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	<title>Kommentare zu: Verständlichkeit von Deutschlernenden</title>
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	<description>Über das Deutschlernen und -lehren mit und ohne Internet.</description>
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		<title>Von: DaF-Blog &#187; Akzentuierung und Rhythmus</title>
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		<dc:creator>DaF-Blog &#187; Akzentuierung und Rhythmus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:12:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie wichtig der Wortakzent und die Rhythmisierung für eine gute Verständlichkeit sind, könnt ihr hier nochmals [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie wichtig der Wortakzent und die Rhythmisierung für eine gute Verständlichkeit sind, könnt ihr hier nochmals [...]</p>
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		<title>Von: Cornelia</title>
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		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:14:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe auch schon an mir selber festgestellt, dass ich mich sehr viel besser auf französische Aussprachebesonderheiten einstellen kann als auf solche von Sprechern, deren Muttersprache ich überhaupt nicht kenne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch schon an mir selber festgestellt, dass ich mich sehr viel besser auf französische Aussprachebesonderheiten einstellen kann als auf solche von Sprechern, deren Muttersprache ich überhaupt nicht kenne.</p>
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		<title>Von: Gudrun Smuha</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-248575</link>
		<dc:creator>Gudrun Smuha</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:41:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Cornelia,

danke für den Artikel. Ich unterrichte DaF in Genf, und das Problem existiert genau so, wie Du es beschreibst! Die Aussprache ist ein Stiefkind des Deutschunterrichts. Wir sollen nun anhand der Deskriptoren des Referenzrahmens in den öffentlichen Mittelschulen offizielle Prüfungen abnehmen, dabei wird aber, wie gesagt, nur sehr periphär auf die Verständlichkeit Rücksicht genommen, beziehungsweise ist dieses Konzept sehr unterschiedlich auslegbar. Die Toleranzgrenze ist natürlich bei französigsprachigen Deutschlehrern eine ganz andere als bei deutschsprachigen Kollegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Cornelia,</p>
<p>danke für den Artikel. Ich unterrichte DaF in Genf, und das Problem existiert genau so, wie Du es beschreibst! Die Aussprache ist ein Stiefkind des Deutschunterrichts. Wir sollen nun anhand der Deskriptoren des Referenzrahmens in den öffentlichen Mittelschulen offizielle Prüfungen abnehmen, dabei wird aber, wie gesagt, nur sehr periphär auf die Verständlichkeit Rücksicht genommen, beziehungsweise ist dieses Konzept sehr unterschiedlich auslegbar. Die Toleranzgrenze ist natürlich bei französigsprachigen Deutschlehrern eine ganz andere als bei deutschsprachigen Kollegen.</p>
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		<title>Von: Cornelia</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-247917</link>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:06:37 +0000</pubDate>
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		<description>Na, dann wünsche ich viel Erfolg bei der Suche!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, dann wünsche ich viel Erfolg bei der Suche!</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-247916</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:59:08 +0000</pubDate>
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		<description>Danke fuer den Hinweis auf dieses Buch. Ich habe schon einen Artikel darueber (von www.phonetik-international.de) der sich auch auf Dieling bezieht. Auch habe ich eine Kopie fuer Vietnam aus einem aehnlichen englischen Buch. Ich kann aber den scan davon nicht erreichen, der Computer auf dem er ist, ist kaput und ich kann mich nicht erinnern von wem&#039;s war. 

Das Betonungsprobleme (in praktisch jeder Kategorie) von Thais, Vietnamesen, Chinesen, etc haben viel damit zu tun dass Betonung stark an Bedeutung geknuepft ist und dadurch die Satzmelodie praegt. Und diese Melodie Gewohnheiten sind schwer zu ueberwinden, was du mit dem Ungarisch auch gemerkt hast. Ich glaube aber ein erster wesentlicher Schritt ist die Bewusstmachung der Probleme. Damit hat ein Schueler das Werkzeug an der Hand, sich selber zu beobachten und schulen.

