenden findet ihr einiges an Material mit Bezug zur Schweiz (und zum Teil D-A-CH).</p>
<p>Der grösste Teil der Jugendlichen in der Schweiz macht eine Berufslehre.<br />
<a href="http://www.bista.zh.ch/sbw/sbw_meistgewaehlte_ber.aspx">In dieser Grafik</a> sieht man, welche Berufslehren Schweizer Jugendliche (konkret die im Kanton Zürich) wählen. Sehr deutlich ist die Geschlechterschere. Bei den meistgewählten Berufen gibt es wenig Übereinstimmungen.</p>
<p>Hier könnt ihr euch einen <a href="http://www.bildungsdirektion.zh.ch/internet/bi/de/bildungsstufen/system_09.html">Überblick über das Bildungssystem im Kanton Zürich verschaffen</a>. Aber Achtung: in anderen Kantonen gibt es zum Teil beträchtliche Unterschiede. Im Aargau dauert die Primarschule zum Beispiel 5 Jahre und es gibt kein Langzeitgymnasium.</p>
<p>Ungefähr 20 % der Jugendlichen in der Schweiz machen die gymnasiale Matura. Innerhalb der Schweiz gibt es aber <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/06/key/ind1.indicator.10106.101.html?open=104#104">gewaltige Unterschiede (2008)</a>. Genf ist der Spitzenreiter mit fast 30 Prozent, in Zürich sind es etwas weniger als 20 Prozent (also ungefähr Schweizer Durchschnitt) und im Aargau und in St. Gallen weniger als 15%. Im Tessin und in der Romandie ist die Maturitätsquote allgemein höher als in der Deutschschweiz.  Rechnet man die Berufsmatura ein, die den Zugang zu einer Fachhochschule erlaubt, liegt die Quote bei ca. einem Drittel (<a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/06/key/ind12.indicator.12106.html?open=9#9">Bfs, 2008</a>). Das ist vergleichbar mit der Quote der Studienberechtigten in Bayern. Der Gesamtdeutsche Durchschnitt liegt bei ca. 43% (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abiturientenquote_und_Studienanf%C3%A4ngerquote">Wikipedia, 2007</a>).</p>
<p>Im internationalen Durchschnitt liegt die Quote der zu einem Studium Berechtigten aber sehr tief (<a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/06/key/ind8.indicator.80106.801.html?open=1#1">BfS, 2007</a>). Das liegt aber nicht daran, dass es in der Schweiz massiv weniger intelligente Jugendliche gäbe als anderswo, sondern vor allem an Unterschieden im Bildungswesen. Viele Berufe, die man in der Schweiz in einer Lehre lernt, sind in anderen Ländern an einer weiterführenden Schule oder sogar an einer Universität angesiedelt. Ob eine Ausbildung universitär organisiert ist oder nicht sagt aber für sich genommen noch nichts über den Anspruch oder die Qualität der Ausbildung aus.</p>
<p>Was die <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/06/key/ind8.indicator.80109.801.html?open=813#813">Finanzierung</a> eines Studiums betrifft, so sind in der Schweiz die Beiträge der Eltern vergleichsweise hoch, und die staatliche Unterstützung eher gering. In den D-A-CH-Ländern <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/06/key/ind8.indicator.80110.801.html?open=812#812">arbeiten ca. 50%</a> Teilzeit neben dem Studium. Bei den <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/06/key/ind8.indicator.80405.804.html?open=694#694">Studienerfolgsquoten</a> liegt die Schweiz mit 70 Prozent im internationalen Durchschnitt. In Österreich und Deutschland sind die Werte noch leicht besser. Beim BFS findet ihr auch noch weitere internationale Vergleiche auf der <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/06/key/ind8.html">Tertiärstufe</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Audio transkribieren</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/03/21/audio-transkribieren</link>
		<comments>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2010/03/21/audio-transkribieren#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 15:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning / neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Für Lehrende]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[technische Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Transkription]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/?p=1980</guid>
		<description><![CDATA[Zur Nachbereitung von Hörtexten sind Transkriptionen oft sehr hilfreich. Es gibt einige Audiomaterialien, zu denen auch Transkriptionen existieren, aber hin und wieder möchte ich den Lernenden eine Transkription zu einem Hörtext zur Verfügung stellen, zu dem es keine gibt und schreibe sie dann selbst. Im Beitrag geht es um Software, die diese Arbeit erleichert bzw. unterstützt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Nachbereitung von Hörtexten sind Transkriptionen oft sehr hilfreich. Es gibt einige Audiomaterialien, zu denen auch Transkriptionen existieren, aber hin und wieder möchte ich den Lernenden eine Transkription zu einem Hörtext zur Verfügung stellen, zu dem es keine gibt und schreibe sie dann selbst. </p>