Fuer das inhaltliche Verstehen finde ich viel gravierender, dass die Phoneme entsprechend heimischer Gewohnheiten gesprochen werden: Final-s verschwindet (plural in English!), t, d fast nicht existent. Vokale bekommen ein impliziten zweiten ergaenzt: zB. Apfel wird zu A[e]pfel. Das A wird eben oft mit ausklingendem &#039;e&#039; gesprochen, was dann auf die Fremdsprache uebertragen wird. Das Problem gilt natuerlich in beide Richtungen. Weshalb Reisewoerterbuecher fuer voellig andere Sprachen auch nur sehr eingeschraenkt nuetzlich sind. Oder Lexika ohne IPA Lautschrift, die natuerlich auch vertraut sein sollte. 

Jetzt muss ich nur noch diese Buecher finden koennen, etwas schwer im Ausland (zZt USA, spaeter China)...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke fuer den Hinweis auf dieses Buch. Ich habe schon einen Artikel darueber (von <a href="http://www.phonetik-international.de" rel="nofollow">http://www.phonetik-international.de</a>) der sich auch auf Dieling bezieht. Auch habe ich eine Kopie fuer Vietnam aus einem aehnlichen englischen Buch. Ich kann aber den scan davon nicht erreichen, der Computer auf dem er ist, ist kaput und ich kann mich nicht erinnern von wem&#8217;s war. </p>
<p>Das Betonungsprobleme (in praktisch jeder Kategorie) von Thais, Vietnamesen, Chinesen, etc haben viel damit zu tun dass Betonung stark an Bedeutung geknuepft ist und dadurch die Satzmelodie praegt. Und diese Melodie Gewohnheiten sind schwer zu ueberwinden, was du mit dem Ungarisch auch gemerkt hast. Ich glaube aber ein erster wesentlicher Schritt ist die Bewusstmachung der Probleme. Damit hat ein Schueler das Werkzeug an der Hand, sich selber zu beobachten und schulen.</p>
<p>Fuer das inhaltliche Verstehen finde ich viel gravierender, dass die Phoneme entsprechend heimischer Gewohnheiten gesprochen werden: Final-s verschwindet (plural in English!), t, d fast nicht existent. Vokale bekommen ein impliziten zweiten ergaenzt: zB. Apfel wird zu A[e]pfel. Das A wird eben oft mit ausklingendem &#8216;e&#8217; gesprochen, was dann auf die Fremdsprache uebertragen wird. Das Problem gilt natuerlich in beide Richtungen. Weshalb Reisewoerterbuecher fuer voellig andere Sprachen auch nur sehr eingeschraenkt nuetzlich sind. Oder Lexika ohne IPA Lautschrift, die natuerlich auch vertraut sein sollte. </p>
<p>Jetzt muss ich nur noch diese Buecher finden koennen, etwas schwer im Ausland (zZt USA, spaeter China)&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Cornelia</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-247512</link>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:55:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das Hörtraining ist wirklich wichtig! Es kommt in den Lehrwerken immer mehr, vor allem in Bezug auf einzelne Laute, aber für Wortakzent, Pausen etc. vermisse ich das z.T. noch. 

Ich hatte ein ähnliches Erlebnis mit Ungarisch. Im Ungarischen ist der Akzent immer auf der ersten Silbe, auch bei langen Wörtern. Zudem bleibt im Ungarischen  die Unterscheidung langer/kurzer Vokal auch in unbetonten Silben sehr deutlich (zumindest viel stärker als im Deutschen). Am Anfang fand ich es wahnsinnig schwierig, einen Vokal lang zu sprechen, ohne dort einen Akzent zu setzen. Mir selber haben Handgesten als Aussprachehilfe sehr geholfen. 

Sehr nützlich finde ich in diesem Zusammenhang übrigens das Buch von Helga Dieling: Phonetik im Fremdsprachenunterricht Deutsch, Berlin 1992, indem sie unter anderem die phonetischen Systeme von 30 Sprachen mit Deutsch vergleicht. Thai ist leider nicht drin, aber dafür vietnamesisch. Laut Dieling dürften vietnamesische Deutschlernende vor allem mit dem Wortakzent, der Satzintionation und Konsonantenclustern haben. (S. 117/118). Ich glaube, ich hatte selber noch niemanden aus Vietnam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das Hörtraining ist wirklich wichtig! Es kommt in den Lehrwerken immer mehr, vor allem in Bezug auf einzelne Laute, aber für Wortakzent, Pausen etc. vermisse ich das z.T. noch. </p>
<p>Ich hatte ein ähnliches Erlebnis mit Ungarisch. Im Ungarischen ist der Akzent immer auf der ersten Silbe, auch bei langen Wörtern. Zudem bleibt im Ungarischen  die Unterscheidung langer/kurzer Vokal auch in unbetonten Silben sehr deutlich (zumindest viel stärker als im Deutschen). Am Anfang fand ich es wahnsinnig schwierig, einen Vokal lang zu sprechen, ohne dort einen Akzent zu setzen. Mir selber haben Handgesten als Aussprachehilfe sehr geholfen. </p>
<p>Sehr nützlich finde ich in diesem Zusammenhang übrigens das Buch von Helga Dieling: Phonetik im Fremdsprachenunterricht Deutsch, Berlin 1992, indem sie unter anderem die phonetischen Systeme von 30 Sprachen mit Deutsch vergleicht. Thai ist leider nicht drin, aber dafür vietnamesisch. Laut Dieling dürften vietnamesische Deutschlernende vor allem mit dem Wortakzent, der Satzintionation und Konsonantenclustern haben. (S. 117/118). Ich glaube, ich hatte selber noch niemanden aus Vietnam.</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-247509</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:13:06 +0000</pubDate>
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		<description>Also das CELTA Aussprachetraining _stark_ integriert würde ich so auch nicht sagen, es aber essentieller Bestandteil. Die Grenze ist aber eher in den Lehrern die es umsetzen müssen.... Die beiden BBC Videos reflektieren stark die Methodologie. Oder auch mit wellenförmigen Gesten die Satzmelodie zeigen. 
Ich habe einige DaF Lehrer (irgendein spezial Studium in Deutschland) getroffen und die haben tatsächlich Aussprachetraining organisiert allerdings weiß ich nicht woher die Idee kam. Allerdings ist es ja üblich das man eben Muttersprachler für Sprechtraining heranzieht (in Asien oder sonstwo). Aber eben auch nur einzelne Sessions, weil extra zum Normalprogramm. Das war dann von Phonem bis Wort länge. Grund: einzelne Phoneme sind eben in der Muttersprache nicht vorhanden.
Literatur zum Langzeiterfolg kenn ich nicht. Mit einzelnen Schülern habe ich länger Kontakt (2 Jahre) und würde schon sagen es bleibt was hängen. Ich würde sagen es ist wie beim Fahrradfahren oder Rollschuhfahren. Letztlich ist Sprechen eine motorische Übung die meist völlig unbewußt verläuft. Wie gut das hängenbleibt, hängt dann wohl von Lernalter, Fähigkeit, Übungsdauer, etc ab. 