<p>Wenn man das mit den üblichen Tools macht (Textverarbeitung und Audioplayer auf dem Computer) hat man das Problem, dass man dauernd zwischen den Applikationen und als Folge davon zwischen Tastatur und Maus wechseln muss. Das verlangsamt den Prozess. Spezialisierte Transkrioptionssoftware schafft hier Abhilfe. Das Gehörte in Geschriebenes umsetzten muss man zwar immer noch selbst, aber die Software erlaubt es in der Regel, das Abspielen der Tonspur mit der Tastatur oder einem  Fussschalter (der allerdings nicht ganz billig ist), zu steuern. Meistens gibt es noch einige Extras wie automatisches Einfügen der Zeit, verlangsamtes oder beschleunigtes Abspielen und Zurückspringen um ein paar Sekunden bei jedem Betätigen des Abspielknopfes. </p>
<p>Die Programme unterscheiden sich in der Komplexität und im Funktionsumgang. Für sprachwissenschaftliche Transkriptionen (z.B. für Konversationsanalyse), in denen man auch Phänomene wie ins Wortfallen etc. festhalten will, eignet sich ein Tool wie <a href="http://www.exmaralda.org/">Exmeralda</a>. </p>
<p>Für eine Transkription für den Unterrichtsgebrauch reicht ein einfacheres Werkzeug wie <a href="http://audiotranskription.de/f4.htm">F4</a> vollauf. Das Programm kann gratis heruntergeladen werden, die Macher bitten aber um eine Förderspende in der Höhe von 10 Euro. Es gibt zudem eine etwas im Umfang reduzierte <a href="http://audiotranskription.de/download/f4web/applet/deutsch/f4webStart.html">Webversion</a>, die mit Firefox und Safari, nicht aber mit dem IE funktioniert. Ein kleiner Nachteil von von F4 ist, dass man damit nur Audio und Video-Tonspuren öffnen kann, die auf dem eigenen Rechner liegen. Falls man ein Youtube-Video transkribieren will, kann man sich Notfalls mit einem <a href="http://www.video2mp3.net/de/">Youtube-zu -mp3-Konverter</a> behelfen. </p>
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		<title>Videomaterial der Landeszentrale für politische Bildung NRW</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Landeszentrale für politische Bildung NRW stellt eine sehr grosse Auswahl an Videomaterial zur Verfügung, von dem sich sehr vieles auch ausgezeichnet für den DaF-Unterricht eigent. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.politische-bildung.nrw.de/">Landeszentrale für politische Bildung NRW</a> stellt eine sehr grosse Auswahl an Videomaterial zur Verfügung, von dem sich sehr vieles auch ausgezeichnet für den DaF-Unterricht eignet.</p>
<p>Die Filme könnt ihr als <a href="http://www.politische-bildung.nrw.de/multimedia/podcasts/index.html">Videopodcast</a> abonnieren. Dort findet ihr auch Informationen zur Lizenz. Die LZPB NRW bietet auch komplettpakete zum Download an. Das meiste Material findet ihr aber auch bei Youtube, und im Folgenden verlinke ich die Filme dort.</p>
<p>Die Reihe &#8220;<a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=1DDE01F66DDBD470&amp;search_query=lzpbnrw+ohne+verfallsdatum">ohne Verfallsdatum</a>&#8221; enthält 10 Strassenumfragen  zu verschiedenen Themen (2007). Als Beispiel könnt ihr hier die Umfrage zum Tag der deutschen Sprache sehen:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1s9OEnYEsWI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/1s9OEnYEsWI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1s9OEnYEsWI">http://www.youtube.com/watch?v=1s9OEnYEsWI</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/lzpbnrw#p/c/B71C4E4DFCF31B6D/1/9thXtaDOus8">Der blaue Stuhl</a>&#8221; behandelt die Themen &#8220;Werte und Religion&#8221;. Darin werden junge Menschen, die in Nordrheinwestfalen leben zu verschiedenen Themen<br />
Die Interviewten haben unterschiedliche kulturelle und religiöse Hintergründe. Die verschiedenen Aussagen stehen unkommentiert nebeneinadner und eigenen sich deshalb optimal als Diskussionsanlässe im DaF-Unterricht &#8211; so fern man solche Themen natürlich thematisieren will. Meine Empfehlung wäre zum Beispiel die Folge zum Thema Werte:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9thXtaDOus8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/9thXtaDOus8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9thXtaDOus8">http://www.youtube.com/watch?v=9thXtaDOus8</a></p>
<p>Drei Serien beschäftigen sich mit der DDR und dem Fall der Mauer. <a href="http://www.youtube.com/user/lzpbnrw#p/c/5D711BC563B96133/0/uNFxEkeZazY">Paul von Dyk</a> ist mit 17 über einen regulären Ausreiseantrag in die BRD gekommen, <a href="http://www.youtube.com/user/lzpbnrw#p/c/903C704468727D58/0/NUO18yL-eEo">Kathrin Bräuer</a> war 13 als die Mauer fiel und <a href="http://www.youtube.com/user/lzpbnrw#p/c/42C026E11359E7A6/0/_JLuipHrwkQ">Steffen Bohn</a> wollte 1989 aus der DDR fliehen und wurde an der Grenze erwischt.  Die einzelnen Folgen sind sehr kurz (2-3 Minuten) und alle drei Interviewten sprechen sehr deutlich und trotzdem emotional. Als Beispiel hier ein Ausschnitt von Kathrin Bräuer aus Osteberlin, über den Duft des Westens:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZtIJOn4Mzy8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ZtIJOn4Mzy8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=ZtIJOn4Mzy8</p>
<p>Das ist nur ein Teil des Videoangebotes der LZPB NRW. Weiteres Rumstöbern lohnt sich sicher. Brauchbar sind die Videos sicher ab B1 bis Niveau C, mit geeigneter Didaktisierung auch schon früher.</p>
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	</channel>
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