Eine Sache die mir sehr geholfen hat ist der Versuch (viel weiter bin ich nicht) Thai bzw. Vietnamesisch zu lernen. Die Töne (steigend, fallend, etc) sind schwer. Anfangs, und das war mein aha Erlebnis, habe ich sie noch nicht einmal gehört! Somit konnte ich nicht wiederholen was die Leute sagen. Was man nicht hört kann man nicht reproduzieren. Meine Lehrer (also meine Schüler) haben dann Handgesten eingesetzt um den Ton zu visualisieren. Nach deren vielem Lachen ist mir dann klar geworden wie extrem schwer für sie korrekte Aussprache sein muss. Ihre Ohren hören unvertraute Phoneme ja auch nicht. Gewissermaßen spiegeln sich die Probleme zwischen zwei bestimmten Sprachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also das CELTA Aussprachetraining _stark_ integriert würde ich so auch nicht sagen, es aber essentieller Bestandteil. Die Grenze ist aber eher in den Lehrern die es umsetzen müssen&#8230;. Die beiden BBC Videos reflektieren stark die Methodologie. Oder auch mit wellenförmigen Gesten die Satzmelodie zeigen.<br />
Ich habe einige DaF Lehrer (irgendein spezial Studium in Deutschland) getroffen und die haben tatsächlich Aussprachetraining organisiert allerdings weiß ich nicht woher die Idee kam. Allerdings ist es ja üblich das man eben Muttersprachler für Sprechtraining heranzieht (in Asien oder sonstwo). Aber eben auch nur einzelne Sessions, weil extra zum Normalprogramm. Das war dann von Phonem bis Wort länge. Grund: einzelne Phoneme sind eben in der Muttersprache nicht vorhanden.<br />
Literatur zum Langzeiterfolg kenn ich nicht. Mit einzelnen Schülern habe ich länger Kontakt (2 Jahre) und würde schon sagen es bleibt was hängen. Ich würde sagen es ist wie beim Fahrradfahren oder Rollschuhfahren. Letztlich ist Sprechen eine motorische Übung die meist völlig unbewußt verläuft. Wie gut das hängenbleibt, hängt dann wohl von Lernalter, Fähigkeit, Übungsdauer, etc ab.<br />
Eine Sache die mir sehr geholfen hat ist der Versuch (viel weiter bin ich nicht) Thai bzw. Vietnamesisch zu lernen. Die Töne (steigend, fallend, etc) sind schwer. Anfangs, und das war mein aha Erlebnis, habe ich sie noch nicht einmal gehört! Somit konnte ich nicht wiederholen was die Leute sagen. Was man nicht hört kann man nicht reproduzieren. Meine Lehrer (also meine Schüler) haben dann Handgesten eingesetzt um den Ton zu visualisieren. Nach deren vielem Lachen ist mir dann klar geworden wie extrem schwer für sie korrekte Aussprache sein muss. Ihre Ohren hören unvertraute Phoneme ja auch nicht. Gewissermaßen spiegeln sich die Probleme zwischen zwei bestimmten Sprachen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Cornelia</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-247502</link>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 06:57:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das CELTA das Aussprachetraining so stark integriert, finde ich toll. Ich bin mir nicht sicher, ob man das von den DaF-Ausbildungen auch sagen kann. Allerdings hat die Mehrzahl der Leute, die ich kenne, eben keine DaF-spezifische Ausbildung. 
Ich glaube, dass das Problem vieler Lehrer (gerade von Muttersprachlern) mit dem Ausspracheunterricht darin besteht, dass sie selber wenig Erfahrung mit solchen Trainings gemacht haben. Der Fremdspracheunterricht, an den ich mich erinnere, war weitgehend von Aussprachetrainings frei. Wir haben zwar gelernt, wie man einzelne Laute ausspricht und aus dem Englischunterricht erinnere ich mich an zwei  Stunden im Sprachlabor, deren Nutzen mir nicht so recht klar war. Im Unterrschied zur Grammatik kommt die Aussprache der Muttersprache im regulären Unterricht auch kaum vor (die Leute können es ja). Auch im Germanistikstudium war Phonetik eher ein Stiefkind (und hat sich sehr auf Phoneme konzentriert). Das macht es wohl für viele schwierig, Ausspracheprobleme ihrer Schüler einzuordnen oder adequat darauf zu reagieren. Da relativ wenig Vorwissen vorhanden ist, ist es dann wohl auch schwieriger, didaktische Ratschläge zu integrieren. 

Ein Lehrbuch, das ich sehr gut finde, ist &quot;Phonothek intensiv&quot;. Es ist so gemacht, dass Lernende selbständig damit arbeiten können. Ein wesentliches Ziel ist die Wahrnehmung der Phänomene und dann das Einüben in einem Kontext. 
Phonothek intensiv enthält viele Kapitel zu einzelnen Lauten. Die wichtigsten sind aber die ersten drei zu 1. Wortakzent 2. Wortgruppenakzentuierung und Rhythmisierung und 3. Pausierung und Melodisierung. 

Die Angaben: Hirschfeld, Ursula; Reinke, Kerstin; Stock, Eberhard (Hrsg).: Phonothek intensiv. Aussprachetraining. Berlin 2007.

Es gibt auch eine CD-Rom &quot;Phonothek interaktiv&quot;, die allerdings etwas älter ist, aber auch ein paar gute Übungen, die Erklärung von Regeln und ein Aussprachewörterbuch enthält. 

Die Frage, wie man den Sprung von den Übungen zum Sprechen schafft, stellt sich mir aber auch. Ein grosses Problem ist auch, dass ich die Schüler meistens nur 14 Wochen sehe. Das ist für viele Veränderungen zu kurz. Ich weiss also nicht einmal, ob meine Aussprachebemühungen Früchte tragen. Falls du Martin oder jemand anders Untersuchungen zur Wirksamkeit unterschiedlicher Übungs- und Unterstützungsformen im Bereich Aussprache kennt, würde ich entsprechende Tipps dankend annehmend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das CELTA das Aussprachetraining so stark integriert, finde ich toll. Ich bin mir nicht sicher, ob man das von den DaF-Ausbildungen auch sagen kann. Allerdings hat die Mehrzahl der Leute, die ich kenne, eben keine DaF-spezifische Ausbildung.<br />
Ich glaube, dass das Problem vieler Lehrer (gerade von Muttersprachlern) mit dem Ausspracheunterricht darin besteht, dass sie selber wenig Erfahrung mit solchen Trainings gemacht haben. Der Fremdspracheunterricht, an den ich mich erinnere, war weitgehend von Aussprachetrainings frei. Wir haben zwar gelernt, wie man einzelne Laute ausspricht und aus dem Englischunterricht erinnere ich mich an zwei  Stunden im Sprachlabor, deren Nutzen mir nicht so recht klar war. Im Unterrschied zur Grammatik kommt die Aussprache der Muttersprache im regulären Unterricht auch kaum vor (die Leute können es ja). Auch im Germanistikstudium war Phonetik eher ein Stiefkind (und hat sich sehr auf Phoneme konzentriert). Das macht es wohl für viele schwierig, Ausspracheprobleme ihrer Schüler einzuordnen oder adequat darauf zu reagieren. Da relativ wenig Vorwissen vorhanden ist, ist es dann wohl auch schwieriger, didaktische Ratschläge zu integrieren. </p>
<p>Ein Lehrbuch, das ich sehr gut finde, ist &#8220;Phonothek intensiv&#8221;. Es ist so gemacht, dass Lernende selbständig damit arbeiten können. Ein wesentliches Ziel ist die Wahrnehmung der Phänomene und dann das Einüben in einem Kontext.<br />
Phonothek intensiv enthält viele Kapitel zu einzelnen Lauten. Die wichtigsten sind aber die ersten drei zu 1. Wortakzent 2. Wortgruppenakzentuierung und Rhythmisierung und 3. Pausierung und Melodisierung. </p>
<p>Die Angaben: Hirschfeld, Ursula; Reinke, Kerstin; Stock, Eberhard (Hrsg).: Phonothek intensiv. Aussprachetraining. Berlin 2007.</p>
<p>Es gibt auch eine CD-Rom &#8220;Phonothek interaktiv&#8221;, die allerdings etwas älter ist, aber auch ein paar gute Übungen, die Erklärung von Regeln und ein Aussprachewörterbuch enthält. </p>
<p>Die Frage, wie man den Sprung von den Übungen zum Sprechen schafft, stellt sich mir aber auch. Ein grosses Problem ist auch, dass ich die Schüler meistens nur 14 Wochen sehe. Das ist für viele Veränderungen zu kurz. Ich weiss also nicht einmal, ob meine Aussprachebemühungen Früchte tragen. Falls du Martin oder jemand anders Untersuchungen zur Wirksamkeit unterschiedlicher Übungs- und Unterstützungsformen im Bereich Aussprache kennt, würde ich entsprechende Tipps dankend annehmend.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-247500</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 01:00:45 +0000</pubDate>
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		<description>Die British Council Sachen waren mir zwar bekannt, aber nicht diese Videos. Sie haben mir gut gefallen. Das Arbeiten mit Rhythmus und Handgesten wird bspw. im CELTA Kurs gelehrt, nur eben, wie Anfangs gesagt, habe viele Lehrer Schwierigkeiten es umzusetzen. Ich selber arbeite viel mit älteren Schülern bzw Erwachsenen da wäre eine Arbeit ala Fischer sehr anzupassen. Aber ich sehe einen wesentlichen Aspekt im Hintergrund: das emotionalisieren der Aussprache soll erreicht werden sei&#039;s durch übertriebenes Sprechen (Rap) und musische und körperliche Beteiligung. Sicherlich hilfts beim Lernen, ich bin aber skeptisch ob nun damit eine Intonation, die alltagstauglich ist, erreicht wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die British Council Sachen waren mir zwar bekannt, aber nicht diese Videos. Sie haben mir gut gefallen. Das Arbeiten mit Rhythmus und Handgesten wird bspw. im CELTA Kurs gelehrt, nur eben, wie Anfangs gesagt, habe viele Lehrer Schwierigkeiten es umzusetzen. Ich selber arbeite viel mit älteren Schülern bzw Erwachsenen da wäre eine Arbeit ala Fischer sehr anzupassen. Aber ich sehe einen wesentlichen Aspekt im Hintergrund: das emotionalisieren der Aussprache soll erreicht werden sei&#8217;s durch übertriebenes Sprechen (Rap) und musische und körperliche Beteiligung. Sicherlich hilfts beim Lernen, ich bin aber skeptisch ob nun damit eine Intonation, die alltagstauglich ist, erreicht wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Cornelia</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-247390</link>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:37:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/?p=1663#comment-247390</guid>
		<description>Interessant finde ich auch diese Training-Videos vom british council. Sie sind zwar auf Englisch ausgerichtet, aber vieles ist adaptierbar (zum Beispiel die Idee der Gesten aber auch die Übungen zum Rhythmus). 

-teaching sounds: http://www.teachingenglish.org.uk/transform/teachers/training/training-videos/3-pronunciation-individual-sounds

- stress and intonation: http://www.teachingenglish.org.uk/transform/teachers/training/training-videos/4-pronunciation-stress-intonation</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant finde ich auch diese Training-Videos vom british council. Sie sind zwar auf Englisch ausgerichtet, aber vieles ist adaptierbar (zum Beispiel die Idee der Gesten aber auch die Übungen zum Rhythmus). </p>
<p>-teaching sounds: <a href="http://www.teachingenglish.org.uk/transform/teachers/training/training-videos/3-pronunciation-individual-sounds" rel="nofollow">http://www.teachingenglish.org.uk/transform/teachers/training/training-videos/3-pronunciation-individual-sounds</a></p>
<p>- stress and intonation: <a href="http://www.teachingenglish.org.uk/transform/teachers/training/training-videos/4-pronunciation-stress-intonation" rel="nofollow">http://www.teachingenglish.org.uk/transform/teachers/training/training-videos/4-pronunciation-stress-intonation</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Cornelia</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-247389</link>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:30:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, die Beiträge aus der ZiF wollte ich dir auch empfehlen. Unter http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/08/15/deutsch-mit-rhythmus findest du eine Rezension zu einem der Beiträge (Fischer).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Beiträge aus der ZiF wollte ich dir auch empfehlen. Unter <a href="http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/08/15/deutsch-mit-rhythmus" rel="nofollow">http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/08/15/deutsch-mit-rhythmus</a> findest du eine Rezension zu einem der Beiträge (Fischer).</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-247388</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:09:26 +0000</pubDate>
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		<description>Prima! Also ich bin weit weg von Halle, somit gibts die Option nicht. 

Ich habe mal rumgesurft und nichts gefunden, also online scheint die Schrift nicht zu sein. Aber interessante neuere Arbeiten koennten sein: 
Deutsches Aussprachewörterbuch; Von Krech, Eva-Maria / Stock, Eberhard / Hirschfeld, Ursula / Anders, Lutz Christian.
to be published December 2009 
oder verschiedene PDF&#039;s zum Thema, u.A. Hirschfeld:
http://www.ualberta.ca/~german/ejournal/33/beitra33.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prima! Also ich bin weit weg von Halle, somit gibts die Option nicht. </p>
<p>Ich habe mal rumgesurft und nichts gefunden, also online scheint die Schrift nicht zu sein. Aber interessante neuere Arbeiten koennten sein:<br />
Deutsches Aussprachewörterbuch; Von Krech, Eva-Maria / Stock, Eberhard / Hirschfeld, Ursula / Anders, Lutz Christian.<br />
to be published December 2009<br />
oder verschiedene PDF&#8217;s zum Thema, u.A. Hirschfeld:<br />
<a href="http://www.ualberta.ca/~german/ejournal/33/beitra33.htm" rel="nofollow">http://www.ualberta.ca/~german/ejournal/33/beitra33.htm</a></p>
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		<title>Von: Cornelia</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-247385</link>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:06:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/?p=1663#comment-247385</guid>
		<description>Erstmal nur kurz: 

Die vollständigen Angaben lauten: Untersuchungen zur phonetischen Verständlichkeit Deutschlernender.
Frankfurt/M.: Hector, 1994. (Forum Phoneticum, Bd. 57). (im Text sind sie als Fliesstext enthalten). 

Das Buch habe ich mir ganz altmodisch aus der Bibliothek ausgeliehen. Die Diss ist halt schon sehr alt und deshalb auch bei der Martin Luther Uni in Halle nicht online verfügbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal nur kurz: </p>
<p>Die vollständigen Angaben lauten: Untersuchungen zur phonetischen Verständlichkeit Deutschlernender.<br />
Frankfurt/M.: Hector, 1994. (Forum Phoneticum, Bd. 57). (im Text sind sie als Fliesstext enthalten). </p>
<p>Das Buch habe ich mir ganz altmodisch aus der Bibliothek ausgeliehen. Die Diss ist halt schon sehr alt und deshalb auch bei der Martin Luther Uni in Halle nicht online verfügbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-247383</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:32:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/?p=1663#comment-247383</guid>
		<description>Hi Cornelia, Ich schreib als jemand der nicht viel DAF Unterricht gegeben hat, dafür aber mehr English. Beides in Asien. Mir ist recht früh klar geworden das Intonation, geschult durch Hören und Aussprache extrem kritisch ist. Seitdem versuche auf die eine oder andere Weise dieses in den Unterricht einfließen zu lassen. Die Anzahl der z.T. Erwachsenen Schüler die ihr Leben lang noch keine Phonetik (IPA) Tabelle gesehen hat ist überraschend. Und das Bewußtsein der Kollegen bis auf Phonemebene runter Aussprachetraining zu Betreiben ist im Bereich privater Sprachschulen praktisch nicht existent. Aussprachetraining wird wohl als exotisch, womöglich peinlich, angesehen. 

Sag mal, ist diese Habil, bzw dein Quelltext irgendwo verfügbar? Ich würde gerne noch mehr lesen.
Gruss,
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Cornelia, Ich schreib als jemand der nicht viel DAF Unterricht gegeben hat, dafür aber mehr English. Beides in Asien. Mir ist recht früh klar geworden das Intonation, geschult durch Hören und Aussprache extrem kritisch ist. Seitdem versuche auf die eine oder andere Weise dieses in den Unterricht einfließen zu lassen. Die Anzahl der z.T. Erwachsenen Schüler die ihr Leben lang noch keine Phonetik (IPA) Tabelle gesehen hat ist überraschend. Und das Bewußtsein der Kollegen bis auf Phonemebene runter Aussprachetraining zu Betreiben ist im Bereich privater Sprachschulen praktisch nicht existent. Aussprachetraining wird wohl als exotisch, womöglich peinlich, angesehen. </p>
<p>Sag mal, ist diese Habil, bzw dein Quelltext irgendwo verfügbar? Ich würde gerne noch mehr lesen.<br />
Gruss,<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cornelia</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-245593</link>
		<dc:creator>Cornelia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:11:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/?p=1663#comment-245593</guid>
		<description>Ja, L1 wird in der Fachliteratur als Abkürzung für Erstsprache  verwendet. 
Gerade im Bereich Aussprache fehlt meiner Meinung nach die Ausbildung der Lehrkräfte ganz besonders. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, L1 wird in der Fachliteratur als Abkürzung für Erstsprache  verwendet.<br />
Gerade im Bereich Aussprache fehlt meiner Meinung nach die Ausbildung der Lehrkräfte ganz besonders.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karin Bauer-Weisenstein</title>
		<link>http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/2009/11/08/verstandlichkeit-von-deutschlernenden/comment-page-1#comment-245591</link>
		<dc:creator>Karin Bauer-Weisenstein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:24:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/?p=1663#comment-245591</guid>
		<description>Hallo Cornelia

Das ist sehr interessant, danke für den Hinweis. 
Ich sehe, das ich viel mehr und systematischer auf bestimmte Aussprachephänomene achten muss, als ich das bis jetzt tue, aber ich bin dabei, mich zu &quot;bessern&quot;.

Aber was bitte ist  &quot;L1&quot; im vierten Abschnitt? Ist das die erste Sprache/Muttersprache?

Danke für deine Informationenn und einen Gruss aus Mellingen,
Karin

I</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Cornelia</p>
<p>Das ist sehr interessant, danke für den Hinweis.<br />
Ich sehe, das ich viel mehr und systematischer auf bestimmte Aussprachephänomene achten muss, als ich das bis jetzt tue, aber ich bin dabei, mich zu &#8220;bessern&#8221;.</p>
<p>Aber was bitte ist  &#8220;L1&#8243; im vierten Abschnitt? Ist das die erste Sprache/Muttersprache?</p>
<p>Danke für deine Informationenn und einen Gruss aus Mellingen,<br />
Karin</p>
<p>I</p>
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